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Aktuelles

  • Wirtschaftsfaktor Umweltschutz: 3,1 % mehr Umsatz in 2019 - 8 Mrd. Euro im Baugewerbe
    Die Betriebe des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors haben im Jahr 2019 in Deutschland 73,6 Milliarden Euro Umsatz mit Waren, Bau- und Dienstleistungen für den Umweltschutz erwirtschaftet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erzielte die Umweltschutzbranche damit 3,1 % mehr Umsatz als 2018. Im Wirtschaftsbereich Baugewerbe wurden umweltschutzbezogene Umsätze in Höhe von 8,0 Milliarden Euro erwirtschaftet.
  • Ingenieurarbeitsmarkt hat Nachfrage-Tal durchschritten - Engpass bei Bauingenieuren
    Nachdem die Corona-Krise im vergangenen Jahr deutlich negative Spuren auf dem Ingenieurarbeitsmarkt hinterlassen hat, zeigen sich 2021 erstmals wieder positive Signale auf die Nachfrage. Das geht aus den Zahlen für das erste Quartal 2021 aus dem aktuellen Ingenieurmonitor hervor, den der VDI mit dem Institut der deutschen Wirtschaft herausgibt. Bei den Bauingenieuren gibt es weiterhin einen massiven Engpass.
  • Bayerisches Bauministerium: Verzicht auf vorhabenbezogene Bauartgenehmigungen für die Anwendung von Spannbeton-Hohlplatten in Fertigteildecken mit abgelaufener allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung
    Mit Schreiben vom 21. Juni 2021 gibt das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr Hinweise zum Vollzug von Art. 15 Abs. 2 Satz 1 und Abs. 4 der Bayerischen Bauordnung (BayBO) mit dem Verzicht auf vorhabenbezogene Bauartgenehmigungen für die Anwendung von Spannbeton-Hohlplatten in Fertigteildecken mit abgelaufener allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung. Lesen Sie hier das Schreiben im Wortlaut.
  • Nachhaltigkeit geht uns alle an - und zahlt sich für alle aus
    Die Wahl der Baustoffe ist ausschlaggebend für die Nachhaltigkeit eines Gebäudes. Beim Zertifizierungssystem der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) werden fast 60 Prozent des Zertifizierungsergebnisses von den verwendeten Baustoffen bestimmt. Im Interview erläutert Dieter Heller, Geschäftsführer des Bundesverbandes Leichtbeton e.V., warum Transparenz entscheidend ist, um alle Potenziale beim nachhaltigen Bauen zu heben.
  • BIM-Seminarreihe 2021 mit buildingSMART/VDI-Zertifikat - Jetzt anmelden!
    Bei unserer nach buildingSMART/VDI akreditierten BIM-Seminarreihe steht die konkrete Umsetzung und der jeweilige eigene Nutzen bei der BIM-Umsetzung im Projekt im Vordergrund. Dabei werden Vorteile der Methode aufgezeigt, aber auch Probleme oder Einführungshürden benannt. Alle BIM-Seminare werden auch als Online-Seminare angeboten.Steigen Sie jetzt in die Seminarreihe ein. Schnell anmelden - die Plätze sind begrenzt!
  • Schülerwettbewerb der Ingenieurkammern geht mit neuem Rekord ins Finale
    Der Schülerwettbewerb Junior.ING der Ingenieurkammern hatte es offensichtlich in sich. Noch nie haben sich die beteiligten Schülerinnen und Schüler so viel Zeit für den Bau der Modelle genommen. Diese lag durchschnittlich bei stolzen 24 Stunden und 20 Minuten. Aufgabe war es, das Dach einer Stadion-Zuschauertribüne zu entwerfen. Die Preisträger des Bundesfinales sind ab dem 18. Juni 2021, 11 Uhr, auf YouTube zu sehen.
  • Corona-Pandemie: Meinungsbild der ECEC Mitgliedskammern
    Der Verband der europäischen Ingenieurkammern, European Council of Engineers Chambers (ECEC), hat seine Mitgliedskammern nach den Auswirkungen der Pandemie auf die Ingenieurinnen und Ingenieure befragt. Für Deutschland hat sich die Bundesingenieurkammer an der Umfrage beteiligt. Jetzt liegen die Ergebnisse der Umfrage vor.
