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Aktuelles

  • Fortschreibung der Richtlinien für den Entwurf, die konstruktive Ausbildung und Ausstattung von lngenieurbauten (RE-ING)
    Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr hat die Fortschreibung der Richtlinien für den Entwurf, die konstruktive Ausbildung und Ausstattung von Ingenieurbauten (Ausgabe 2021/01) bekanntgegeben. Die neuen RE-ING sind mit Wirkung vom 26.01.2022 bei allen neuen Vorhaben an Bundesfernstraßen, Staatsstraßen und Kreisstraßen, die von den Staatlichen Bauämtern verwaltet werden, anzuwenden. Den kommunalen Straßenbaulastträgern wird empfohlen, die RE-ING auch für ihre eigenen Vorhaben anzuwenden.
  • Wirtschaftsbau ist neue Baukonjunkturlokomotive
    „Der Wirtschaftsbau scheint den Wohnungsbau als Lokomotive für die Baukonjunktur abgelöst zu haben. Während die Nachfrage nach Wohnraum im November 2021 deutlich zurückgegangen ist, wurde für den Wirtschaftsbau ein starker Anstieg ausgewiesen. Hier scheinen insbesondere steigende Investitionen der Bahn eine Rolle zu spielen“, kommentierte der Hauptgeschäftsführer der Bauindustrie, Tim-Oliver Müller, die aktuellen Konjunkturindikatoren für die Bauwirtschaft.
  • Bayerische Ingenieurekammer-Bau kritisiert KfW-Förderstopp für energieeffiziente Gebäude scharf
    Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau hat die Ankündigung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die Förderung für energieeffiziente Gebäude vorläufig zu stoppen, mit großem Unverständnis aufgenommen. Aufgrund einer Vielzahl an Förderanträgen zur Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) in den vergangenen Wochen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) die Förderung energieeffizienter Gebäude durch die KfW am 24.01.2022 vorläufig gestoppt.
  • Carbonbeton: Multifunktionale, genormte Bauteile für Wohnungs- und Industriebau
    Carbonbeton kann einen essenziellen Beitrag zum klimagerechten Bauen leisten, denn im Gegensatz zum bislang üblicherweise verwendeten Stahlbeton spart der neue Baustoff Ressourcen wie Sand und Zement und hat eine deutlich bessere CO₂-Bilanz. Außerdem können Heizungs- und Elektroinstallationen in Wände aus Carbonbeton integriert werden. Darum geht es bei zwei Forschungsprojekten an der HTWK Leipzig.
  • Digitale bundesweite Auskunftstelle der Planerkammern geht in die Umsetzungsphase
    Baugenehmigungen können in Deutschland zukünftig online beantragt werden. Auch beim digitalen Bauantrag ist zu prüfen, ob ein/e Entwurfsverfasser/in geeignet, qualifiziert und damit zur Antragsstellung berechtigt ist. Um diese Prüfung für die Bauaufsichtsbehörden schnell und unkompliziert durchführen zu können, haben sich 29 Ingenieur- und Architektenkammern zusammengeschlossen und eine gemeinsame Datenbank geschaffen: di.BAStAI – die digitale bundesweite Auskunftstelle der Architekten- und Ingenieurkammern.
  • Chitin: Nachhaltiges Baumaterial der Zukunft?
    Chitin ist der Hauptbestandteil von Insektenpanzern und sorgt dafür, dass diese stabil und zugleich biegsam sind. Das Forschungsprojekt Chitinfluid, gefördert von der Carl Zeiss-Stiftung, beschäftigt sich mit der Nutzung von Chitin im Bauwesen und will Chitin sowie seine Derivate zu nachhaltigen Werkstoffen verarbeiten. In einem hybriden Symposium unter der Leitung von Prof. Sabine Laschat von der Universität Stuttgart diskutierte das Projektteam den aktuellen Stand der Forschung und präsentierte erste Ergebnisse.
  • Teure Baumaterialien schaffen höhere Erzeuger- und Neubaupreise
    „Der historische Anstieg der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte* im Dezember 2021 (im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat) von 24,2 Prozent ist – neben dem Anstieg der Energiepreise – auch auf den überdurchschnittlichen Anstieg der Preise für Baumaterialien zurückzuführen“, kommentierte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Tim-Oliver Müller, die vom Statistischen Bundesamt am 20.01.2022 veröffentlichen Erzeugerpreisindizes für gewerbliche Produkte in Deutschland.
