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Aktuelles

  • In Gedenken an Prof. Dr. Ing. e.h. Dipl.-Ing. Karl Kling
    Karl Kling wurde bei der ersten Sitzung der I. Vertreterversammlung am 27. November 1991 zum Präsidenten der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau gewählt. Sein Engagement als Präsident unserer Kammer und der Bundesingenieurkammer waren ebenso erfolgreich wie sein lebenslanger Einsatz für die Belange der am Bau tätigen Ingenieure. Am 27. März 2021 verstarb Prof. Dr. Ing. e.h. Dipl.-Ing. Karl Kling friedlich im Kreis seiner Familie. Der Vorstand und die Mitglieder der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
  • Wohnraumoffensive für den ländlichen Raum
    Wie kann mehr Wohnraum im ländlichen Raum geschaffen werden? In den Dialogforen „Wohnraumoffensive ländlicher Raum“ und „Nachhaltige Gebäudesanierung“ hat Bayerns Bauministerin Kerstin Schreyer am 14. Mai fachliche Einschätzungen und Anregungen gesammelt. In den Videoschalten waren Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Wohnen, Energie, Digitalisierung, Mobilität und Kommunen zusammengeschaltet.
  • Die Gewinner des Schülerwettbewerbs Junior.ING Bayern
    „Bau das beste Stadiondach!“ Dieser Aufforderung kamen 40 Schülerteams aus ganz Bayern nach und reichten ihre selbst gebauten Modelle beim Schülerwettbewerb „Junior.ING“ der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau ein. Jetzt wurden die besten Modelle der jungen Ingenieurtalente ausgezeichnet. Die beiden Landessieger vertreten Bayern im Bundeswettbewerb in Berlin. Sehen Sie sich hier die Projekte der Preisträger und die Verleihung auf YouTube an!
  • Prof. Dr.-Ing. Lamia Messari-Becker: Menschen bei Klimaschutz in den Mittelpunkt stellen
    Die Corona-Pandemie verändert unsere Innenstädte und unsere Arbeitswelt. Diese Veränderungen sollten wir als Chancen begreifen, sagt Prof. Dr.-Ing. Lamia Messari-Becker, Bauingenieurin und Professorin für Gebäudetechnologie und Bauphysik an der Universität Siegen. Wie BürgerInnen auch auf dem Land und auch der Klimaschutz davon profitieren können, beantwortet Messari-Becker, die auch Mitglied im Club of Rome International und im Konvent der Bundesstiftung Baukultur ist, im Interview.
  • Digitaltour: Burgkirche Oberwittelsbach - Video jetzt online!
    Sehen Sie sich hier die Video-Aufzeichnung unserer Digitaltour zur Sanierung des Kirchengewölbes der Burgkirche Oberwittelsbach an. Dipl.-Ing. Stefan Wolfrum vom Ingenieurbüro Wolfrum und Römer und sein Team stellen das deutschlandweit einzigartige Instandsetzungsverfahren der punktuellen stufenweisen Rückverformung vor. Dafür wurde das Projekt mit dem Bayerischen Denkmalpflegepreis 2020 in Gold ausgezeichnet.
  • Lüften im Wohnungsbau: Verbändebündnis gibt Hilfestellung
    Welche Lüftungssysteme bzw. welches Lüftungsverhalten ist richtig? Die Frage, ob die DIN 1946-6 anzuwenden ist oder ein Wohngebäude unabhängig davon mit Fensterlüftung konzipiert werden kann, beschäftigt Bauherren, Planer, Bauausführende ebenso wie Vermieter und Mieter. Ein breites Verbändebündnis hat jetzt dazu eine Studie und ein Merkblatt als Entscheidungshilfe für Planer, Bauherr/Eigentümer und Bauausführende erarbeiten lassen.
  • Beschluss der Mantelverordnung ist bloße Absichtserklärung
    „Die vom Bundeskabinett verabschiedete Mantelverordnung wird nicht zu einer maßgeblichen Steigerung des Recyclings von Bau- und Abbruchabfällen führen, sondern bleibt eine bloße Absichtserklärung.“ Dieses erklärten der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, der Zentralverband Deutsches Baugewerbe und der Deutsche Abbruchverband am 12. Mai 2021 anlässlich des Kabinettsbeschlusses über die sog. Mantelverordnung.
