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Aktuelle News

Nachrichten, Meldungen und Neuigkeiten aus Bauwesen und Bauwirtschaft

 
  • Joachim Kubarsik-Preis und Ullrich-Hanses-Preis vergeben
    Studierende der Hochschule Coburg wurden im Mai 2023 für ihre herausragenden Abschlussarbeiten im Studiengang Bauingenieurwesen mit dem Joachim-Kurbasik-Preis und dem Ullrich-Hanses-Preis ausgezeichnet. Jeweils vier zukünftige Bauingenieure und Bauingenieurinnen mit den Schwerpunkten „Konstruktiver Ingenieurbau“ und „Infrastrukturplanung“ durften sich im Rahmen des Campus.Design Open an der HS Coburg über eine Auszeichnung ihrer Abschlussarbeiten freuen.
  • 9. Deutscher Baugerichtstag: Empfehlungen an den Gesetzgeber
    Am 12. und 13. Mai 2023 fand in Hamm der 9. Deutsche Baugerichtstag statt. Rund 450 Teilnehmende diskutierten intensiv aktuelle baurechtliche und baubetriebliche Fragen und sprachen anschließend Empfehlungen an den Gesetzgeber aus. Vertreterinnen und Vertreter der Bundesingenieurkammer und der Länderkammern waren ebenfalls vor Ort.
  • Zwei Signale vom BDB-Baumeistertag 2023 in Koblenz
    Unter dem Motto „#suffizient_#effizient_#resilient: einfach BAUMEISTERLICH“ fand am 19. und 20. Mai in Koblenz der BDB-Baumeistertag 2023 statt. Der Baumeistertag ist Mitgliederversammlung und mit seinem öffentlichen Teil zugleich eines der wichtigsten bau- und berufspolitischen Events des Jahres. Was hier besprochen wird, hat Signalwirkung für die Aufgaben der planenden Berufe im ganzen Land. Mehr als 200 Delegierte und prominente Gäste aus Politik und Gesellschaft diskutierten über Lösungen für nachhaltigeren Städtebau.
  • Deutscher Brückenbaupreis 2023 verliehen
    Die Stadtbahnbrücke Stuttgart und die Brücke „Miniatur Wunderland“ der Hamburger Speicherstadt erhalten den Deutschen Brückenbaupreis 2023. Bei der Preisverleihung am 30. Mai 2023 in Dresden überreichte Dr. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, die Auszeichnungen an die Preisträger. Beide Bauwerke zeichnen sich durch zukunftsweisende Innovationen im Ingenieurbau aus. Den erstmals vergebenen Sonderpreis Nachhaltigkeit erhält die Pilotbrücke Stokkumer Straße in Emmerich.
  • Politischer Abend der BIngK: Moderne Infrastruktur als Staatsziel
    Der Politische Abend der Bundesingenieurkammer fand am 23. Mai 2023 wieder im Hamburger Bahnhof in Berlin statt. Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, Präsident der BIngK, begrüßte den Bundesminister für Digitales und Verkehr, Dr. Volker Wissing, und die geladenen Gäste. Die Bundesingenieurkammer vertritt rund 45.000 Ingenieurinnen und Ingenieure – gut die Hälfte von ihnen ist im Infrastrukturbereich tätig. Die Digitalisierung des Bauwesens gehört dabei zu einem der wichtigsten Themen, sowohl mit Blick auf das ressourcenschonende Bauen und die Instandhaltung, als auch in Sachen beschleunigte Projektabwicklung.
  • BDB-Student:innen-Förderpreis 2023 ist vergeben
    Der BDB Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure hat die siegreichen Projekte des „BDB-Student:innen-Förderpreises 2023“ bekanntgegeben. Im würdigen Rahmen des Baumeistertages, der aller zwei Jahre stattfindenden Mitgliederversammlung des BDB, übergab dessen Präsident Christoph Schild die Auszeichnungen an die Preisträger:innen. Im Bereich Städtebauliche Planungen wird eine Studentin der TU München geehrt.