  • Erneuerung des Saaneviadukts gewinnt den Ernst & Sohn Ingenieurbaupreis 2022
    Die Jury des 17. Ernst und Sohn Ingenieurbaupreises verkündet am 24. Januar 2022 den Preisträger, die Erneuerung und den Doppelspurausbau des Saaneviadukt (Gümmenen/Schweiz), eingereicht von Fürst Laffranchi Bauingenieure. Das Projekt reagiert auf vorbildliche Weise auf aktuelle Anforderungen hinsichtlich Nachhaltigkeit und Ressourcenerhaltung.
  • Hochwasser, Starkregen, Überschwemmung - Was tun?
    Das Hochwasser ist weg und die Schäden an und in den Gebäuden werden jetzt sichtbar. Besonders wichtig ist es nun, gleich nach dem Abzug des Wassers aus dem Gebäude, die richtigen Schritte einzuleiten. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau gibt Tipps für die ersten Schritte und informiert, wie man die richtigen Bauexpert*innen findet und mit welchen Maßnahmen Gebäude vor kommenden Unwettern geschützt werden können.
  • Wirtschaftsfaktor Denkmalpflege
    Warum die Denkmalpflege ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist und die eingesetzten Fördermittel dabei nicht nur Arbeitsplätze sichern, sondern auch Steuereinnahmen generieren, erläutert Vorstandsmitglied Klaus-Jürgen Edelhäuser in der aktuellen Kammerkolumne in der Bayerischen Staatszeitung. Und auch im Rahmen der Nachhaltigkeitsdiskussionen zeigt sich der besondere Wert der Denkmalpflege.
  • Dauerhafter Schutz für die Gesellschaft
    „Wieviel Unsicherheit verträgt unsere Gesellschaft? Die Wetterextreme der vergangenen Jahre kamen nicht überraschend und doch führte jedes einzelne zu individuellen Katastrophen, die zahlreiche Fragen aufwerfen. Am Ende kommen wir nicht umhin einzusehen, dass sich niemand aus der Eigenverantwortung stehlen kann“, sagt Kammerpräsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken in einem Gastartikel im aktuellen Deutschen Ingenieurblatt.
  • Neues Fortbildungsprogramm für 1. Halbjahr 2022 online
    Die Ingenieurakademie Bayern hat das neue Fortbildungsprogramm für das 1. Halbjahr 2022 veröffentlicht. Unter den über 100 Seminaren sind neben allgemeinen Themen, Recht, Honorar, Technische Ausrüstung, Konstruktiver Ingenieurbau, Hochbau, Geotechnik, Projekt- und Objektmanagement und Baubetrieb auch wieder zahlreiche Online-Seminare im Programm. Planen Sie jetzt Ihre Weiterbildungen für 2022!
  • Vier-Augen-Prinzip erhöht die Sicherheit am Bau
    "Bauen ist ein eng getaktetes Geschäft. Die Abläufe stehen unter Druck, zudem wird während der Ausführung noch fleißig geplant, weil mit dem Bau schnell begonnen werden soll ", sagt Vorstandsmitglied Dr. Markus Hennecke in der aktuellen Kammerkolumne in der Bayerischen Staatszeitung. In dieser Gemengelage bleiben Spannungen zwischen den beteiligten Planern, Ausführenden und Prüfingenieuren nicht aus. Doch es gibt Lösungen.
  • Neues Fortbildungsprogramm für 2. Halbjahr 2021 online
    Die Ingenieurakademie Bayern hat das neue Fortbildungsprogramm für das 2. Halbjahr 2021 veröffentlicht. Unter den rund 100 Seminaren sind neben allgemeinen Themen, Recht, Honorar, Technische Ausrüstung, Konstruktiver Ingenieurbau, Vermessung, Geoinformatik, Projekt- und Objektmanagement und Baubetrieb auch wieder zahlreiche Online-Seminare im Programm. Planen Sie jetzt Ihre Weiterbildungen!