  • Zum Tod von Prof. Dr. Helmut Bomhard
    Der bedeutende Impulsgeber des Ingenieurwesens der Spätmoderne, Prof. Dr. h.c. Helmut Bomhard ist am 1. Mai 2021 im Alter von 90 Jahren in Starnberg verstorben. Wie so häufig bei Bauingenieuren ist sein Name vor allem in der Fachwelt bekannt, aber jeder kennt seine innovativen Beiträge zur Baukultur der Nachkriegszeit wie das Münchner BMW-Hochhaus am Olympiapark. >> Zum Nachruf auf www.denkmalnetzbayern.de
  • Baustoffmangel bremst Aufschwung aus!
    Die Bundesingenieurkammer zeigt sich angesichts des zunehmenden Baustoffmangels besorgt. Dieser betreffe sowohl die Verfügbarkeit von Kies, Sand, Zement und Beton, aber auch von Stahl, Holz oder Dämmstoffen. Eine Auswirkung seien die stark gestiegenen Rohstoffpreise. So lagen beispielsweise die Preise für Dachlatten, Bauholz oder Konstruktionsvollholz laut Statistischem Bundesamt im März 2021 um 20,6 Prozent höher als im März 2020.
  • Neue Virtual-Reality-Anwendung der FH Würzburg-Schweinfurt
    Erschütternd deutlich zeigt das Stadtmodell im Grafeneckart das Ausmaß der Zerstörung Würzburgs nach der Bombardierung am 16. März 1945. Doch wie sah die Stadt am Main eigentlich vorher aus? Eine lebendige Antwort auf diese Frage gibt Robert Schmidt, Absolvent des Studiengangs Geovisualisierung, mit seiner Bachelorarbeit „Historische Domstraße“.
  • BDB veröffentlicht KLIMAbauPLAN
    Das Bauen und der Betrieb von Gebäuden sind für bis zu 40 % des CO2-Ausstoßes und des Energieverbrauchs in Deutschland verantwortlich. Deshalb müssen Planungs- und Bauprozesse neu und klimagerecht gedacht und zügig in die Breite getragen werden, um nachkommenden Generationen ein gutes und gesundes Leben zu ermöglichen. Wie das gelingen kann, will der vom BDB initiierte BDB-KLIMAbauPLAN aufzeigen.
  • Digitaltour: Einfach Bauen - Video jetzt online!
    Sehen Sie sich hier die Video-Aufzeichnung unseres Digitalforums „Einfach Bauen“ an. Am Beispiel von drei Forschungshäusern in Bad Aibling, die nur auf den ersten Blick gleich aussehen, tatsächlich aber in monomaterieller Bauweise aus Beton, Holz und Mauerwerk errichtet wurden, informieren wir über die Prinzipien des einfachen Bauens als Gegenentwurf zu den immer komplexer werdenden Bauweisen.
  • Digitaltour: Sanierung der König-Ludwig-Brücke in Kempten - Video jetzt online!
    Sehen Sie sich hier die Video-Aufzeichnung unserer Digitaltour zur Sanierung der historischen König-Ludwig-Brücke in Kempten an. Dipl.-Ing. Rainer Böhme von der Konstruktionsgruppe Bau AG und Markus Wiedemann von der Stadt Kempten stellen die Sanierungsmaßnahme der mit dem Bayerischen Denkmalpflegepreis 2020 in Bronze ausgezeichneten ehemaligen Eisenbahnbrücke vor.
  • Digitaltour: Historische König-Ludwig-Brücke - 28.04.2021 - Online - Kostenfrei
    Bei der 1847 bis 1852 erbauten König-Ludwig-Brücke handelt es sich um eine der weltweit ältesten Eisenbahnbrücken aus Holz. Von 2017 bis 2019 wurde die Brücke umfangreichen Sanierungsmaßnahmen unterzogen. Im Rahmen der Digitaltour stellen Dipl.-Ing. Rainer Böhme von der Konstruktionsgruppe Bau AG und Markus Wiedemann von der Stadt Kempten die Hintergründe und die Umsetzung dieser spannenden Sanierungsmaßnahme vor. Werfen Sie mit uns einen digitalen Blick hinter die Kulissen dieser historischen Holz-Eisenbahnbrücke. Die Teilnahme ist kostenfrei!
