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Aktuelle News

Nachrichten, Meldungen und Neuigkeiten aus Bauwesen und Bauwirtschaft

 
  • Bundesrat stimmt Wachstumschancengesetz zu
    Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 22.03.2024 dem Wachstumschancengesetz zugestimmt und damit einen Kompromissvorschlag des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat vom 21.02.2024 bestätigt. Die mit dem Gesetz beschlossene Einführung einer befristeten degressiven AfA („Abschreibung für Abnutzung“) für neu errichtete Wohngebäude ist ein wichtiger Hebel für den Wohnungsbau.
  • Bauminister Bernreiter beim Bau- und Umweltsymposium der TH Deggendorf
    Die Baubranche ist im Umbruch: Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind zwei Themen, die viel Umdenken und Mut zu Neuem erfordert – und das in aktuell ohnehin schweren Zeiten für den Bau. Das Bau- und Umweltsymposium an der Technischen Hochschule Deggendorf hat am 15. März unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Gerd Maurer und Prof. Dr. jur. Günther Schalk mit zahlreichen Fachvorträgen neue technische Ideen und Strategien für die Bauzukunft beleuchtet. Auch Christan Bernreiter, bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, war vor Ort und unterstrich die Notwendigkeit einer Weiterentwicklung am Bau.
  • Interview mit Prof. Dr. jur. Martin Burgi zur Vergabe von Planungsleistungen
    Nach der Anpassung der Vergabeverordnung an das EU-Recht herrscht sowohl bei Planenden als auch den öffentlichen Auftraggebern Unsicherheit bei der Vergabe. Im Interview erläutert der Vergaberechtsexperte Prof. Dr. jur. Martin Burgi die Ergebnisse seines Rechtsgutachtens zur Vergabe von Planungsleistungen. Das Gutachten bestätigt die Rechtskonformität eines alternativen Beschaffungskonzepts. Dabei wird der Bauauftrag zwar als Ganzes betrachtet, aber in Fachlose geteilt.
  • Weltwassertag: Bauminister Bernreiter und Verbändekooperation pflanzen Klimabaum zur Stärkung der Schwammstadt
    Bayerns Bauminister Christian Bernreiter hat gemeinsam mit Dr. Andreas Rimböck (DWA Bayern), Michael Kordon (Bayerische Ingenieurekammer-Bau) und Franz Damm (Bayerische Architektenkammer) von der Verbändekooperation „Wassersensibles Planen und Bauen“ am 21. März 2024 anlässlich des Weltwassertages nahe der U-Bahnstation Oberwiesenfeld in München einen sehr robusten Japanischen Schnurbaum als Ersatz für einen abgestorbenen Baum gepflanzt. Die Pflanzung soll auf die Notwendigkeit der Stärkung der blau-grünen Infrastruktur zur Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels aufmerksam machen.
  • Parlamentarisches Frühstück mit Abgeordneten der Freie Wähler Landtagsfraktion
    Das Vergabewesen, die Digitalisierung und die Vereinfachung der Genehmigungsverfahren und Verwaltungsprozesse sowie der Bürokratieabbau, aber auch die Krise im Wohnungsbau und die konjunkturelle Lage der Bauwirtschaft in Bayern standen auf der Agenda des Parlamentarischen Frühstücks des Vorstands der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau mit Abgeordneten der Freie Wähler Landtagsfraktion am 21. März 2024.
  • Einfacher und kostengünstiger bauen: Gebäudetyp-e und Schallschutz
    "In Zusammenhang mit dem Gebäudetyp-e werden vielfach Reduzierungen der Schallschutzanforderungen als Möglichkeit zur Kosteneinsparung im Rahmen eines „einfacheren Bauens“ diskutiert. Hier gilt es zu entscheiden: Wie viel Schallschutz brauchen wir und auch wie viel Schallschutz wollen wir uns leisten", sagt unser Vorstandsmitglied Dieter Räsch in der aktuellen Kammerkolumne in der Bayerischen Staatszeitung.