  • 9. Vergabetag Bayern - 27.10.2021 - Online und Präsenz
    Der 9. Vergabetag Bayern bleibt auch in der durch das Coronavirus bestimmten Zeit eine wichtige Veranstaltung rund um das Thema Beschaffung, denn die Pandemie hat auch in diesem Jahr einen erheblichen Einfluss auf die Vergabepraxis der öffentlichen Hand.‎ Die Bayerische Ingenieurkammer-Bau ist wieder Kooperationspartner des Vergabetages und mit ihrem 2. Vizepräsident Dr.-Ing. Werner Weigl auch bei der Podiumsdiskussion: „Innovationen und Start-Ups im Vergabeverfahren“ vertreten.
  • Bundesingenieurkammer: Präsident Heinrich Bökamp trifft Bundesbauministerin Klara Geywitz
    Am 17. Januar 2022 trafen sich BIngK-Präsident Dr.-Ing. Heinrich Bökamp mit der neuen Bundesbauministerin Klara Geywitz und dem Baustaatssekretär Dr. Rolf Bösinger zu einem ersten Gespräch. Auf der Agenda standen u.a. die HOAI und die Digitalisierung des Planen und Bauen. Bei dem sehr zielführenden Austausch war man sich einig, dass es auch zukünftig darum gehen müsse, anstehende Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen.
  • Umfrage im Forschungsprojekt "Faktor Mensch im Bauwesen"
    Die Umfrage im Rahmen des Forschungsprojektes „Faktor Mensch im Bauwesen“ am Karlsruher Institut für Technologie soll in Erfahrung bringen, welche Ausprägung von sozialen Kompetenzen bei der Projektsteuerung von Bauvorhaben vorliegen sollte, um das Projekt erfolgreich abzuwickeln. Hierbei wird der Fokus auf die Planungsphase gelegt, da diese im Forschungsprojekt als erfolgskritisch identifiziert wurde. Bitte beteiligen Sie sich bis einschließlich 21.01.2022 an der Umfrage.
  • Bundesingenieurkammer trifft Kassem Taher Saleh MdB, Bündnis 90/ Die Grünen
    Zu einem ersten Gespräch hat sich die Bundesingenieurkammer (BIngK) am 11.012022 mit dem neuen baupolitischen Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Kassem Taher Saleh MdB, in Berlin getroffen. Für die BIngK nahm Hauptgeschäftsführer Martin Falenski an dem Gespräch teil. Inhaltlich ging es um die Themen HOAI, Digitalisierung, Qualitätssicherung und die Funktionsfähigkeit der freiberuflichen kleinen und mittleren Planungsstrukturen.
  • DIW: Bauvolumen wächst trotz Corona-Krise kräftig
    Laut Angaben der aktuellen DIW Bauvolumenrechnung werden die Umsätze im Bausektor im Jahr 2022 weiter kräftig wachsen. Dabei erweist sich der Wohnungsneubau als besonders krisenfest, wobei Wirtschaftsbau und öffentliche Hand aufholen dürften. Eine Herausforderung bleiben die rapide steigende Produzentenpreise. Die konkrete mittel- und langfristige Investitionsplanung der neuen Bundesregierung könnte jedoch die Perspektiven für das Baugewerbe verbessern.
  • Wohnbau in Bayern: Genehmigungen steigen um 4,1 Prozent
    Von Januar bis November 2021 sind in Bayern für 73.793 Wohnungen Baugenehmigungen erteilt oder Genehmigungsfreistellungsverfahren abgeschlossen worden. Das bedeutet eine abermalige Zunahme um insgesamt 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, als bereits die höchste Zahl an Genehmigungen seit über 20 Jahren zu verzeichnen war. Bayerns Bauministerin Kerstin Schreyer sagt: „Der anhaltende Aufwärtstrend ist eine wichtige und gute Nachricht für den Wohnungsmarkt in Bayern.“
  • Ingenieurarbeitsmarkt: Anzahl offener Stellen höher als vor Corona-Krise
    Nachdem die Corona-Krise 2020 deutlich negative Spuren auf dem Ingenieurarbeitsmarkt hinterlassen hat, zeigen sich vom ersten bis zum dritten Quartal 2021 wieder positive Signale auf die Nachfrage. Auch der Frauenanteil ist in den letzten Jahren um 70,9 Prozent gestiegen. Langfristig dürfte die Krise allerdings das Angebot von Ingenieur*innen reduzieren, so der aktuelle Ingenieurmonitor, den der VDI mit dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) herausgibt.