  • Siedlungs- und Verkehrsfläche wächst jeden Tag um 52 Hektar
    Die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland ist im vierjährigen Mittel der Jahre 2016 bis 2019 durchschnittlich um rund 52 Hektar pro Tag gewachsen. Damit nahm der tägliche Anstieg um rund 4 Hektar gegenüber dem Vorjahresindikatorwert ab (56 Hektar pro Tag in den Jahren 2015 bis 2018). Ziel der Bundesregierung in der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie ist es, den durchschnittlichen täglichen Anstieg bis zum Jahr 2030 auf unter 30 Hektar zu begrenzen. Bis 2050 wird eine Flächenkreislaufwirtschaft angestrebt, also netto keine weiteren Flächen für Siedlungs- und Verkehrszwecke beansprucht werden.
  • Umfrage zur wirtschaftlichen Lage der Ingenieure und Architekten
    Das Institut für Freie Berufe (IFB) erhebt auch in diesem Jahr wieder im Auftrag des AHO, der Bundesingenieurkammer und des Verbandes Beratender Ingenieure VBI Daten zur wirtschaftlichen Lage der Ingenieur- und Architekturbüros in Deutschland. Ziel der Umfrage ist es, verlässliche Daten zur wirtschaftlichen Situation zu erheben, um so eine effiziente politische und wirtschaftliche Interessenvertretung der Ingenieure und Architekten zu gewährleisten. Bitte beteiligen Sie sich an der Umfrage!
  • Technische Universität Nürnberg nimmt Gestalt an
    Die Planungen für die neue Technische Universität (TU) Nürnberg werden konkreter. Nach dem Beschluss des Ministerrats zur Gründung der neuen Universität im Jahr 2017 und einem mehrmonatigen Planungsprozess, an dem insgesamt vier interdisziplinäre Planungsteams aus ganz Europa teilgenommen haben, hat am 30. April eine Entscheidungskommission aus Vertretern von Freistaat, Stadt Nürnberg und der neuen Universität den Siegerentwurf für die Struktur- und Rahmenplanung des neuen Campus im Süden von Nürnberg gekürt.
  • Wasserstrategie für Deutschland
    Die Minderung der Folgen des Klimawandels, eine gewässerverträgliche Agrarpolitik oder die Umsetzung des Vorsorge- und des Verursacherprinzips, um Gewässer vor Spurenstoffen zu schützen - Der Handlungsbedarf für die Politik bei diesen Themen ist groß. Der BDEW hat dazu die Broschüre „Wasserstrategie für Deutschland“ veröffentlicht. Zu acht Kernthemen werden aktuelle Problemstellungen für die Wasserwirtschaft erläutert und Forderungen an die künftige Bundesregierung aufgestellt.
  • Zweiter Corona-Rettungsschirm für Kommunen gefordert
    Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert gemeinsam mit dem Zentralverband des Deutschen Baugewerbes einen zweiten Corona-Rettungsschirm für die Städte und Gemeinden. Ziel ist die Aufrechterhaltung der kommunalen Handlungs- und Investitionsfähigkeit und die Planungssicherheit für Kommunen und Bauwirtschaft. Auch der VBI hat seine Unterstützung erklärt.
  • PrüfVBau: Neue Indexzahl und fortgeschriebene anrechenbare Bauwerte ab 1. Juni 2021
    Um eine einheitliche Anwendung sicherzustellen informiert das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr mit Rundschreiben vom 28.04.2021 die betroffenen Stellen über die errechnete Indexzahl und die damit ermittelten, fortgeschriebenen anrechenbaren Bauwerte. Die Indexzahl zur Ermittlung der ab 1. Juni 2021 anzuwendenden anrechenbaren Bauwerte nach § 29 Abs. 1 Satz 3 PrüfVBau beträgt 1,476.
  • Digitalforum: Einfach Bauen - 29.04.2021 - Online - Kostenfrei
    In Bad Aibling stehen drei Häuser mit Satteldach und einem niedrigen Anbau, die nur auf den ersten Blick gleich aussehen. Doch die Häuser unterscheiden sich in ihrer Materialität und ihrem Fassadenbild deutlich - sie wurden in jeweils monomaterieller Bauweise aus Beton, Holz und Mauerwerk errichtet. Informieren Sie sich in unserem Digitalforum über die Prinzipien des einfachen Bauens als Gegenentwurf zu den immer komplexer werdenden Bauweisen. Die Teilnahme ist kostenfrei!