  • Digitale Bauanträge in Bayern
    Mehr Bürgerfreundlichkeit, weniger Bürokratie: Nach dieser Devise will Bayern die Digitalisierung der Verwaltungsleistungen vorantreiben. Gerade bei der Baugenehmigung bietet sich ein enormes Potenzial zur Beschleunigung und Vereinfachung. Das Bauministerium hat gemeinsam mit dem Digitalministerium und ausgewählten Landratsämtern daher frühzeitig in einem Pilotprojekt den Digitalen Bauantrag erarbeitet und am 1. März in ausgewählten Landkreisen gestartet. Zeit für eine erste Zwischenbilanz.
  • Neuer Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen - Bau (B. Eng.) ab Oktober 2021 am Campus Neuburg der TH Ingolstadt
    Die TH Ingolstadt startet im Wintersemester 2021/2022 an ihrem neuen Campus Neuburg mit dem neuen Studienangebot "Wirtschaftsingenieur - Bau" in das Themenfeld Nachhaltige Infrastruktur. Der Studiengang kombiniert Kerninhalte des Bauingenieurwesens mit wirtschaftswissenschaftlichen Inhalten und setzt bewusst auf Nachhaltigkeit. Bewerbungen sind bis zum 31. Juli 2021 möglich. Auch ein neuer Studiengang Bauingenieurwesen (B. Eng.) ist in Planung und soll ab Oktober 2022 starten.
  • Bundesvereinigung Bauwirtschaft legt Erwartungen zur Bundestagswahl vor
    Die Bundesvereinigung Bauwirtschaft hat am 15. Juni 2021 im Rahmen einer virtuellen Wahlarena mit ihren Wahlforderungen 2021 ihre Erwartungen zur Bundestagswahl vorgelegt. Das Verbändebündnis, zu dem 15 Partner aus der Bau- und Ausbaubranche mit insgesamt 3,4 Mio. Beschäftigten zählen, rückt dabei eine mittelstandsorientierte Wirtschaftspolitik ins Zentrum.
  • Nürnberger Kolloquien zur Trinkwasserversorgung 2021 - 16.06.2021 - Online
    Die OHM Professional School veranstaltet seit 2015 die Nürnberger Kolloquien zur Trinkwasserversorgung. Die jährlich stattfindende Fachveranstaltung zeichnet sich durch wechselnde Schwerpunktthemen in den Fachvorträgen und eine umfangreiche begleitende Hausmesse aus. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau ist Kooperationspartner und mit ihrem 2. Vizepräsident Dr.-Ing. Werner Weigl vertreten. Kammermitglieder erhalten ermäßigte Gebühren.
  • Bauteilen ein zweites Leben geben
    Jährlich fallen in Deutschland circa 250 Mio. Tonnen Bauschutt an. Vieles davon ließe sich wiederverwerten. Dass das geht, zeigt das Projekt „Second Life Börse für Bauteile“ der Hochschule Coburg mit dem Bauunternehmen Raab aus dem oberfränkischen Ebensfeld. Es gibt aber auch rechtliche Hürden bei der Wiederverwertung gebrauchter Bauteile.
  • Roboterhunde auf der Baustelle
    Der digitale Wandel ist überall zu finden. Das beschränkt sich nicht nur auf sprachgesteuerte Fernseher oder selbstfahrende Autos. Auch der Bau von Hochhäusern kann durch die Digitalisierung optimiert werden. „Noch vor einigen Jahren hätte man es für unmöglich gehalten, Beton zu drucken. Jetzt können wir sogar ganze Häuser mithilfe von 3D-Druck errichten“, sagt Kay Smarsly, Leiter des Instituts für Digitales und Autonomes Bauen (IDAC) an der TU Hamburg.
  • Studie: Baustelle zukunftsfähige Infrastruktur - Investitionshemmnisse abbauen
    Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) und das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung haben für die Friedrich-Ebert-Stiftung untersucht, welche strukturellen Hindernisse überwunden werden müssen, um öffentliche Investitionen zu erleichtern. Aus den Ergebnissen der Studie haben sie Handlungsempfehlungen zum Abbau dieser Hemmnisse entwickelt.