  • Digitaler Bauantrag startet an fünf weiteren Ämtern
    Mehr Bürgerfreundlichkeit, weniger Bürokratie: An fünf weiteren Unteren Bauaufsichtsbehörden in Bayern können Bauanträge ab 1. Juni 2023 auch digital eingereicht werden. Neu angeboten wird der digitale Bauantrag am Landratsamt Berchtesgadener Land sowie in den Städten Erding, Fürth, Nördlingen und Straubing.
  • Denkmalpflege als wichtiger Wirtschaftsfaktor
    Denkmalpflege ist nicht nur besonders ökologisch nachhaltig, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, gerade im ländlichen Raum Bayerns – das betonten Mitglieder des Bayerischen Landesdenkmalrats bei einem Pressegespräch am Donnerstag in München. Vorgestellt wurden die Ergebnisse einer gemeinschaftlichen Umfrage der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau und der Bayerischen Architektenkammer sowie eine Umfrage der bayerischen Handwerkskammern in allen sieben Regierungsbezirken.
  • Gebrauchte Windeln als Baumaterial
    Bauen mit gebrauchten Einwegwindeln - dieser Vorschlag eines japanisches Forschungsteams ist mehr als ungewöhnlich. Möglich aber wäre dieser Weg des ressourcenschonenden Materialeinsatzes, wie das Team um Siswanti Zuraida von der Universität Kitakyushu in Japan mitteilt. Motiviert zu diesem ungewöhnlichen Forschungsprojekt hat die Wissenschaftler einerseits die Tatsache, dass die Baustoffe einen hohen Anteil der Kosten beim Bau eines Hauses ausmachen und andererseits Wegwerfelwindeln eine große Menge Müll produzieren.
  • Dem Abriss entgegenstellen
    Der Abriss darf nur die allerletzte Option sein, wenn eine Sanierung definitiv nicht durchführbar ist, findet Klaus-Jürgen Edelhäuser. Zu kostbar ist die Graue Energie der Bestandsbauten. In der aktuellen Vorstandskolumne für die Bayerische Staatszeitung verweist er darauf, dass sich mit Ingenieurswissen in der großen Mehrheit der Fälle eine sinnvolle Sanierungsmaßnahme finden lässt.
  • Ingenieure in Bayern: Mai-Ausgabe jetzt online!
    Die Mai-Ausgabe unseres Mitgliedermagazins „Ingenieure in Bayern“ ist jetzt online! Im Heft finden Sie interessante Artikel über die Besuche bei den Staatsministern Hubert Aiwanger und Thorsten Glauber, parlamentarische Gespräche zu unserer Initiative „Sustainable Bavaria“, die Ergebnisse unserer Konjunkturumfrage, ein Interview mit unserem Hochschulbeauftragten Prof. Dr.-Ing. Mathias Michal und vieles mehr. Lesen Sie hier die Ausgabe als PDF!
  • VDI-Ingenieurmonitor: Ingenieurengpass spitzt sich zu
    „Ohne eine starke Zuwanderung von ausländischen Fachkräften bekommen wir die Lücke auf dem Arbeitsmarkt für Ingenieure und Ingenieurinnen nicht mehr geschlossen“, so VDI-Bereichsleiter Dieter Westerkamp zu den Ergebnissen des neuesten Ingenieurmonitors. Angesichts 170.300 offener Stellen spitzt sich die Lage zu. Es fehlen Bauingenieur/innen, Informatiker/innen oder Elektrotechnikingenieur/innen. Öffentliche Bauprojekte kommen zum Erliegen oder können gar nicht erst gestartet werden, Digitalisierungsprojekte bleiben auf der Strecke. Kurzum: Die Lage ist prekär.