  • Beton unter Hochspannung
    In den kommenden Jahren sind Rohstoffengpässe in der Bauindustrie zu erwarten – auch im Bereich der Herstellung von Beton. Herkömmliche Methoden der Wiedergewinnung der Gesteinskörnung, wie durch den Einsatz mechanischer Brecher, ermöglichen keine sortenreine Wiedergewinnung. Forschende des Hochspannungslabors und der Amtlichen Prüfstelle für nichtmetallische Bau- und Werkstoffe der Hochschule Koblenz nutzten nun erstmals Hochspannungsimpulse, um Betonprüfkörper zu zerlegen. Dabei zeigte sich deutlich, dass dieses Verfahren sehr viel Potential zur Wiedergewinnung des Baustoffs aufweist.
  • buildingSMART sucht die BIM Champions 2021
    buildingSMART Deutschland sucht die BIM Champions 2021. Der Wettbewerb richtet sich an Planer, Bauausführende, Betreiber, Zulieferer sowie an Studenten/Auszubildende und Start-ups. Fünf der sechs BIM Champions 2021 ehrt buildingSMART Deutschland am 3. Mai 2021, am Vorabend des 18. buildingSMART-Anwendertags, in Dresden. Der sechste BIM Champion - in der Kategorie Innovation - wird am 15. Juni 2021 beim buildingSMART-Innovationsforum in Berlin ausgezeichnet.
  • VHF Bayern: Anpassung der Vertragsmuster an die neue HOAI
    Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr informiert mit Schreiben vom 27. April 2021 über die Fortschreibung des Vergabehandbuchs für Freiberufliche Dienstleistungen (VHF) mit Stand April 2021. Diverse Vertragsmuster wurden an die neue HOAI angepasst und stehen ab sofort zum Download bereit. Die Vertragsmuster für Landesmaßnahmen wurden umbenannt und veraltete Vertragsmuster entfernt. Außerdem wird auf die Vereinbarung von Festpreishonoraren hingewiesen.
  • Plädoyer für ein praxistaugliches Regelwerk in der Betoninstandsetzung
    Dass europäische Standards unter dem deutschen Niveau liegen wird zum Problem, wenn es um sicherheitsrelevante Bereiche geht - wie im Fall von CE-gekennzeichneten Bauprodukten. „Die Konsequenzen der defizitären Normung sind für die am Bau Beteiligten erheblich und im Bereich der Instandsetzung baulicher Anlagen in Betonbauweise besonders eklatant“, sagt Dr.-Ing. Ulrich Scholz in der aktuellen Vorstandskolumne in der Bayerischen Staatszeitung.
  • Nordschleuse Bremerhaven ist historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst
    Seit dem 26. April 2021 trägt die Nordschleuse in Bremerhaven nun auch offiziell den Titel „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“. Die vor 90 Jahren konzipierte und erbaute Schleuse sichert bis heute die logistische Leistungsfähigkeit der Häfen in Bremerhaven. Passed zur Verleihung ist auch eine neue Broschüre über die Nordschleuse erschienen.
  • Bundesingenieurkammer und VBI im Gespräch
    Am 22. April 2021 trafen sich VBI-Präsident Jörg Thiele (l.) und Bundesingenieurkammer-Präsident Dr. Heinrich Bökamp zu einem zweistündigen Austausch über die aktuellen Themen der Planerinnen und Planer. Dabei bestand Einigkeit, dass ein wichtiger Baustein zum gesamtwirtschaftlichen Aufschwung nach der Krise die Fortführung aller kommunalen Investitionsvorhaben ist. Die Gewerbesteuerausfälle müssen daher komplett ausgeglichen werden.
  • Deutliche Preissteigerungen bei Baumaterialien
    „Seit Jahresbeginn sind vereinzelt deutliche Preissteigerungen bei Baumaterialien zu beobachten. Besonders betroffen sind hiervon Stahlprodukte und Bitumen. Diese Entwicklung werden wir weiterhin mit Argusaugen beobachten, da für Bauunternehmen das Problem bei einer unerwarteten Steigerung in der Weitergabe liegt, wenn keine Preisgleitung vertraglich vereinbart worden ist“, sagt René Hagemann-Miksits, stv. Hauptgeschäftsführer der Deutschen Bauindustrie.