  • Siedlungs- und Verkehrsfläche wächst jeden Tag durchschnittlich um 52 Hektar
    Die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland ist in den Jahren 2019 bis 2022 durchschnittlich um 52 Hektar pro Tag gewachsen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, nahm der tägliche Anstieg damit gegenüber dem entsprechenden Wert des Vorjahres ab, der 55 Hektar pro Tag in den Jahren 2018 bis 2021 betragen hatte. Ziel der Bundesregierung in der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie ist es, den täglichen Anstieg im Vierjahres-Durchschnitt bis zum Jahr 2030 auf unter 30 Hektar zu begrenzen.
  • Die Landschaft als Schwamm: Warum Hochwasserschutz in Wald und Flur beginnt
    Wer das Risiko von Hochwasser minimieren will, muss vor Ort etwas tun. Genauer gesagt: noch vor dem Ortsschild. In einem neuen Forschungsprojekt will die Hochschule Coburg ein Baukastensystem entwickeln, das Kommunen bei einer klugen Planung der unbebauten Flächen außerorts unterstützt. Das Projekt wird über DATIpilot des Bundeforschungsministeriums gefördert. Projektpartner ist TNL Umweltplanung aus Buttenheim (Kreis Bamberg).
  • Raus aus der Baukrise: Energetische Sanierung als Booster für Baubranche, Wirtschaft und Klima
    Inmitten herausfordernder wirtschaftlicher Zeiten eröffnet die energetische Sanierung einen vielversprechenden Ausweg aus der Krise für die Baubranche in Deutschland. Eine neue Studie, durchgeführt von der EDIPA GmbH im Auftrag der Initiative Klimaneutrales Deutschland, verdeutlicht die enormen Potenziale der Gebäudesanierung. Die Analyse unterstreicht, wie die Ausweitung energetischer Sanierungsaktivitäten nicht nur ein Booster für die Baubranche, sondern auch für Wirtschaft, Verbraucher und Klima darstellt.
  • VBI-Positionspapier: Gesteigerte Nachhaltigkeit in Vergabeverfahren
    Der Verband Beratender Ingenieure (VBI) setzt ein klares Zeichen für Nachhaltigkeit im Vergabeverfahren. In seinem jüngsten Positionspapier widmet sich der VBI der Frage, wie wir Planungsleistungen nachhaltiger gestalten können. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Bewertung des CO₂-Schattenpreises als mögliches Vergabekriterium.
  • Building Lab: Offizielle Inbetriebnahme am TechCampus Regensburg
    Am 13. März 2024 fand die offizielle Inbetriebnahme des Building Lab mit Frau Maltz-Schwarzfischer M.A., Oberbürgermeisterin der Stadt Regensburg, Herrn Prof. Dr. Schneider, Präsident der OTH Regensburg und Herrn Prof. Ottl, Dekan der Fakultät Bauingenieurwesen statt (im Foto v.r.n.l.). Dabei wurde nicht nur das einzigartige Konzept des Building Labs gewürdigt, sondern auch die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Bauindustrieverband von der Planung bis zur Realisierung.
  • Nachwuchswerbung bei der Studien- und Berufsmesse "horizont 2024" in Pocking
    Um mehr Schülerinnen und Schüler für den Beruf Bauingenieur/in zu begeistern, waren wir am 21. Februar 2024 mit einem Stand auf der Studien- und Berufsmesse "horizont 2024" am Wilhelm-Diess-Gymnasium in Pocking. Unser Mitglied Dipl.-Ing. (FH) Stephanie Sierig hat dort gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Hans Bulicek, unserem Hochschulbeauftragten an der TH Deggendorf, einen gut besuchten Vortrag zum Beruf Bauingenieur/in gehalten und die Schülerinnen und Schülern über unseren spannenden und vielseitigen Beruf informiert.