  • Preissteigerungen: Stoffpreisgleitung bei neuen Ausschreibungen
    Aufgrund der Ungewissheit künftiger Preisentwicklungen und des damit verbundenen hohen Kalkulationsrisikos für Bauunternehmen hat das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr mit Schreiben vom 11. Mai 2021 erklärt, dass die Voraussetzungen für die Anwendung von Stoffpreisgleitklauseln im Bereich der öffentlichen Auftragsvergabe für bestimmte Baustoffe vorliegen. Auch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) hat zwischenzeiltich reagiert.
  • BDB fordert Einschränkung des klimaschädlichen Holzexports
    Die Holzknappheit auf dem heimischen Markt stellt viele Bauherren und Bauunternehmer vor Probleme: Lieferschwierigkeiten, Preisexplosionen und Verzögerungen bei Bauvorhaben. An eine breitere Nutzung des Baustoffes Holz ist unter diesen Bedingungen nicht zu denken. „Der klimaschädliche Export und die extreme Verknappung des Baustoffes Holz gefährdet die Klimaziele von Deutschland im Gebäudebereich“, so BDB-Präsident Christoph Schild.
  • Bauindustrie warnt vor Materialknappheit und hohen Preisen für Baustoffe
    “Die Bauindustrie hat der Corona-Krise weitestgehend getrotzt. Der Bau war und ist eine Schlüsselbranche und Konjunkturlokomotive“, sagt Peter Hübner, Präsident der Bauindustrie, zur aktuellen Bewertung der wirtschaftlichen Lage der Branche. Allerdings seien die weiteren Aussichten ungewiss. „Ein gravierender Faktor ist seit April das besorgniserregende Problem mit den Baumaterialien. Die eklatante Baumaterialknappheit und die Preissteigerungen bei bestimmten Baumaterialien bereiten vielen Bauunternehmern Sorgen“, so Hübner.
  • VBI: Klimasofortprogramm muss umsetzbar sein
    Der Verband Beratender Ingenieure VBI begrüßt die Stoßrichtung des vorliegenden Vorentwurfs eines Klimasofortprogramms. Die Maßnahmen müssen jedoch nicht nur geeignet sein, die Klimaziele zu erreichen, sie müssen auch zügig und unbürokratisch umsetzbar sein, damit das Programm praktische Wirkung entfalten kann.
  • Kammerwahl 2021: Ihre Stimme zählt!
    Vom 21. September bis 7. Oktober 2021 wählen die Mitglieder der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau die Besetzung der neuen, VIII. Vertreterversammlung. Kammerpräsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken ruft die Mitglieder dazu auf, sich über die Ziele der Verbände und freien Listen, die zur Wahl stehen, zu informieren oder auch selbst zu kandidieren - und natürlich zu wählen.
  • Bundesumweltministerin Schulze legt Nationale Wasserstrategie vor
    Im Rahmen des 3. BMU-Wasserforums hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze ihren Entwurf für eine Nationale Wasserstrategie vorgelegt. Mit der Strategie will das Bundesumweltministerium die natürlichen Wasserreserven Deutschlands sichern, Vorsorge gegen Wasserknappheit leisten, Nutzungskonflikten vorbeugen, sowie den Zustand der Gewässer und die Wasserqualität verbessern.
  • Bauindustrie veröffentlicht „Bauwirtschaft im Zahlenbild“
    In der Reihe der konjunkturellen und statistischen Publikationen der Bauindustrie wurde die Neuausgabe der „Bauwirtschaft im Zahlenbild“ veröffentlicht. Die bei Bauunternehmern, Journalisten aber auch Hochschulen sehr beliebte Broschüre stellt langfristige Trends der Bauwirtschaft dar. Die Bauwirtschaft hat in der Corona-Krise die Gesamtwirtschaft gestützt. Ohne die steigenden Bauinvestitionen wäre das Bruttoinlandsprodukt 2020 nicht um 4,9 %, sondern sogar um 5,7 % zurückgegangen.