  • Spatenstich für Building Lab Regensburg
    Spatenstich für ein Millionenprojekt: Der Bayerische Bauindustrieverband errichtet das sogenannte „Building Lab“ als neues Element des TechCampus Regensburg. Es soll zum „Innovationszentrum für die Digitalisierung des Bauens“ werden, sagt Ewald Weber, Vorsitzender des Bezirksverbands Ostbayern des Bauindustrieverbands. Das „building lab“ diene dem „interdisziplinären Knowhowtransfer zwischen Wissenschaft und Bauwirtschaft“.
  • Jahresbericht 2020 - Jetzt online lesen!
    Auch im Corona-Jahr 2020 hat sich die Bayerische Ingenieurekammer-Bau als Vertretung der am Bau tätigen Ingenieure in Bayern mit zahlreichen Themen beschäftigt. Viele unserer Mitglieder unterstützen mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit die Arbeit der Kammer, machen Werbung für den Berufsstand und erarbeiten Arbeitshilfen für den Berufsalltag. Mit unserem neuen Jahresbericht möchten wir Ihnen auf über 140 Seiten Einblicke in diese Arbeit und die daraus entstandenen Projekte geben und laden Sie zu einer Rückschau auf das Jahr 2020 ein.
  • Vierte bundesweite Umfrage zu den Folgen der Corona-Pandemie
    Nach den erfolgreichen drei Kurz-Umfragen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr, startet jetzt die vierte Befragungsrunde. Mit den Ergebnissen der drei bisherigen Umfragen konnte eine solide Datenbasis geschaffen werden, die von der Politik dankend aufgegriffen wurde. Bitte beteiligen Sie sich bis zum 25. April 2021 an dieser wichtigen Online-Umfrage!
  • Bayerisches Baugewerbe: Verhaltene Erwartungen für 2021
    „Die mittelständisch geprägte Bauwirtschaft konnte sich dem pandemiebedingten Abschwung der Konjunktur im vergangenen Jahr weitgehend entziehen. Wir kamen mit großen Anstrengungen relativ gut durch dieses schwierige Jahr. Unsere Geschäftserwartungen für das kommende Halbjahr beurteilen wir jedoch deutlich verhaltener“, sagt Wolfgang Schubert-Raab (im Foto links), Präsident des Landesverbandes Bayerischer Bauinnungen zu den Ergebnissen der aktuellen Frühjahrsumfrage.
  • Rekordhoch beim Wohnungsbau in Bayern
    In Bayern sind im Jahr 2020 insgesamt 64.013 Wohnungen fertiggestellt worden – ein Plus von 7,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das zeigen vorläufige Ergebnisse des Bayerischen Landesamts für Statistik. Seit dem Jahr 2000 sind in keinem Jahr mehr Wohnungen in Bayern fertig geworden, so das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr. Somit sei dies das beste Ergebnis seit 20 Jahren.
  • Neuauflagen: Kammerbroschüre - Mitgliedschaft und Listeneintragung
    Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau hat ihre Imagebroschüre aktualisiert und neu aufgelegt. Ebenfalls überarbeitet und aktualisiert wurde die Broschüre mit den Informationen zur Mitgliedschaft und Listeneintragung in die gesetzlichen Listen sowie die Servicelisten der Kammer. Beide Publikationen sind kostenfrei als PDF zum Download und in gedruckter Form erhältlich.
  • 14.04.2021 Autonome Baustelle
    Autonome Baustelle
    Autonom fahrende Baustellenfahrzeuge, die selbstständig Aufgaben ausführen und zuteilen - auch auf den Baustellen hält die Digitalisierung Einzug. Wie das genau aussehen kann, damit befassen sich Forscher der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Sie entwickeln ein System, eine autonome Baustelle, in der alle beteiligten Maschinen und Geräte miteinander vernetzt sind, Daten austauschen und untereinander kommunizieren.
  • Innovative Klebtechnik erleichtert Einsatz von Holz-Beton-Verbundelementen
    Mit einer innovativen Klebtechnik können leistungsfähige Holz-Beton-Verbundelemente schneller und einfacher hergestellt werden. Durch die neue Fügetechnik, die in einem Kooperationsprojekt von Forschenden unter Beteiligung des Fraunhofer WKI entwickelt wurde, werden die Verbundelemente konkurrenzfähiger gegenüber reinen Betonelementen. Damit kann der nachwachsende Rohstoff Holz vermehrt im Bauwesen zum Einsatz kommen.