  • VBI-Hauptstadtkongress: Europaweite Ausschreibungspflicht noch nicht beschlossen
    Der VBI hat am 10. Mai wieder seinen jährlichen Hauptstadtkongress aus der Berliner Freiheit im Herzen Berlins gesendet. VBI-Präsident Jörg Thiele begrüßte gemeinsam mit VBI-Hauptgeschäftsführer Sascha Steuer Experten aus Politik, Wirtschaft und Verbänden als Gesprächspartner. Diesmal widmete sich der Kongress dem Thema Finanzierung von Bauvorhaben und der drängenden Frage, was in Zukunft überhaupt noch finanziert und gebaut wird.
  • Zustandsnote und Traglastindex der 25 höchsten Brücken in Deutschland
    Der Zustand der Verkehrsinfrastruktur in Deutschland macht immer wieder Schlagzeilen. Doch wie ist es im Detail um die Brücken im Fernverkehrsnetz bestellt? Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) veröffentlicht regelmäßig die Zustandsnoten der Brücken in Deutschlands Straßennetz - und gibt vielen der 25 höchsten Brücken in Deutschland schlechte Noten. Die Mehrheit dieser Brücken weisen kritische Verschleißerscheinungen und Defizite bei der Traglast auf.
  • Ersatzbaustoffverordnung: Stärkere Förderung von Recyclingbaustoffen gefordert
    Eine stärkere Förderung von Recyclingbaustoffen fordert die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) und kritisiert die aktuelle Novellierung der Ersatzbaustoffverordnung, die zum 1. August in Kraft treten soll. Darin fehle nach wie vor eine Regelung, die klarstellt, wann die Abfalleigenschaft von Stoffen endet. Recyclingbaustoffe würden damit im Rechtssinne zum Teil noch als „Abfall“ gelten. Die Folge sei eine zu große Verunsicherung von Bauherren in Zusammenhang mit dem potenziellen Einbau von Baustoffen aus einer früheren Baumaßnahme.
  • Stahlelemente mittels 3D-Druck
    Auf der RapidTech-Messe in Erfurt hat die die Forschungsgruppe FLEX der HTWK Leipzig ihren weiterentwickelten InNoFa-Demonstrator präsentiert. InNoFa steht für „Individual Node Facade“, eine Fassadenkonstruktion mit individuellen Knotenelementen. Premiere der rund drei Meter hohen und zwei Meter breiten Konstruktion waren die neuen 3D-Elemente aus Stahl. Die neue Drucktechnologie basiert nicht mehr auf dem selektiven Laserschmelzen von Aluminium-Pulver, sondern schweißt Stahl-Granulat mit hoher Laserleistung zusammen.
  • Bayerisches Baugewerbe: Baukonjunktur kühlt weiter ab und Wohnungsbau bricht ein
    „Die Baukonjunktur kühlt sich weiter ab. Vor allem im Wohnungsbau ist der Einbruch erschreckend, denn die Baugenehmigungen in Bayern rauschen in den Keller. Bereits jetzt haben wir in vielen bayerischen Regionen eine akute Wohnungsnot. Diese wird sich in den kommenden Jahren wegen der weiter wachsenden Einwohnerzahl und den viel zu geringen Wohnungsneubauten verstärken“, so Wolfgang Schubert-Raab, Präsident des Landesverbands Bayerischer Bauinnungen, bei der Frühjahrs-Konjunkturpressekonferenz des Verbandes am 8. Mai in München
  • BDB-Frühjahrsempfang: Die Zeit des Redens ist vorbei
    Um die digitale und ökologische Transformation der Bauwirtschaft ging es beim BDB-Frühjahrsempfang, der heuer am 5. Mai in München stattfand. In vielerlei Hinsicht ist es das Thema der Zeit und so verwunderte es nicht, dass es selten so eindringlich zuging bei einem Empfang des BDB Bayern. Für die Impulse hatte der Landesverband Prof. Lydia Haack und Prof. Norbert Gebbeken, jeweils Präsidentin bzw. Präsident der Bayerischen Architektenkammer bzw. der Ingenieurekammer-Bau eingeladen.