  • Neue Ideen für Holzhausfans
    Zahlreiche neue Bauwerke aus Holz dokumentieren anschaulich das Zukunftspotenzial des klimafreundlichen Baumaterials. Um der architektonischen und technologischen Weiterentwicklung gerecht zu werden, legt die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. jetzt eine aktualisierte Fassung ihrer Broschüre „Holzhauskonzepte“ vor.
  • Multifunktionale Flächen sind die Zukunft
    "Ein Dach ohne Nutzung ist eine Vergeudung von Flächen", sagt Dr. Markus Hennecke, Mitglied des Vorstandes der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau. Warum multifunktionale Flächen gerade im Hinblick auf die aktuellen Diskussionen um Flächenverbrauch und -nutzung wichtige Bausteine für die Zukunft sind, beleuchtet Dr. Hennecke in der aktuellen Vorstandskolumne in der Bayerischen Staatszeitung.
  • Honorarsicherung: Praxistipps zu HOAI 2021 und Vertragsrecht - 27.04.2021 – Online
    Wie stelle ich (rechts-)sicher, dass ich mein zustehendes Honorar auch tatsächlich bekomme? Das Seminar widmet sich diesen problematischen Fragestellungen der Honoraransprüche der Ingenieure. Die Referenten vermitteln praxisnah die Struktur der HOAI 2021 und erläutern die bei Honorarfragen stets parallel zu beachtenden honorartechnischen (Preisrecht) und vertragsrechtlichen (Vertragsrecht) Sichtweisen zur rechtsicheren Honorardurchsetzung.
  • Kammerwahl zur Vertreterversammlung - Video Digitalforum 18.03.2021 - Kostenfrei!
    Um die Kammerwahl im Herbst 2021 zur Vertreterversammlung ging es bei unserem Digitalforum am 18. März 2021. Alle fünf Jahre wählen die Kammermitglieder eine neue Vertreterversammlung - das „Parlament“ der in Bayern am Bau tätigen Ingenieur*innen. Das Digitalforum gab einen generellen Überblick über Strukturen, Regeln und Deadlines der Kammerwahl. Sehen Sie sich hier die Videoaufzeichnung an - kostenfrei!
  • Licht am Corona-Horizont für Ingenieurbüros in Bayern
    Die Corona-Pandemie hat die bayerischen Ingenieurbüros weniger hart getroffen, als noch im Frühjahr 2020 erwartet. Das geht aus der aktuellen Konjunkturumfrage 2021 der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau hervor. Die aktuelle Geschäftslage schätzen 72 % der bayerischen Ingenieurbüros grundsätzlich positiv ein – das entspricht einer Verbesserung von 3 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. 19 % der Befragten rechnen für 2021 sogar mit einer Steigerung des Auftragsvolumens. Es zeigt sich also sowohl bei der Geschäfts- als auch bei der Auftragslage eine etwas positivere Einschätzung als noch vor einem Jahr.
  • Bayern fordert besseren Lärmschutz für neue Straßen
    Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer fordert den Bund auf, die sogenannten Lärmvorsorgewerte der 16. Bundes-Immissionsschutzverordnung abzusenken: „Die Verkehrslärmschutzverordnung ist in den 1970er Jahren entstanden. Trotz aller Aktualisierungen wird dabei nicht berücksichtigt, dass sich das Lärmempfinden der Menschen in den letzten Jahrzehnten geändert hat. Der Bund muss die Grenzwerte für neue Straßen absenken.“
  • Neue Stadtquartiere schaffen Wohnraum in wachsenden Städten
    Mit der Entwicklung neuer Stadtquartiere entlasten Kommunen die angespannten Wohnungsmärkte der Ballungsräume. In den letzten zehn Jahren haben neue Siedlungen am Stadtrand an Bedeutung gewonnen, besonders in den Großstädten. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beauftragte Forschungsarbeit.