  • Neuer Leitfaden „Dachwerk“ zur Denkmalvermittlung an Schulen
    Die Initiative „Mein Kulturerbe Bayern“, die auch von der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau unterstützt wird, will Kinder und Jugendliche für das gebaute kulturelle Erbe sensibilisieren. Mit dem jetzt erschienenen kostenfreien Leitfaden zum Thema „Dachwerk“ sollen die Schüler*innen spannende Dächer erleben, erforschen, die Strukturen der Konstruktion erkennen und sich bewusst werden, dass Dächer auch Raum für Leben und Zusammenkommen bieten können.
  • Startschuss für neues Verkehrssicherheitsprogramm 2030
    Startschuss für das neue Verkehrssicherheitsprogramm 2030 „Bayern mobil – Sicher ans Ziel“: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Verkehrsministerin Kerstin Schreyer haben am 12. April ihre Pläne vorgestellt, um Bayerns Straßen bis 2030 noch sicherer zu machen. Die Schwerpunkte der Arbeit von Polizei, Straßenverkehrs- und Bauverwaltung werden vor allem auf dem Schutz schwächerer Verkehrsteilnehmer wie Kinder, Senioren, Fußgänger und Radfahrer sowie der weiteren Verbesserung der Sicherheit auf Landstraßen liegen.
  • Impulse für mehr Klimaschutz im Bauen
    Eine neue europäische Non-Profit-Organisation macht sich auf, den Bau- und Immobiliensektor in Richtung Nachhaltigkeit zu transformieren. Die Climate Positive Europe Alliance, kurz CPEA, versteht sich als Think Tank, der Expertise und marktbasierte praktische Lösungen zusammenführt und in konkrete Handlungsempfehlungen übersetzt.
  • Material-Recycling bei Baustoffen vorantreiben
    Wie aus Abfall im Bauwesen etwas Neues und Nützliches entsteht, zeigt das EU-Projekt SeRaMCo. Als Lead Partner im Verbund hat die TU Kaiserslautern vier Jahr lang marktfähige Lösungen zur Rezyklierung und Wiederverwendung von Bau- und Abbruchmaterial für Bauwerke erforscht. Pilotobjekte zeugen davon, dass Bauen mit Fertigteilen aus Beton, der auf rezyklierter Gesteinskörnung basiert, innovativ und nachhaltig zugleich ist. Damit ist die Grundlage geschaffen, den ökologischen Fußabdruck der Bauindustrie zu verringern.
  • Bundeshaushalt 2022: Entwurf stabilisiert öffentliche Bauinvestitionen
    „Der Entwurf des Bundeshaushaltes 2022 schreibt die von der Bauindustrie geforderte Stabilisierung der öffentlichen Bautätigkeit zumindest für die Ebene des Bundes fort“, sagt Tim Lorenz, Vizepräsident Wirtschaft der Bauindustrie. Im Entwurf ist vorgesehen, die Investitionen bzw. Investitionszuschüsse des Bundes in Fernstraßen, Schienenwege, Wasserstraßen und den kombinierten Verkehr im Jahr 2022 auf nahezu 18 Mrd. Euro zu erhöhen - 500 Mio. Euro mehr als 2021.
  • Baugewerbe: Geschäftslage gut, Erwartungen verhalten!
    „Unsere Mitgliedsunternehmen melden eine solide Auftragslage. Ihre Geschäftserwartungen beurteilen sie hingegen deutlich verhaltener. Folge der globalen Corona-Pandemie sind Lieferschwierigkeiten bei verschiedenen insbesondere global gehandelten Baumaterialien“, so fasst der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, die Ergebnisse der ZDB-Frühjahrsumfrage zusammen.
  • Baugewerbe testet - gemeinsam mit der BG BAU
    Die Bauwirtschaft steht hinter der Selbstverpflichtung der deutschen Wirtschaft, Beschäftigte und Auszubildende regelmäßig auf eine Infektion mit dem Coronavirus zu testen. Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) mit ihrem Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD) unterstützen sie dabei. Das haben Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands des deutschen Baugewerbes (ZDB), und der stv. Hauptgeschäftsführer der BG BAU Hansjörg Schmidt-Kraepelin bekräftigt.