  • Bauindustrie: Deutschland steht vor Brückenkollaps
    Die 53 Jahre alte Talbrücke Rahmede (Foto) der A45 bei Lüdenscheid (NRW) kann nie wieder befahren werden und wird abgerissen. Aus diesem Grund darf kein Fahrzeug mehr über das Bauwerk fahren. Für mindestens fünf Jahre soll diese Verkehrsachse unterbrochen sein. Der Hauptverband der Bauindustrie fordert jetzt eine Task-Force aus Politik, Auftraggebern und Praxis, um gemeinsam einem drohenden Brückenkollaps vorzugreifen.
  • Kulturerbe gerät durch Klimawandel ernsthaft in Gefahr
    Gerade zur Weihnachtszeit sind Kirchen, Münster und Dome zentrale Stätten der christlichen Kultur. Doch solche Bauwerke sind ernsthaft bedroht: Der Klimawandel ist nicht nur für Mensch und Umwelt eine Gefahr, sondern zunehmend auch für Gotteshäuser, historische Parks und Bauten. Rechtzeitige Anpassungen zum Schutz vor Zerfall sind daher unabdingbar. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert deshalb solche Vorhaben und engagiert sich für den Kulturbereich als vierte Säule der Nachhaltigkeit.
  • Baukasten-Prinzip erleichtert öffentlichen Holzbau
    Um den Einsatz von Holz und nachwachsenden Rohstoffen beim Bau öffentlicher Gebäude zu vereinfachen, entwickelt ein Forschungsverbund unter Federführung der Hochschule Wismar ein Standard-Holzbausystem mit nachwachsenden Rohstoffen. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft über das Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe unterstützt.
  • Betonfertigteilfassaden mit integrierten Rankhilfen zur Gebäudebegrünung
    Mehr Grün in Städten sorgt für besseres Mikroklima. Gute Ansatzpunkte für Begrünungskonzepte sind Betonfassaden, die viel Freifläche bieten und sich unter Sonneneinstrahlung stark aufheizen. Denn daran rankende Pflanzen beschatten nicht nur, sie liefern auch Verdunstungskälte, wandeln Kohlendioxid in Sauerstoff um und filtern Feinstaub aus der Luft. Um das Grün an die Fassade zu bringen, hat die Arbeitsgruppe von Prof. Dr.-Ing. Matthias Pahn an der TU Kaiserslautern jetzt eine neuartige Systemlösung entwickelt: Betonfertigteile, die bereits integrierte Rankhilfen aufweisen. Damit entfällt eine aufwändige nachträgliche Montage.
  • Modulfassade mit integrierter Anlagentechnik versorgt Gebäude mit erneuerbarer Energie
    Noch ist die Sanierungsquote im Gebäudesektor zu gering, um die Energiewende in dem von der Bundesregierung anvisierten Zeitraum zu erreichen. Ein Schritt hierzu kann ein größerer Vorfertigungsgrad der Bauteile sein. Forschende der Fraunhofer-Institute IBP und IEE entwickeln ein Fassadenmodul, das die technische Gebäudeausrüstung (TGA) integriert und mit regenerativer Energie versorgt, um die dahinter liegenden Räume zu heizen, zu kühlen und zu lüften.
  • Materialengpässe am Bau gehen leicht zurück
    Die Materialknappheit auf den deutschen Baustellen hat sich zum Jahresende 2021 leicht gebessert. Auf dem Hochbau haben im Dezember noch 31,3 Prozent der Unternehmen Lieferprobleme erlebt, im Vormonat waren es 34,5 Prozent. Das geht aus einer Umfrage des ifo Institutes hervor. Im Tiefbau sind 23,1 Prozent betroffen, nach 28,7 Prozent im November.
  • Verluste und Schäden reduzieren: Katastrophen- und baulicher Bevölkerungsschutz
    Prof. Dr. Norbert Gebbeken, Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, berichtet in der Jahresbeilage "Bauen in Bayern" der Bayerischen Staatszeitung, worauf es beim Katastophenschutz und beim baulichen Bevölkerungsschutz ankommt, um Verluste und Schäden durch den Klimawandel, Starkregenereignisse oder Hochwasser zu reduzieren.