  • Interview mit Sabrina Danger und Benjamin Domnick vom Arbeitskreis „Klimaneutrales Ingenieurbüro”
    Sabrina Danger und Benjamin Domnick vom Arbeitskreis „Klimaneutrales Ingenieurbüro” der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau berichten im Interview über ihre Erfahrungen und die Herausforderungen, wie das eigene Ingenieurbüro klimafreundlicher betrieben werden kann. Der Arbeitskreis beschäftigt sich mit der Frage, wie man das eigene Büro effizient umgestaltet kann, ohne dabei den alltäglichen Geschäftsablauf zu beeinträchtigen und entwickelt gerade ein Bewertungstool zur Ermittlung der CO2-Emmissionen im Büro.
  • Europas größtes Gebäude im 3D-Druck-Verfahren
    Auf der Konversionsfläche Campbell in Heidelberg wird aktuell Europas größtes Gebäude im 3D-Druck-Verfahren errichtet. Der Andruck des Gebäudes – rund 54 Meter lang, 11 Meter tief und 9 Meter hoch – hat bereits am 31. März 2023 begonnen und wird voraussichtlich bis Ende Juli 2023 in Anspruch nehmen. Dabei wird das Gebäude vom Drucker „Bod2“ von Cobod schichtweise aufgebaut.
  • Weltpremiere: Fassadenlösung aus 100 % recyceltem Aluminium
    Eine echte Weltpremiere gibt es beim Immobilienprojekt Innovationsbogen in Augsburg. Erstmalig wird eine Fassadenlösung verwendet, bei der 100% recyceltes Aluminium (sogenanntes „End-of-Life-Aluminium“) zur Herstellung der Komponenten und Bauteile der Fassade verwendet wurde. Auf diese Weise werden 527 Tonnen CO2-Emissionen eingespart.
  • Bauminister Christian Bernreiter über die digitale und ökologische Transformation der Bauwirtschaft
    Der Bayerische Bauminister Christian Bernreiter nimmt in der aktuellen Ausgabe unseres Mitgliedermagazins „Ingenieure in Bayern“ Stellung zu den sechs Kernforderungen der Initiative "Sustainable Bavaria" und sichert die Mitarbeit des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr am Runden Tisch des Bündnisses der Bayerischen Baubranche zu. Anfang 2023 hatte Minister Bernreiter aufgrund der besonderen Wichtigkeit des Themas auch dem Kabinett über die Initiative berichtet.
  • Rohstoffretter statt Ressourcenverschwender
    Glas, Papier und Kunststoff wiederzuverwerten, das ist in deutschen Haushalten seit Jahrzehnten etabliert. Anders in der Baubranche: Wird ein Gebäude abgerissen, landen die Bestandteile größtenteils auf der Deponie oder als minderwertiges Füllmaterial im Straßenbau – eine riesengroße Verschwendung. Die GWG München hat für ihr Entwicklungsgebiet im Münchner Stadtteil Ramersdorf jetzt das Umweltberatungsinstitut EPEA ins Boot geholt, um sämtliche Materialien und Baustoffe zu katalogisieren, deren Wiederverwertbarkeit zu prüfen und damit Rohstoffmangel und steigenden Energie- und Baupreisen entgegenzuwirken.
  • Studierende messen sich beim Brückenbau-Wettbewerb
    Kreativität gepaart mit Wissen: Diese Kombination lag dem Brückenbau-Wettbewerb an der TH Rosenheim zugrunde, an dem 13 studentische Teams teilnahmen. Es galt, mit einer selbst gebauten Brücke aus Naturmaterialien eine möglichst hohe Belastung an einem Prüfstand zu erreichen. Ausgerichtet hat den Wettbewerb, der 2004 erstmals stattfand, die Fakultät für Holztechnik und Bau.
  • Hochschulpreis des Bayerischen Baugewerbes 2023: 1. Preis für Christine Braun
    Der mit 3.000 Euro dotierte 1. Platz des Hochschulpreis des Bayerischen Baugewerbes 2023 geht an Christine Braun für ihre Masterarbeit an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg zum Thema „Experimentelle und statistische Analyse zur Bestimmung der Biegezugfestigkeit von Mauerwerksprüfkörpern in Anlehnung an DIN EN 1052-2“.