  • BIngK und VBI fordern Berufsvorbehalte für sicherheitsrelevante Planungsleistungen
    Bauingenieurinnen und -ingenieure übernehmen Verantwortung für die Sicherheit und Funktionstüchtigkeit von Bauwerken und damit für Menschen und erhebliche Sachwerte. Die Bundesingenieurkammer und der Verband Beratender Ingenieure fordern daher in einem gemeinsamen Positionspapier die Einführung von Berufsvorbehalten für sicherheitsrelevante Planungsleistungen.
  • Weltweit höchster Holzturm für Windkraftanlagen
    Am 4. März 2024 wurde der sogenannte „Wind of Change Tower“ des Energieanbieters Varberg Energi AB eingeweiht. Inklusive einer V90-2.0MW-Turbine von Vestas Group erreicht der Turm eine Gesamthöhe von 150 Metern (reine Turmhöhe 105 Meter), was ihn zum höchsten hölzernen Windkraftanlagenturm weltweit macht. Er besteht aus vorgefertigten Modulen, die auf der Baustelle miteinander verklebt werden.
  • Neuer Podcast „Baustelle Bauwesen“ mit Birga Ziegler
    In der neuen Folge des Podcast Baustelle Bauwesen sprechen Philip und Michael Kalkbrenner mit Birga Ziegler von ilp² Ingenieure über die drängende Frage, ob das Bauingenieurwesen sich neu erfinden muss und die zentrale Rolle von Innovation, Diversität, Gleichberechtigung und Technologie in der Branche. Die Episode entstand in Zusammenarbeit mit der Bundesingenieurkammer zur Frage: Wie wollen wir in Zukunft planen und bauen?
  • Deutscher Brückenbaupreis 2025 ausgelobt
    Die Bundesingenieurkammer und der Verband Beratender Ingenieure VBI haben den Deutschen Brückenbaupreis 2025 ausgelobt. Gesucht werden herausragende Neubauten, Instandsetzungen und Ertüchtigungen im Brückenbau in den Kategorien Straßen- und Eisenbahnbrücken sowie Fuß- und Radwegbrücken. In der Kategorie Nachhaltigkeit wird ein Sonderpreis für eine herausragende Lösung oder Entwicklung auf dem Weg zum klimaneutralen Bauen vergeben.
  • Die Gewinner des Schülerwettbewerbs Junior.ING Bayern: Kreative Achterbahn-Modelle
    Wilde Loopings, ein steiles Gefälle und ein einfallsreiches Design – damit begeisterten die rund 130 für den Schülerwettbewerb Junior.ING eingereichten Achterbahn-Modelle die Jury. Bei der großen Preisverleihung am 12. März 2024 in der Hochschule München wurden jetzt die besten Schülerinnen und Schüler und ihre Modelle von der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau ausgezeichnet.
  • Wie aus Reststoffen hochleistungsfähige Bauprodukte werden
    Im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung steht die Baubranche vor großen Herausforderungen. Dass die damit verbundenen Aufgaben lösbar sind, stellen Expertinnen und Experten des Fraunhofer WKI und ihre Partner im Projekt „ReMatBuilt“ mit hochleistungsfähigen Baustoffen aus recycelten und Abfallmaterialien unter Beweis.
  • Studie: Nachhaltigkeit und Digitalisierung als zentrale Hebel für die Energiewende im Gebäudesektor
    Eine neue Studie von Techem beleuchtet die dynamischen Entwicklungen in der Immobilienbranche, die das Jahr 2024 prägen werden. Insbesondere Nachhaltigkeit und Digitalisierung werden angesichts steigender Anforderungen an die Dekarbonisierung und zunehmender Regulierung bei der Umsetzung der Energiewende eine bedeutende Rolle spielen. Die Entwicklungen in den Bereichen Urbanisierung und Mobilität bleiben auch zukünftig relevant für die Immobilienbranche.