  • Sascha Steuer ist neuer VBI-Hauptgeschäftsführer
    Sascha Steuer ist seit dem 1. Januar 2022 neuer VBI-Hauptgeschäftsführer. Er leitete zuvor die Kommunikation des Verbands. „Ich freue mich auf das neue Amt und die damit verbundenen Aufgaben und Themen. Bei den zentralen Herausforderungen dieses Jahrzehnts steht die Planungs- und Bauwirtschaft im Mittelpunkt. Unsere Innovationen schaffen neue Mobilität, schützen das Klima und ermöglichen Wachstum. Dafür bieten wir der neuen Bundesregierung eine verlässliche dauerhafte Partnerschaft an“, sagt Sascha Steuer:
  • Normungsroadmap BIM veröffentlicht
    Gefördert durch das damalige Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN) in einem Gemeinschaftsprojekt mit dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI), buildingSMART Deutschland e. V. und BIM Deutschland und zusammen mit rund 70 Expert/innen verschiedener Branchen die Normungsroadmap BIM erarbeitet.
  • Neue EU-Schwellenwerte ab Januar 2022 bis Dezember 2023
    Wie alle zwei Jahre hat auch dieses Mal wieder die EU-Kommission die Schwellenwerte, ab denen die Vergabe öffentlicher Aufträge EU-weit bekannt zu machen ist, angepasst. Die Schwellenwerte haben sich in allen Bereichen leicht erhöht. Das bedeutet, dass sich der Anwendungsbereich des Unterschwellenvergaberechts entsprechend geringfügig erweitert.
  • Neue Broschüre: Gesundheitsbewusstes Bauen und Wohnen
    Nachhaltig und gesundheitsbewusst lauten die Schlagwörter, die nicht erst seit der Corona-Pandemie viele Menschen bewegen. Wie man die eigenen vier Wände gestalten kann, um Wohlbefinden und Nachhaltigkeit in Einklang zu bringen, zeigt die neue Broschüre „Gesundheitsbewusstes Bauen und Wohnen“, die das Bayerische Bauministerium jetzt veröffentlicht hat.
  • 1. Mittelstandsforum: Gut aufgestellt beim Recruiting - Video jetzt online
    Bei unserem 1. Mittelstandsforum am 06.12.2021 ging es um das Thema „Fachkräftemangel und Recruiting“. Was wollen die Mitarbeiter/innen von heute? Wo liegen Potenziale bei Ingenieurbüros im ländlichen Raum? Wie setzen Ingenieurbüros eine erfolgreiche Suche nach neuen Mitarbeiter/innen um? Sehen Sie die Vorträge "Neue Arbeitswelten: Was junge Fachkräfte wollen" und "Mitarbeiter/innen finden - Kolleg/innen halten" jetzt hier im Video - kostenfrei!
  • Bau stützt Konjunktur: Mehr Umsatz, mehr Beschäftigte für 2022
    Wie war das Jahr auf dem Bau – wie wird das kommende? Einen kurzen Blick zurück, einen optimistischen Blick nach vorn richteten die Präsidenten des Zentralverbandes des deutschen Baugewerbes (ZDB) sowie des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB) in der digitalen Pressekonferenz zum Jahresabschluss 2021.
  • Radoffensive Klimaland Bayern: Jetzt Projekte einreichen!
    Um den Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehrsaufkommen zu erhöhen, ruft Bauministerin Kerstin Schreyer mit Schreiben vom 16.12.2021 dazu auf, geeignete Ideen und Projektskizzen zu den drei Themenschwerpunkten „Innovationen im Radwegebau“, „Konzeption, Planung und Bau von interkommunalen Radwegen“ sowie „Radwegebau im Forst und entlang von Bahnlinien“ beim Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr einzureichen.
  • Muster-Ingenieurvertrag - Neue Vertragsvorlagen nach HOAI 2021
    Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau hat ihre kostenfreien Muster-Ingenieurverträge jetzt nach HOAI 2021 aktualisiert. Die Vertragsvorlagen bestehen aus einem allgemeinen Teil sowie 13 frei kombinierbaren Modulen, die je nach Themengebiet flexibel ergänzt werden können. Außerdem gibt es vier Anhänge (Projektbeteiligte, vorläufige Honorar- und Punkteermittlung, Abnahme). Die Ingenieurverträge können als interaktive PDF-Formulare bequem am Computer ausgefüllt werden. Alle Vertragsvorlagen ab sofort kostenfrei zum Download!