  • Mobilität nach Corona
    Bus und Bahn, Auto und Fahrrad in Zeiten von Corona: Welchen Einfluss die Pandemie auf unsere Mobilität im Alltag hat und wie sich das auf die Nutzung verschiedener Verkehrsmittel auswirkt, damit hat sich eine Befragung im Auftrag des Bayerischen Verkehrsministeriums befasst. Die Ergebnisse hat Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer jetzt vorgestellt.
  • Die Preisträger des Wettbewerbes „Auf IT gebaut“
    Bereits zum 20. Mal wurden jetzt die besten Arbeiten des Wettbewerbes „Auf IT gebaut – Bauberufe mit Zukunft“ aus den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen, Baubetriebswirtschaft sowie Handwerk und Technik ausgezeichnet. Zusätzlich wurde der Sonderpreis Start-up und der Sonderpreis der Ed. Züblin AG vergeben. Die TU München ist vier Mal unter den Preisträgern vertreten.
  • Klimarunde BAU positioniert sich zu Klima- und Ressourcenschutz
    Die Klimarunde BAU hat am 1. Juni 2021 ein Positionspapier zum klima- und ressourcenschonenden Bauen veröffentlicht. Darin betonen die in dem Bündnis zusammengeschlossenen planungs- und bauwirtschaftlichen Verbände und Organisationen, dass die Klimawende am Bau nur mit ganzheitlichen und technologieoffenen Lösungen gelingen kann.Die Weichen müssen jetzt entschieden in Richtung Klimaneutralität gestellt werden.
  • Forschungsprofessuren an der FHWS: Planen und Bauen mit dem Klimawandel
    Im Rahmen der Hightech Agenda - eine Förderinitiative des Freistaates Bayern - werden an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt Forschungsprofessuren eingerichtet, von denen mehrere der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen zuteilwerden. Die Schwerpunkte liegen dabei auf „KlimaEngineering“, „Nachhaltiges und energieeffizientes Bauen“ sowie „Künstliche Intelligenz und Digitalisierung“
  • Sonderaktion für Kammermitglieder verlängert: FFP2-Masken und Corona-Schnelltests bestellen
    Der Bundesverband Freier Berufe hat in Kooperation mit der Avoxa - Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH Sonderkonditionen zur sicheren Beschaffung von FFP2-Masken und Antigen Schnelltests vereinbart. Die Avoxa gewährt den im BFB organisierten Kammern und Verbänden sowie deren Mitgliedern bei einer Direktbestellung einen erheblichen Konditionenvorteil – die Abgabepreise entsprechen denen der dort bestellenden Apotheken (Einkaufs-Preis).
  • Zur Zukunft der Freien Berufe in Europa
    In einer Initiativstellungnahme hat sich der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) mit den Herausforderungen der Freien Berufe in Europa beschäftigt. Dabei ging es konkret um die Veränderungen durch die Digitalisierung und die Ausbreitung künstlicher Intelligenz in den Berufsständen. Die Bundesingenieurkammer hatte über den Bundesverband der Freien Berufe ebenfalls an der Erarbeitung der Stellungnahme mitgewirkt.
  • Wohnen und arbeiten in der Zukunft
    Als Antwort auf die zentrale Frage der Ausstellung „How will we live together?“ präsentieren das Institut für Computerbasiertes Entwerfen und Baufertigung (ICD) und das Institut für Tragkonstruktionen und Konstruktives Entwerfen (ITKE) der Universität Stuttgart vom 22. Mai bis 21. November auf der Architekturbiennale Venedig 2021 mit dem „Maison Fibre“ eine vollmaßstäbliche, begehbare Installation, die ausschließlich aus robotisch gefertigten Bauelementen aus Fasern besteht
  • Bauindustrie begrüßt neues Förderprogramm Serielles Sanieren
    „Die Klimaziele im Gebäudebereich können wir nur erreichen, wenn wir auf industrielle Methoden bei der Sanierung setzen. Es ist daher ein wichtiger Schritt, die Förderlandschaft auf die Entwicklung eines umfassenden Ökosystems nachhaltiger Bauwirtschaft auszurichten“, sagte René Hagemann-Miksits, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Bauindustrie zum Start der „Bundesförderung Serielles Sanieren“.