  • Klima wandel(t) Innenstadt: Bauminister Bernreiter startet Förderinitiative zur klimagerechten Innenentwicklung
    In Städten fällt ein Großteil des weltweiten Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen an. Die klimagerechte Anpassung der städtischen Infrastruktur ist deswegen besonders wichtig. Um die bayerischen Städte, Märkte und Gemeinden bei dieser Aufgabe zu unterstützen, hat Bayerns Bauminister Christian Bernreiter eine Initiative zur klimagerechten Innenentwicklung gestartet.
  • Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) an Untersichten: Neues VDPM-Merkblatt
    Der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel (VDPM) hat erstmals ein Merkblatt speziell für den Einsatz von Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) an Untersichten veröffentlicht. Die 24-seitige Broschüre wurde durch eine VDPM-Projektgruppe in Zu-sammenarbeit mit namhaften Ingenieurbüros erstellt und wird mitgetragen vom Bun-desverband Ausbau und Fassade.
  • Ingenieurstudierendenzahlen besorgniserregend rückläufig
    In den kommenden Jahren wird durch Demografie, Digitalisierung und Klimaschutz der Bedarf an Beschäftigten in Ingenieur- und Informatikerberufen deutlich zunehmen. Die Zahl der offenen Stellen in den Ingenieurberufen ist trotz konjunktureller Eintrübung hoch. Jedoch ist die Zahl der Studienanfänger/innen ist im ersten Hochschulsemester in den Fächern Ingenieurwissenschaften und Informatik um besorgniserregende 12,5 Prozent gesunken, so der aktuelle VDI-/IW-Ingenieurmonitor.
  • Vergabe von Planungsleistungen: Neu gedacht und europarechtskonform
    Seit § 3 Abs. 7 Satz 2 VgV gestrichen wurde, rätselt die Fachwelt, wie Planungsleistungen für öffentliche Bauvorhaben vergaberechtskonform auszuschreiben sind. Ein Gutachten des Vergaberechtlers Prof. Martin Burgi zeigt, wie unter den derzeitigen Regelungen rechtssicher europakonform vergeben werden kann. „Das Gutachten zeigt, dass die gemeinsame Vergabe von Planungs- und Bauleistungen als „Bauauftrag“ kombiniert mit der anschließenden losweisen Vergabe dieser Leistungen rechtlich zulässig und umsetzbar ist", sagt Vizepräsident Dr.-Ing. Werner Weigl in der aktuellen Kolumne in der Staatszeitung.
  • Augsburg: Hohe Gerüstkompetenz auf die Spitze getrieben
    Die Turmeinrüstung der Augsburger Ulrichsbasilika vereint nahezu alle Raffinessen des Gerüstbaus. Wenn neben den geometrischen Besonderheiten gleich drei statisch unterschiedliche Systeme zugrunde liegen, ist bei der Planung und Ausführung eine enge Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten von großem Vorteil. Denn der 93 m hohe Zwiebelturm der Basilika St. Ulrich und Afra hat es in sich.
  • „Dreidimensionales Baustellenschach“ beim Schulneubau in Milbertshofen
    Die Erweiterung des Schulzentrums an der Münchner Torquato-Tasso-Straße im laufenden Schulbetrieb erfordert von allen Beteiligten einen enormen Koordinations- und Planungsaufwand. Das Baustellengelände ist nur über schmale Zufahrtstraßen zugänglich und die Flächen zum Materiallagern und Rochieren der Baumaschinen sind begrenzt. Eine Momentaufnahme von der Baustelle zeigt das Zusammenspiel von Projekt- und Bauleitung, Rohbaugewerke, Maschinenführer sowie Baustellenlogistik der Porr Hochbau Region Süd.