  • Corona-Hygienekonzept für das Unternehmen erstellen
    Als Unterstützung für Unternehmen der Bauwirtschaft und der Gebäudereinigung hat die BG BAU Handlungshilfen zur Erstellung eines Hygienekonzepts veröffentlicht. Jedes Unternehmen in Deutschland muss derzeit ein Hygienekonzept für die Coronavirus-Pandemie vorweisen, mit dem erforderliche Maßnahmen zum betrieblichen Infektionsschutz festgelegt und umgesetzt werden. Das sieht die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundeministeriums für Arbeit und Soziales vom 12.03.2021 vor.
  • KfW-Sonderprogramm bis Jahresende 2021 verlängert
    Die Bundesregierung und die KfW verlängern das KfW Sonderprogramm bis zum 31. Dezember 2021 und erhöhen zum 1. April 2021 die Kreditobergrenzen. Das KfW-Sonderprogramm ist am 23. März 2020 gestartet und hat in einem Jahr Unternehmensfinanzierungen in Höhe von insgesamt 49 Mrd. Euro zur Abfederung der Corona-Krise ermöglicht. Profitiert haben vor allem kleine und mittelständische Unternehmen.
  • Überbrückungshilfe III: Verbesserungen und neuer Eigenkapitalzuschuss für besonders von der Corona-Krise betroffene Unternehmen
    Unternehmen, die im Rahmen der Corona-Pandemie besonders schwer und über eine sehr lange Zeit von Schließungen betroffen sind, erhalten einen neuen zusätzlichen Eigenkapitalzuschuss. Darüber hinaus werden die Bedingungen der Überbrückungshilfe III auch insgesamt nochmals verbessert. Mit diesen zusätzlichen Maßnahmen reagiert die Bundesregierung auf die weiterhin schwierige Situation vieler Unternehmen in der aktuellen Corona-Krise und setzt Ziffer 8 des MPK-Beschlusses vom 23.März 2021 um.
  • HOAI-Gutachten 2021: Ingenieur- und Architektenhonorare deutlich anheben
    Die derzeitigen Honorartafelwerte in der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure sind stark veraltet und müssen deutlich, je nach Leistungsbild um bis zu 26,7 Prozent, angehoben werden. Das ist das zentrale Ergebnis des Gutachtens von Dipl.-Ing. Klaus-Dieter Siemon, das am 30.03.2021 der Presse vorgestellt wurde. Der Verband Beratender Ingenieure VBI hat das Gutachten zusammen mit dem Institut für Wissen in der Wirtschaft IWW beauftragt.
  • Mehr Photovoltaikanlagen auf staatlichen Dächern in Bayern
    Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr hat gemeinsam mit dem Wirtschafts- und dem Finanzministerium ein Konzept erarbeitet, um die Potenziale für Photovoltaikanlagen auf staatlichen Dächern bestmöglich auszuschöpfen. Bayerns Bauministerin Kerstin Schreyer: „Auf 340 staatlichen Gebäuden wurden schon Photovoltaikanlagen errichtet. Daran knüpfen wir nun an und nutzen das Potenzial weiterer staatlicher Liegenschaften, die ebenfalls mit Photovoltaik ausgestattet werden können. So können wir jedes Jahr mehrere Millionen Kilowattstunden an Strom einsparen.“
  • Umfrage: Virtuelle Arbeit in der Bauindustrie
    Ziel der Umfrage ist, ein tieferes Verständnis der Auswirkungen der Kommunikations- und Zusammenarbeitstechnologie sowie der Menschenführung auf die Leistung virtueller Teams in der Bauindustrie zu erlangen. Der Fragebogen richtet sich an Ingenieure und Architekten, die Teil einer Arbeitsgruppe sind, die zumindest teilweise, aus der Ferne arbeitet.
  • Neuer GEG-Leitfaden für Bauherren und Anwender – Kostenfrei!
    Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist am 1. November 2020 in Kraft getreten und bringt zahlreiche Neuerungen mit sich. Der Arbeitskreis Nachhaltigkeit und Energieeffizienz im Hochbau hat einen Leitfaden erarbeitet, der alte und neue Regelungen einander gegenüberstellt und sich gleichermaßen an Bauherren und Anwender richtet. Die 64-seitige Publikation der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau ist ab sofort zum Download und in Kürze auch in gedruckter Form erhältlich.

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