  • Bauen im Einklang mit Natur und Landschaft
    Der Leitfaden „Bauen im Einklang mit Natur und Landschaft“ aus dem Jahr 2003 wird fortgeschrieben. Er bietet Gemeinden, die einen Bebauungs- oder Flächennutzungsplan aufstellen, auf Basis einer neuen Bewertungsgrundlage eine rechtssichere Methode, um den Naturschutz zu berücksichtigen. „Im Leben kommt es immer auch darauf an, wie man etwas macht. Deshalb war mir wichtig, stärker als bisher die Qualität der Eingriffs- und Ausgleichsfläche zu berücksichtigen und weniger auf die Größe der betroffenen Fläche abzustellen,“ so Bauministerin Kerstin Schreyer.
  • Bündnis Bodenwende fordert Enquete-Kommission zur gemeinwohlorientierten Bodenpolitik
    Das Bündnis Bodenwende dem auch der BDB angehört, hat hohe Erwartungen an die Koalition und an das neue Ressort für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hinsichtlich einer sozialen und ökologischen Boden- und Städtebaupolitik. Jetzt hat sich das Bündnis in einer Pressemitteilung an die neue Bundesregierung gewendet und fordert darin die Einrichtung einer Enquete-Kommission des Bundestages, um Wege zu einer gemeinwohlorientierten Bodenpolitik aufzuzeigen.
  • BVMB zu maroden Autobahnbrücken - aktuell A 45
    Von einer „Katastrophe mit Ansage“ spricht der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), Michael Gilka, angesichts der Teilsperrung der Autobahn A 45, besser bekannt als „Sauerlandlinie“. Wegen dramatischer Mängel musste jetzt die Talbrücke Rahmede komplett gesperrt werden. PKW werden nach einer Notreparatur wohl in ein paar Monaten wieder über die Brücke dürfen – LKW erst, wenn in mehreren Jahren ein Ersatzneubau für den Verkehr freigegeben wird.
  • Bayerischer Energiepreis 2022 gestartet
    Ab sofort können sich innovative Unternehmen und Organisationen um den Bayerischen Energiepreis 2022 bewerben. „Die Energiewende lebt vom Ideenreichtum und Engagement vieler Akteure. Gerade in Bayern entwickeln kluge Köpfe viele spannende Energielösungen, die eine Auszeichnung verdient haben. Wir freuen uns darauf, auch 2022 wieder innovative Energieprojekte und Spitzentechnologie mit dem Bayerischen Energiepreis zu ehren“, sagt Hubert Aiwanger, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.
  • Neue kostenfreie Broschüre: Feuerwehreinsatz und Schutz von Kulturgut
    Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau hat gemeinsam mit dem BLfD und dem Landesfeuerwehrverband Bayern die neue Broschüre "Feuerwehreinsatz und Schutz von Kulturgut" veröffentlicht. Die kostenfreie Publikation geht auf die Schutzziele für Baudenkmäler und deren Ausstattung ein, nennt für die Umsetzung notwendige Maßnahmen und gibt Planern und Eigentümern von Baudenkmalen Tipps und Empfehlungen, wie unser kulturelles Erbe vor Zerstörung durch Brände geschützt werden kann.
  • Durch Digitalisierung das Bauen beschleunigen
    Die Digitalisierung der Baubranche ist ein wichtiger Schritt, um das Bauen zu beschleunigen. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau begrüßt das Online-Zugangsgesetz (OZG), welches den vollständigen Ausbau digitaler Verwaltungsleistungen bis Ende 2022 vorsieht.
  • Allianz - Baubranche steht vor großem Boom, aber auch großen Risiken
    Der neue Bericht der Allianz Global Corporate und Specialty (AGCS) "Managing the new age of construction risk" untersucht sowohl akute als auch langfristige Trends und stellt die zehn größten Risiken für die allgemeine Bauindustrie sowie den Anlagenbau vor. Der Anstieg der Materialkosten, der Arbeitskräftemangel und der verstärkte Fokus auf nachhaltige Bauweise und Klimaschutz stellen Bauindustrie und Anlagenbau vor große Herausforderungen.