  • Nachhaltige Lärmschutzwand aus Hanf und Lärche
    Die Lärmschutzwand an der B15 im niederbayerischen Ergolding ist in jeder Fahrtrichtung knappe 400 Meter lang und circa vier Meter hoch. Diese Lärmschutzwand ist aber etwas ganz Besonders: Sie ist die erste Lärmschutzwand weltweit, bei der Elemente verbaut wurden, die zu 99,9 Prozent aus den nachwachsenden Rohstoffen Hanf und Lärche bestehen. Ein Verfahren, das nicht nur die Anwohner entlang der vierspurigen Bundesstraße vor Lärm schützt, sondern auch im Bereich Nachhaltigkeit punktet.
  • Forstministerin Michaela Kaniber und Runder Tisch "Klimaschutz durch Bauen mit Holz" ziehen positive Zwischenbilanz
    Forstministerin Michaela Kaniber und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kammern und Verbänden ziehen eine positive Zwischenbilanz der Bayerischen Holzbauinitiative. Seit dem ersten Treffen des Runden Tisches vor vier Jahren haben die Beteiligten bedeutende Fortschritte erzielt. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau war mit Präsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken beim Runden Tisch vertreten.
  • Amtliche Zahlen zeigen: Mehr als 65.500 Adressen in Bayern von Hochwasser bedroht
    Gebäude in Überschwemmungsgebieten müssen besonders geschützt werden. Dazu sind umfangreiche Präventionsmaßnahmen notwendig. Die VdS Schadenverhütung GmbH hat im Auftrag des GDV untersucht, wie viele der rund 22,4 Millionen Adressen in Deutschland in Überschwemmungsgebieten liegen und wie sie sich auf die Bundesländer und Kreise verteilen. Von den 3,7 Mio. Adressen in Bayern sind über 65.500 hochwassergefährdet. Bundesweit sind 300.000 Adressen betroffen.
  • Fortbildungs-Special: Brandschutz
    Brandschutzkenntnisse werden im Hinblick auf den teilweisen Rückzug der Bauaufsichtsbehörden aus dem Genehmigungsverfahren und den Ersatz baulicher Maßnahmen durch Anlagentechnik zur Begründung von Abweichungen immer wichtiger! Auch durch den europäischen Zusammenschluss kommen neue, aber keineswegs einfachere Regelungen auf die am Bau Beteiligten zu. Unsere Seminare decken eine Vielzahl der Themen ab und bieten eine gute Gelegenheit, Ihr Wissen über Brandschutz zu erweitern. Wir freuen uns, Sie in unseren Seminaren begrüßen zu dürfen.
  • Im Bestand liegt die Zukunft
    Eine höhere Sanierungsrate von Gebäuden ist unerlässlich, um die Klimaschutzziele in Deutschland zu erreichen. Prof. Dr. Anja Rosen von der re!source Stiftung e.V. betont das Potenzial des Bestands. Aus ökologischer Sicht sind Umnutzung, Sanierung und Wiederverwendung die richtigen Ansätze. Die Vorteile liegen gerade bei der energetischen Sanierung in der dauerhaften Vermeidung von Emissionen. Doch fehlende Datengrundlagen und viele Bauvorschriften verkomplizieren das Vorgehen für Immobilienbesitzer. Zudem müssen Anreize für diese geschaffen und kommuniziert werden.
  • Recycling for Future: Bauen mit Altholz
    Holz ist ein gefragter Rohstoff – heute mehr denn je: Der Verbrauch ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen – auch weil immer mehr Häuser aus Holz gebaut werden. Deshalb wird das Aufbereiten von Altholz und die Entwicklung recyclingfähiger Holzbauteile immer wichtiger. Wie möglichst viel Holz wiederverwertet und im Stoffkreislauf erhalten werden kann, untersuchen Wissenschaftler/innen der TU Braunschweig in Zusammenarbeit mit Industriepartnern in den Forschungsprojekten „Recycling for Future“ und „Recycling for Reuse“.