  • Klimaanpassungsgesetz: BIngK sieht neue Clusterbildung kritisch
    Die Bundesingenieurkammer unterstützt in ihrer Stellungnahme die von der Bundesregierung vorgelegte Klimaanpassungsstrategie mit dem vorgesehenen Monitoring und einer Vier-Jahres-Anpassung. Diese soll neben der Bekämpfung der Klimakrise die vorsorgende, risikobasierte Anpassung an die Klimakrise in Deutschland verstärken. Kritik äußert die BIngK aber an der vorgenommen neuen Clusterbildung.
  • Bundeskammerversammlung erstmalig in Brüssel
    Erstmalig fand eine Bundesingenieurkammer-Versammlung (BKV) in Brüssel statt. Am Vorabend stand der Empfang der Delegierten in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt in Brüssel ganz im Zeichen Europas und der Arbeit der EU. Der Hausherr und Staatsminister Sachsen-Anhalts, Rainer Robra (Foto), betonte in seiner Rede die Bedeutung der Kammern „als Kompetenzzentren der Freien Berufe“. Er unterstrich, dass die Kammern die sonst notwendige Zertifizierung der Berufsstände übernehmen und hierrüber wesentliche Aufgaben für den Staat ausüben würden.
  • Digitalisierung trifft Städtebau: Neuer, digitaler Leitfaden
    Städteplanung wird immer digitaler. So haben autonom fahrende Busse, die zum Zukunftsbild künftiger Städte gehören werden, im Vergleich zu heutigen Bussen keinen Wenderadius mehr, der in der Stadtplanung beachtet werden muss. Diese künftigen Veränderungen schon jetzt digital zu planen sind Beispiele für die vielen spannenden Anwendungen, die Städteplanerinnen und -planer künftig einberechnen müssen. Beim Modellprojekt „Smart Cities Smart Regions“ haben elf Modellkommunen Praxiserfahrungen mit einem Planungsinstrument gesammelt. Dazu ist jetzt auch ein neuer digitaler Leitfaden entstanden.
  • Bau- und Ingenieurkammern der Länder fordern bundesweit einheitliche Mitgliedschaften
    In ihrer Brüsseler Erklärung fordert die 71. Bundesingenieurkammer-Versammlung (BKV) die bundesweit einheitliche gesetzliche Mitgliedschaft von listengeführten Ingenieurinnen und Ingenieuren in den Bau- bzw. Ingenieurkammern der Länder. Bis heute gibt es in den 16 Bundesländern keine einheitlichen Regelungen für Sicherheit und Verbraucherschutz am Bau durch eine flächendeckende gesetzlich vorgeschriebene Mitgliedschaft der listengeführten Ingenieurinnen und Ingenieure in den Kammern.
  • Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft für VFB-Präsident Michael Schwarz
    Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat am 24. April 2023 Michael Schwarz, den Präsidenten des Verbandes Freier Berufe in Bayern, mit der Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft ausgezeichnet. In seiner Laudatio würdigte Staatsminister Aiwanger das herausragende ehrenamtliche Engagement von Herrn Schwarz für die Freien Berufe.
  • Umsetzungsstrategie „BIM für Bundesbauten“ veröffentlicht
    Um die Digitalisierung weiter voranzutreiben und die im Masterplan definierten Vorgaben an die Einführung der Methode BIM sowie die Handlungsbedarfe zu konkretisieren, wurde im Auftrag des Bundesministerium für Digitales und Verkehr und des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen die Umsetzungsstrategie „BIM für Bundesbauten“ veröffentlicht. Der 1. Schritt des Level I ist für komplexe Bauprojekte gemäß neuer RBBau ab 1. Juli 2023 verbindlich vorgesehen.