  • Baumeistertag 2021: BDB stellt berufspolitische Weichen
    Zum ersten Mal in seiner fast 100-jährigen Geschichte hat der Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V. seine aller zwei Jahre stattfindende Mitgliederversammlung am 14. Mai 2021 nicht vor Ort, sondern als hybride Digitalveranstaltung durchgeführt. Der als Live-Stream gesendeten Veranstaltung wohnten fast 200 Delegierte aus allen Landesverbänden und Bezirksgruppen des BDB vor ihren Endgeräten von zu Hause aus bei.
  • Holz ist klimapolitische Schlüsselressource
    „Holz ist eine klimapolitische Schlüsselressource. Zum Erreichen der klimapolitischen Ziele ist Deutschland in entscheidender Weise auf die Verfügbarkeit von Schnittholz angewiesen. Und dies zu angemessenen Preisen“, stellt Peter Aicher, Vorsitzender von Holzbau Deutschland, Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes klar. Denn Wald und Holzbau können als Kohlenstoffspeicher das Klimaschutzpotenzial deutlich erhöhen.
  • Planungsbüros stemmen     sich weiterhin gegen Auswirkungen der Pandemie
    Die Zahl der Planungsbüros, die negative wirtschaftliche Folgen spüren, ist in den vergangenen 12 Monaten kontinuierlich zurückgegangen. Nach wie vor gibt jedoch ein Drittel der Befragten an, unter den wirtschaftlichen Folgen von Corona zu leiden. Ebenfalls gut 30 % der Büroinhaber erwarten für die kommenden drei Monate eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage. Betroffen sind vor allem Büros mit gewerblichen und öffentlichen Auftraggebern, so die vierte bundesweite Befragung von BIngK und BAK.
  • Keine "Prospekt"-Vergabe!
    Was gibt es Neues im Bereich der Ober- und Unterschwellenvergabe? Welche Positionen werden derzeit diskutiert, welche Entwicklungen sind zu erwarten und was ist der Standpunkt der Kammer? Darüber haben wir mit Dr. Werner Weigl, 2. Vizepräsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau und Vorsitzender des Ausschusses Vergabe der Bundesingenieurkammer, gesprochen.
  • Wie ein alter Bahnhof in Tapfheim zu neuem Leben erweckt wurde
    Unter dem Motto "Kein Ding ohne Ing." stellt die Bayerische Staatszeitung auf einer Sonderseite regelmäßig spannende Projekte von Kammermitgliedern vor. Im neuesten Artikel berichten Dipl.-Ing. Jochen Hauf vom Ingenieurbüro Hauf, Bauherrin Rita Faller und Architekt Robert Tews darüber, wie es gelang, den leerstehenden Bahnhof Tapfheim von Grund auf zu sanieren und dabei Gestalt und Charme der historischen Basis beizubehalten. Lesen Sie hier den Artikel oder reichen Sie gleich selbst ein Projekt ein.
  • Wassersensibles Planen und Bauen
    „Da die Hochwasserschäden in Deutschland in den vergangenen Jahren stark zugenommen haben, müssen wir verstärkt hochwasserangepasst bauen. Ingenieure aus dem Bauwesen müssen ihre Expertise beim hochwassersensiblen Bauen einbringen, damit die UN-Ziele bis 2030 erreicht werden können“, fordert Kammerpräsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken in der aktuellen Vorstandskolumne in der Bayerischen Staatszeitung.
  • Baukonjunktur: Umsätze im 1. Quartal 2021 deutlich unter Vorjahresniveau
    „Im ersten Quartal haben der Wintereinbruch und die planmäßige Erhöhung des Mehrwertsteuersatzes die Baukonjunktur merklich eingebremst. Auch im März haben die Umsätze im Wirtschaftsbau mit ca. 3,1 Mrd. Euro (-5,0%) und öffentlichen Bau mit ca. 2,3 Mrd. Euro (-2,0%) nicht das Vorjahresniveau erreicht. Im Wohnungsbau sehen wir mit ca. 2,0 Mrd. Euro ein schmales Plus von 0,7%“, so der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB).