  • Städtebau und Landesplanung: Interview mit Prof. Mario Tvrtkovic von der Hochschule Coburg
    Prof. Mario Tvrtkovic forscht und lehrt an der Hochschule Coburg unter anderem zu Transformation, zu nachhaltigem Städtebau und der Entwicklung von Stadt und Land. Im Interview erklärt Prof. Tvrtkovic, der Ende vergangenen Jahres zum Wissenschaftlichen Sekretär und Präsidiumsmitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) gewählt wurde, warum diese Themen so wichtig sind – und was wir jetzt für eine gute Zukunft tun müssen.
  • World Engineering Day 2024: Neuer Podcast „Baustelle Bauwesen“ mit Jana Nowak
    Zum „Internationalen Tag des Ingenieurwesens für nachhaltige Entwicklung“ am 4. März 2024 fordert Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, Präsident der Bundesingenieurkammer, das Tempo bei der Transformation des Bausektors zu erhöhen. Parallel zum World Engineering Day ist ein neuer Podcast „Baustelle Bauwesen“ mit Jana Nowak zum Thema „Kollektives Wissen – Wie wir die Bautransformation gemeinsam gestalten können“ erschienen.
  • Parlamentarisches Frühstück mit Abgeordneten der CSU-Landtagsfraktion
    Die konjunkturelle Lage der Bauwirtschaft in Bayern, die Krise im Wohnungsbau, die Themen Vergabe und Genehmigungsverfahren, der Gebäudetyp-e und das nachhaltige Planen und Bauen für ein klimaneutrales Bayern bis zum Jahr 2040 standen auf der Agenda des Parlamentarischen Frühstücks des Vorstands der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau mit Abgeordneten der CSU-Landtagsfraktion am 28. Februar 2024.
  • DEN befürwortet flexible Umnutzung von Büro-Immobilien zu Wohnzwecken
    Angesichts der aktuellen Krise auf dem Immobilienmarkt und dem dramatischen Mangel an Wohnraum regt das Deutsche Energieberater-Netzwerk DEN e.V. an, sich intensiv den Sanierungen im Bestand und möglichen Umwidmungen geeigneter Gebäude zu widmen. „Wenn wie derzeit der Neubau für viele Bauherren zu teuer ist oder sich für Investoren wirtschaftlich nicht lohnt, sollte man mehr als bisher versuchen, beispielsweise Büro-Immobilien in Wohngebäude umzuwandeln“, sagt der Vorsitzende des DEN, Dipl.-Ing. Hermann Dannecker.
  • Förderprogramme des Bundesbauministeriums am 20. Februar 2024 gestartet
    Am 20. Februar 2024 hat das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen wieder die Förderprogramme Klimafreundlicher Neubau (KFN), Altersgerecht Umbauen sowie Genossenschaftliches Wohnen gestartet. Für die drei Förderprogramme stehen im Jahr 2024 insgesamt 927 Millionen Euro zur Verfügung. Die Anträge können über die Internetseite der KfW gestellt werden.
  • TRIQBRIQ und Deutscher Wohnbau Verbund (DWV) wollen ökologischen Wohnbau gemeinsam vorantreiben
    Seit Anfang des Jahres gehen die TRIQBRIQ AG und der Deutsche Wohnbau Verbund (DWV) gemeinsame Wege. Partnerschaftlich haben sie sich das Ziel gesetzt, den ökologischen Wohnbau in Deutschland voranzutreiben. Denn gerade für die DWV-Mitgliedsunternehmen aus dem privaten Wohnbau kann es eine zukunftsfähige Orientierung sein, mit dem kreislauffähigen Holzbausystem zu arbeiten.
  • Für Demokratie, Vielfalt, Respekt und gegen Extremismus
    Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau bekennt sich nachdrücklich zur freiheitlich demokratischen Grundordnung und wendet sich gegen jegliche Form von Extremismus - ob rechts, links, religiös oder weltanschaulich begründet. Wir stehen für eine demokratische und vielfältige Gesellschaft ein und verurteilen alle Formen der gesellschaftlichen Spaltung.