  • Girls’Day: Mädchen-Zukunftstag am 27. April 2023 - Jetzt mitmachen
    Am 27. April können Schülerinnen ab der 5. Klasse deutschlandweit am Girls'Day teilnehmen und praktische Einblicke in Berufe erleben, in denen es wenige weibliche Studentinnen gibt - wie bei den am Bau tätigen Ingenieurinnen. Machen Sie mit Ihrem Büro mit und tragen Sie Ihr Angebot in das Girls'Day-Radar ein, damit die Mädchen sich dafür anmelden können. Denn wir brauchen viel mehr am Bau tätige Ingenieurinnen!
  • PrüfVBau: Neue Indexzahl und fortgeschriebene anrechenbare Bauwerte ab 1. Juni 2023
    Um eine einheitliche Anwendung sicherzustellen, informiert das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr mit Rundschreiben vom 25.04.2023 die betroffenen Stellen über die errechnete Indexzahl und die damit ermittelten, fortgeschriebenen anrechenbaren Bauwerte. Die Indexzahl zur Ermittlung der ab 1. Juni 2023 anzuwendenden anrechenbaren Bauwerte nach § 29 Abs. 1 Satz 3 PrüfVBau beträgt 1,866.
  • Konjunkturumfrage 2023: Bayerische Ingenieurbüros blicken mit Sorge in die Zukunft
    Die bayerischen Ingenieurbüros blicken deutlich pessimistischer in die Zukunft als noch im Vorjahr. Nur noch 64,3 % schätzen ihre aktuelle Geschäftslage positiv ein. Für 2023 rechnen nur noch 13,9 % mit einer Steigerung des Auftragsvolumens. 27,4 % gehen für dieses Jahr von einer sinkenden Zahl an Aufträgen aus. Mehr als die Hälfte der Büros geben an, dass sich die aktuellen Krisen negativ auf die wirtschaftliche Situation ihres Büros auswirken. 54 % geben als Ursache gestörte Projektabläufe, 48,2 % Lieferengpässe und Preissteigerungen und rund 40 % den Mangel an qualifiziertem Personal an.
  • HS München: Teilnehmende an Pilotphase zur Entwicklung eines „Mustersystems“ zur Nachhaltigkeitsbewertung von Wohngebäuden gesucht
    Die Fakultät für Architektur an der Hochschule München sucht im Rahmen eines Forschungsprojekte Teilnehmer/innen an der Pilotphase für ein Mustersystem zur Nachhaltigkeitsbewertung von Wohngebäuden. Das Projekt wird vom Fachgebiet Bauklimatik der Hochschule München von Prof. Dr.-Ing. Natalie Eßig in Zusammenarbeit mit dem Bauinstitut für Ressourceneffizientes und Nachhaltiges Bauen (BiRN) GmbH sowie dem Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF e.V.) durchgeführt.
  • Sustainable Bavaria: Zu Gast bei den Ministern Aiwanger und Glauber
    Mit der Initiative "Sustainable Bavaria" will das von der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau initiierte Bündnis der bayerischen Bauwirtschaft die digitale und ökologische Transformation des Bauwesens im Freistaat vorantreiben. Jetzt waren die Bündnispartner bei Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber zu Gast.
  • VBI und DEGES vereinbaren BIM-Standard-Leistungskatalog
    Am 13. April haben VBI-Hauptgeschäftsführer Sascha Steuer und Andreas Irngartinger, Bereichsleiter Digitales Planen und Bauen der DEGES, die Vereinbarung zum BIM-Standard-Leistungskatalog, kurz BSLK, in der VBI-Bundesgeschäftsstelle unterzeichnet. Experten beider Organisationen, Auftraggeberin und Auftragnehmende, haben den Katalog gemeinsam erarbeitet und damit eine konsensuale Basis für die Anwendung von BIM in Fernstraßenprojekten geschaffen.