  • Mit digitalen Methoden schneller und besser bauen
    Mit dem Reformprojekt "Effizientes Bauen im Bund" will das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat Bundesbauvorhaben deutlich beschleunigen. Dazu setzt man im Bundeshochbau verstärkt auf Digitalisierung. Ab Oktober kommt die Methode "Building Information Modeling" bei 30 anstehenden neuen Bauprojekten zum Einsatz.
  • Jahrbuch Ingenieurbaukunst 2022 erschienen
    Zum Auftakt des 3. Symposiums Ingenieurbaukunst Ende November in Frankfurt haben Vizepräsident Ingolf Kluge und Dr. Bernhard Hauke vom Verlag Ernst u. Sohn das druckfrische Jahrbuch Ingenieurbaukunst 2022 der Bundesingenieurkammer präsentiert. Das Kompendium zeigt 20 vom Fachbeirat ausgesuchte, verständlich präsentierte Bauprojekte aus Ingenieurssicht.
  • Kunststoffrecycling in der Baubranche stärken
    Der Baubereich ist nach Verpackungen das zweitgrößte Anwendungsgebiet von Kunststoffen: 2017 wurden etwa 2,6 Millionen Tonnen verbaut. Doch es fehlt derzeit an geeigneten Vorgaben für das Recycling der Kunststoffbauprodukte, zudem werden die Mengen ungenügend erfasst. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Umweltbundesamtes (UBA). Um die anfallenden Mengen in Zukunft hochwertig recyceln zu können, schlägt das UBA vor, bautechnische Produktstandards um Vorgaben hinsichtlich Dauerhaftigkeit, Recyclingfähigkeit und Rezyklateinsatz zu ergänzen.
  • Handlungsebenen des Planens und Bauens sinnvoll bündeln und operationalisieren
    Mit einem dringenden Appell richten sich die Verbände und Organisationen der planenden Berufe an den designierten Bundeskanzler Olaf Scholz mit der Bitte, die Zuständigkeiten für das Themenfeld Raumordnung Regionalpolitik und Landesplanung sowie für die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), der nach dem Koalitionsvertrag künftig eine deutlich stärkere Rolle bei der Erreichung der bau-, wohnungs-, stadtentwicklungspolitischen und ökologischen Ziele zukommen soll, beim künftigen Bundesministerium für Bauen und Wohnen anzusiedeln.
  • Baukonjunkturelle Lage: Bauindustrie: Materialmangel behindert Bauproduktion weiter
    Der baugewerbliche Umsatz im Bauhauptgewerbe stieg 2020 nominal um 5,9 %, real um 4,5 %. Dies ist auch einem starken Dezember mit einem Umsatzplus von 20 % zu verdanken. Die Rückkehr zum Mehrwertsteuerregelsatz von 19 % zum 1. Januar 2021 hat Ende des Vorjahres für Vorzieheffekte gesorgt, da viele Auftraggeber (Teil-)Leistungen noch zum reduzierten Satz abrechnen lassen wollten.
  • Bayerische Ingenieurversorgung-Bau: Aktuelle Informationen
    Nachdem der Verwaltungsrat der Bayerischen Ingenieurversorgung-Bau im März dieses Jahres im Rahmen einer Skype-Konferenz zusammentrat, fand am 15. September 2021 eine Sitzung des Verwaltungsrats in Präsenz statt. Tagungsort war Regensburg. Wesentliche Tagesordnungspunkte waren die Geschäftsergebnisse des Jahres 2020, die Gewinnverwendung / Dynamisierung 2022 sowie die Satzungsänderung zum Rentenbemessungsfaktor für das Jahr 2022.
  • Ergebnisse der Jahresumfrage zur wirtschaftlichen Lage der Ingenieure und Architekten
    Die auch im Jahr 2021 erneut von AHO, Bundesingenieurkammer und VBI beauftragte Umfrage zeigt trotz der pandemiebedingten Rahmenbedingungen in Bezug auf die wirtschaftlichen Eckdaten für das Wirtschaftsjahr 2020 ein überwiegend positives Bild. Insgesamt haben sich 653 Architektur- bzw. Ingenieurbüros an der Umfrage beteiligt, von denen 50,9 % der Architekturbüros und 44,7 % der Ingenieurbüros kleiner als fünf Personen sind.

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