  • Kurz-Umfrage der Bundesingenieurkammer: Mehr Bauingenieurinnen für die Bauwende
    Die Zukunft mitgestalten und nachhaltig an gesellschaftlichen Entwicklungen mitwirken, all dies biete der Beruf der Bauingenieurin. Dennoch beträgt der Frauenanteil im Bauingenieurwesen heute nur rund 30 Prozent. Die Bundesingenieurkammer bittet in einer kurzen Umfrage (anonym oder personalisiert) um Meinungen und Ideen, wie Frauen für den Beruf der Ingenieurin und das Arbeiten im Bauingenieurwesen begeistert werden können.
  • Deutscher Ingenieurbaupreis 2024 gestartet
    Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und die Bundesingenieurkammer loben in diesem Jahr wieder den Deutschen Ingenieurbaupreis 2024 aus. Der Preis, der alle zwei Jahre vergeben wird, soll die Bedeutung des Ingenieurbaus in Deutschland ins Scheinwerferlicht rücken. Ingenieurinnen und Ingenieure sind aufgerufen, bis zum 30. April ihre Projekte einzureichen.
  • Timber Factory: Münchens erster Gewerbe-Campus in Holz-Hybrid-Bauweise
    Mit dem Vertriebsstart für Bauteil 1 nimmt die in München-Moosach geplante Timber Factory weiter Fahrt auf. Der Gebäudekomplex ist Münchens erster Gewerbe-Campus in Holz-Hybrid-Bauweise und mit rund 59.500 Quadratmetern Bruttogrundfläche das größte Holzbauprojekt der Landeshauptstadt. Ab Ende 2026 bietet die Timber Factory einen lebendigen Mix aus Produktions- und Entwicklungsflächen sowie Büro- und Einzelhandelsflächen für unterschiedliche Gewerbe- und Light-Industrial-Lösungen aus den Bereichen Life Science, Automotive, Robotik, Elektromobilität oder IT.
  • Frühjahrsgutachten der Immobilienweisen: Rekord-Einbrüche beim Wohnungsbau - Miserable Rahmenbedingungen lähmen Entwicklung
    ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner hat am 20.02.2024 das Frühjahrsgutachten der Immobilienweisen vorgestellt und an Bundesbauministerin Klara Geywitz übergeben. Das Kompendium belegt unsichere Aussichten für Teile der Branche und finstere Perspektiven für alle, die in Deutschland Wohnraum schaffen wollen oder verzweifelt eine Wohnung suchen. „Die Analyse der Experten ist nicht nur ein Wake-up call, sondern in einigen Punkten ein regelrechter Sirenen-Alarm“, kommentiert ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner die Ergebnisse.
  • Spannbetondecken: Hohes Rohstoff- und CO2-Einsparpotenzial
    Die Einsparpotenziale der Tragwerkskonstruktionen bei Ressourcenverbrauch und CO2-Emissionen sind im Hochbau bislang kaum betrachtet worden. Eine aktuelle Untersuchung der HTW Berlin zeigt, welche Potenziale hier ausgeschöpft werden können. Im Fokus der Studie steht die Frage, wie sich verschiedene Deckentragsysteme auf die Ökobilanz eines Gebäudes auswirken und welche Chancen hier materialeinsparende Spannbetondeckenkonstruktionen bieten.
  • Bundesingenieurkammer: Offener Brief an Bundeskanzler Scholz
    Die Bundesingenieurkammer hat sich wegen der anhaltenden schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in einem offenen Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz gewendet. Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Auftragsrückgänge von bis zu 80 Prozent im Wohnungsbau fordert die BIngK den Bundeskanzler auf, die im Bündnis für bezahlbaren Wohnraum erarbeiteten Vorschläge und Maßnahmen umgehend umzusetzen.