  • VHV-Bauschadenbericht Tiefbau veröffentlicht
    Der VHV-Bauschadenbericht mit dem Fokus Tiefbau zum Thema „Sicherheit der Infrastruktur“ zeigt: Kabel- und Leitungsschäden sind die häufigste Schadenart. Die Schäden an Kommunikationsleitungen, z.B. an Glasfaserkabeln, haben zugenommen. Der Bericht beinhaltet Schadenbeispiele und präsentiert einen Überblick zum Status der Qualität beim Planen und Bauen im Tief- und Infrastrukturbausektor – und er zeigt, wie Schäden verhindert werden können.
  • Ministerin Kaniber verleiht Bayerischen Holzbaupreis
    Forstministerin Michaela Kaniber hat am 19. April 2023 vierzehn herausragende Holzgebäude mit dem Holzbaupreis Bayern ausgezeichnet. Die höchste Auszeichnung mit einer Prämie von jeweils 5.000 Euro bekamen das "Mehrgenerationenhaus" der Gemeinde Kranzberg (Lkr. Freising), die "Salzlagerhalle am Irschenberg" (Lkr. Miesbach) und das viergeschossige Schulgebäude der "Grund-, Mittel- und Realschule in Odelzhausen" (Lkr. Dachau). In den anderen Kategorien wurden drei Projekte mit je 3.000 Euro und weitere acht mit je 750 Euro gewürdigt.
  • Erdbebensicheres Bauen braucht das Vier-Augen-Prinzip
    Dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und Syrien widmet sich Kammerpräsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken in der bayerischen Staatszeitung. In seiner Kolumne stellt er sich der Frage, wie so eine Katastrophe in einem technologisch und wirtschaftlich prosperierenden Europa möglich ist und ob so etwas auch in Deutschland passieren könnte.
  • Umfrage zur aktuellen Marktsituation bei Ingenieuren und Architekten
    Qualifizierte Fachkräfte werden zunehmend zum Flaschenhals für die Umsetzung zahlreicher Projekte – mit gravierenden Folgen für die gesamte Bauwirtschaft. Sollten in den kommenden Jahren keine ausreichenden Planungsressourcen vorhanden sein, birgt dies erhebliche Gefahren für die Umsetzung bereits anvisierter Bauvorhaben. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau möchte mit dieser Umfrage die aktuelle Situation in der Planungsbranche hinsichtlich Personalgewinnung, Wirtschaftlichkeit und Zukunftsaussichten im Ingenieursektor erheben. Bitte beteiligen Sie sich bis zum 26. Mai 2023 an der Umfrage!
  • BAK und BIngK: „Fit for Nachhaltigkeit“ – Qualifizierungsoffensive
    Anlässlich der BAU 2023 in München überreichten die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer (BAK), Andrea Gebhard, und der Präsident der Bundesingenieurkammer (BIngK), Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, ein gemeinsames Konzeptpapier der Bundeskammern mit dem Titel „Fit for Nachhaltigkeit“ an Bundesbauministerin Klara Geywitz.
  • Ingenieure in Bayern - April-Ausgabe erschienen!
    Die April-Ausgabe unseres Mitgliedermagazins „Ingenieure in Bayern“ ist erschienen! Im Heft finden Sie spannende Artikel über den Start unseres neuen Konstrukteurslehrganges, die Gewinner des Schülerwettbewerbes Junior.ING, das Traineeprogramm, das neue BayIka-Portal, die parlamentarischen Gespräche des Vorstandes und vieles mehr. Lesen Sie hier die Ausgabe als PDF!
  • Stellungnahme der Bundesingenieurkammer zum Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes (GEG)
    Die Bundesingenieurkammer hat am 12. April 2023 im Rahmen der Länder- und Verbändeanhörung eine Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), der Heizkostenverordnung und der Kehr- und Überprüfungsordnung abgegeben. Darin unterstützt die Bundesingenieurkammer grundsätzlich das Ziel der Bundesregierung, möglichst bis zum Jahr 2045 die Nutzung von fossilen Energieträgern zu beenden und danach unter Berücksichtigung technologieoffener Lösungen alle Heizungen vollständig mit erneuerbaren Energien zu betreiben.