  • Materialmangel trifft die Baubranche
    Auf dem Bau sind erhebliche Engpässe beim Material aufgetreten. Das geht aus den Umfragen des ifo Institutes hervor. „Das ist ein beispielloser Engpass seit 1991. Offenbar ist es im April dadurch zumindest vorübergehend zu einer Beeinträchtigung in der Bautätigkeit gekommen“, sagt Felix Leiss, Umfrageexperte beim ifo Institut.
  • Bayerische Ingenieurversorgung-Bau: Aktuelle Informationen
    Die Bayerische Ingenieurversorgung-Bau informiert über die Skype-Konferenz des Verwaltungsrats am 16. März 2021 und das Vorläufige Ergebnis des Kapitalanlagegeschäftes zum 31. Dezember 2020 im Vergleich zum Vorjahr. Danach erhöhte sich der Bestand an Kapitalanlagen nach Marktwerten bis zum Stichtag 31. Dezember 2020 um rd. 87 Mio. €. Die vorläufige Nettorendite für das Jahr 2020 liegt bei 3,48 %.
  • Runder Tisch zum bayerischen Holzmarkt
    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Forstministerin Michaela Kaniber haben sich für eine Stärkung der Wertschöpfungskette Holz ausgesprochen. Bei einem Runden Tisch zum Holzmarkt erklärte Aiwanger: „Holzbau hat Zukunft und ist Klimaschutz, da CO2-Speicher. Bayerns Holzwirtschaft ist gut aufgestellt, muss aber künftig noch besser koordiniert werden.“ Kaniber betonte, dass regionale Wertschöpfungsketten einen wichtigen Beitrag leisten könnten, damit der klimafreundliche Rohstoff Holz wieder da verarbeitet und verbaut werde, wo er gewachsen sei.
  • VDI Award "Prädikat Ingenieurskunst"
    Der VDI Bezirksverein München, Ober- und Niederbayern e.V. führt in Kooperation mit dem VDI Landesverband Bayern die Initiative „Ingenieurskunst“ durch. Im Zentrum des Wettbewerbes steht der VDI Award “Prädikat Ingenieurskunst“. Die Jury ist hochkarätig besetzt und die Initiative steht unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft und Kunst, Herrn Bernd Sibler, MdL. Bis zum 31.Oktober 2021 kann man sich für den Wettbewerb bewerben.
  • DWA-Positionspapier „Wasserbewusste Entwicklung unserer Städte“
    „Wasser und Stadtgrün sind zentrale Bausteine der Klimaanpassung, für eine gesunde und lebenswerte Stadtlandschaft sowie für den Erhalt und die Stärkung der Biodiversität,“ betont Prof. Uli Paetzel, Präsident der DWA Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall, anlässlich der Präsentation des neuen DWA-Positionspapiers „Wasserbewusste Entwicklung unserer Städte“.
  • Projekt „Water is Light“ von Ingenieure ohne Grenzen
    Die Regionalgruppe Regensburg der Ingenieure ohne Grenzen e. V. verfolgt mit ihrem Projekt „Water is Light“ in Kamerun das Ziel, eine grundlegende Energieversorgung auf Basis der Wasserkraft in ländlichen Gebieten zu ermöglichen. Seit 2011 wird hierzu in Kooperation mit der Ostbayrischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH) eine eigene Kleinstwasserturbine entworfen, welche besonders einfach zu bauen ist und so vor Ort angefertigt werden kann.
  • Immobilienmarkt in Bayern trotz Corona-Krise stabil
    Alle zwei Jahre erarbeitet der Obere Gutachterausschuss den Immobilienmarktbericht Bayern, der eine Übersicht über die Entwicklung des Grundstücksmarkts im Freistaat gibt. Der Immobilienmarkt ist einer der wichtigsten Indikatoren für die Entwicklung der Gesamtwirtschaft, da hierbei der gesamte Bereich der Bauwirtschaft und des Wohnungsbaus reflektiert wird. Abweichend vom üblichen zweijährigen Turnus hat der Gutachterausschuss auf Wunsch des Freistaats eine Sonderausgabe des Immobilienmarktberichts angefertigt, um frühzeitig Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wirtschaft aufzuzeigen.

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