  • Förderaufruf Zukunft Bau: Mehr Forschungsförderung für die Transformation am Bau
    Die neue Förderrunde der Forschungsförderung des Innovationsprogramms Zukunft Bau ist gestartet. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) rufen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und -verbünde, Unternehmen und Einzelpersonen auf, ihre Bewerbungen bis 31. Mai 2024 beim BBSR einzureichen. Für die Förderrunde in 2024 hat der Deutsche Bundestag eine Summe von 12 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
  • 32. Bayerischer Ingenieuretag: Foto- und Video-Rückblick
    Der 32. Bayerische Ingenieuretag am 26. Januar 2024 in der Kongresshalle München stand unter dem Motto "Mutig in eine neue Welt". Mit Prof. Marcel Fratzscher, dem Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, dem Zukunfts-, Stadt- und Mobilitätsforscher Dr. Stefan Carsten, der Geschäftsführerin von VAUDE, Dr. Antje von Dewitz, und Dr. Thomas Gruber, dem Amtschef im Bauministerium, gab es wieder hochkarätig besetzte Vorträge. Sehen Sie hier den großen Foto- und Video-Rückblick.
  • Bundesbauministerin Klara Geywitz unterwegs in Bayern
    Bundesbauministerin Klara Geywitz war am 13. Februar 2024 unterwegs in Bayern. Ziele ihrer Reise waren die Einweihung der Timber Homes Produktion in Dorfen (Landkreis Erding / Oberbayern) sowie das Sozialdorf Herzogsägmühle (Landkreis Weilheim-Schongau / Oberbayern). Das Unternehmen Timber Homes in Dorfen fertigt seriell Raummodule aus Holz. Das Sozialdorf Herzogsägmühle bietet Menschen ein Zuhause und viele Hilfsangebote für verschiedene Lebenslagen.
  • Bayerisches Bauministerium und Bayerisches Innenministerium: Hinweise zu kommunalen Auftragsvergaben und der Schätzung des Auftragswerts für Planungsleistungen nach Streichung von § 3 Abs. 7 Satz 2 VgV
    Das Bayerische Bauministerium und das Bayerische Innenministerium informieren mit zwei Schreiben, unter welchen Voraussetzungen die geschätzten Auftragswerte unterschiedlicher Planungsleistungen im Rahmen eines Bauprojekts weiter nicht addiert werden müssten. Angelehnt an die Rechtsprechung des EuGH komme es demnach darauf an, ob ein enger funktionaler Zusammenhang zwischen den einzelnen Planungsleistungen bestehe. In diesem Fall seien die geschätzten Auftragswerte der Planungsleistungen zu addieren.
  • Erfolgreicher Start des neuen Lehrgangs zum Planungsingenieur im Eisenbahnwesen
    Am 9. Februar 2024 hat die Ingenieurakademie Bayern den mit 25 Teilnehmenden komplett ausgebuchten neuen Lehrgang "Planungsingenieur:in des Konstruktiven Ingenieurbaus im Eisenbahnwesen" erfolgreich gestartet. Die Fortbildung eröffnet für Ingenieurbüros, die für die Deutsche Bahn tätig werden möchten, ein wichtiges Tätigkeitsfeld - denn von den über 25.000 Eisenbahnbrücken in Deutschland sind etwa ein Drittel sanierungsbedürftig.
  • Startschuss für neues Förderangebot "Azubiwohnen" in Bayern
    Auszubildende haben noch nicht so viel Geld in der Tasche, wie ausgelernte Fachkräfte, und tun sich daher oft schwer auf dem Wohnungsmarkt. Besonders, wenn dieser so angespannt ist, wie aktuell. Damit der Ausbildungsberuf nicht schon am bezahlbaren Wohnraum scheitert, bietet der Freistaat ab dem 15. Februar 2024 neue Fördermöglichkeiten für Projekte mit Wohnplätzen für Auszubildende. Das neue Förderangebot bietet ein leistungsfreies Baudarlehen von 45.000 Euro je Wohnplatz bei einer 25-jährigen Belegungsbindung.

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