  • „Holpriger Start“ beim Sorgenkind Brücken
    Die Brücken an Bundesfernstraßen in Deutschland bleiben das Sorgenkind für die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB). Der erste Brückengipfel des Bundes liegt gut ein Jahr zurück. „Das Vorhaben des BMDV, die Brückenmodernisierungen zu beschleunigen, ist noch nicht für die Bauwirtschaft zu erkennen“, bringt BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka die Lage aus Sicht des Verbands auf den Punkt. Nach Beobachtung der BVMB kamen im vergangenen Jahr nicht so viele Projekte auf den Markt wie angekündigt worden waren.
  • Neue Konzepte für nachhaltiges Bauen und Wohnen
    Die Baubranche und der Immobiliensektor sind in Deutschland für einen erheblichen Teil der CO2-Emissionen verantwortlich. In der Tagung "Wie viel ökologischen Umbau schaffen wir überhaupt?" haben die Bayerische Ingenieurekammer-Bau und die Akademie für Politische Bildung Tutzing nach kreativen Ideen für die Bauwende gesucht. Gemeinsam mit Fachleuten entwickelten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Workshops Ideen für nachhaltiges, ökologisches, bezahlbares und generationengerechtes Bauen.
  • Deutsche Baubranche setzt auf Circular Economy
    Welchen Stellenwert besitzt "Circular Economy" im Bausegment? Wie kann mehr bezahlbarer Wohnraum in Deutschland geschaffen werden? Was sind die größten Herausforderungen für die deutsche Baubranche? Diese und weitere Fragen stellte die Messe BAU 2023 ihren deutschen Ausstellern und Besuchern. Die Ergebnisse geben einen Einblick in die derzeitige Stimmungslage der deutschen Baubranche.
  • Das Gebäudeenergiegesetz – ein völlig undurchsichtiges Konstrukt
    "Das GEG ist und bleibt ein undurchsichtiges Konstrukt. Der Vollzug ist nach wie vor viel zu komplex. Statt die Vorgaben für jedermann nachvollziehbar zu gestalten, setzt man u.a. bei der Ausstellungsberechtigung für Energieausweise und bei der Effizienzberatung auf eine Öffnung des Kreises der Beraterschaft", sagt Vorstandsmitglied Alexander Lyssoudis in der aktuellen Kammerkolumne in der Staatszeitung. Aus Sicht der Ingenieure und Architekten sei dies der falsche Weg.
  • Raus aus der Flaute: Wie der Ausbau der Windkraft an Land beschleunigt werden kann
    Der schnelle Ausbau der Windenergie an Land ist zentral für ein klimaneutrales Stromsystem und den Klimaerfolg in allen Sektoren. Um die Lücke beim Windausbau an Land zu schließen und auf den Zielpfad für 2030 zu kommen, braucht es zusätzlich zu den aktuell in der Bundesregierung diskutierten Maßnahmen zügig ein Beschleunigungspaket. In einem neuen Impulspapier legt Agora Energiewende 15 Maßnahmen vor, die kurz-, mittel- und langfristig Wirkung entfalten können und im Kern darauf zielen, Projektentwicklungsverfahren zu beschleunigen und ausreichend Flächen bereit zu stellen.
  • Kritik an der ersten Novelle der Ersatzbaustoffverordnung (EBV)
    Das Kabinett hat am 5. April 2023 die erste Novelle der Ersatzbaustoffverordnung (EBV) beschlossen. Sie ist Teil der sogenannten Mantelverordnung, die nach 15 Jahren Beratung am 1. August 2023 in Kraft treten wird. Die Bundesregierung setzt damit rechtliche Korrekturen und Klarstellungen für den Vollzug der Verordnung um. Bauindustrie und Baugewerbe kritisieren, dass die gesteckten Erwartungen hinsichtlich der Kreislaufwirtschaft mit der Ersatzbaustoffverordnung insgesamt nicht erfüllt werden und dass klare und praktikable Kriterien zum Abfallende fehlen.

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