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Aktuelles

  • Bereit für den Klimawandel? - Neue Studie der Hochschule Luzern
    In diesem Jahr fühlt es sich nicht so an – aber auch in der Schweiz werden die Sommer langfristig wärmer. Das heißt: Wohnungen brauchen während der heißen Monate in Zukunft mehr Kühlung. Wird ein Gebäude von Anfang an richtig geplant, spart man sich den Einbau von energiefressenden Klimaanlagen. Die Hochschule Luzern hat in ihrer Studie „Bereit für den Klimawandel?“ konkrete Handlungsempfehlungen für das klimagerechte Bauen erarbeitet.
  • Studie: Klimawandel machte Starkregenfälle und Überschwemmungen in Westeuropa wahrscheinlicher
    Die Wahrscheinlichkeit, dass es zu extremen Regenfällen kommt wie denen, die im letzten Monat zu Überschwemmungen in Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg geführt haben, hat sich durch den Klimawandel um das 1,2- bis 9-Fache erhöht. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die von einem internationalen Team von Klimawissenschaftler*innen veröffentlicht wurde.
  • Hintermauerziegel auf dem Weg zur Klimaneutralität
    Laut aktueller Umweltproduktdeklarationen (EPDs) des Instituts für Bauen und Umwelt hat sich die ökologische Qualität von klassischen Mauerziegeln (ungefüllt) sowie von Hightech-Mauerziegeln (gefüllt) für Niedrigstenergiegebäude im Vergleich zu den EPDs aus dem Jahr 2015 deutlich verbessert. So konnten die Treibhausgasemissionen in der Herstellungsphase um rund 20 Prozent reduziert werden, der Anteil an Sekundärrohstoffen in der Produktion erhöhte sich im Durchschnitt auf ca. 25 Prozent.
  • Bayerische Ingenieurekammer-Bau nun auch aktiv auf LinkedIn
    Informativ, unterhaltsam, interessant und nahbar. Ab sofort finden Sie auch auf LinkedIn alles rund um die BayIka-Bau, so wie die Kammer bereits seit Längerem auf den sozialen Netzwerken Facebook, Xing und Instagram aktiv ist. Folgen Sie den Kammer-Kanälen und bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand mit Veranstaltungen, Aktionen, Publikationen, politischen Positionen und Neuigkeiten aus dem Bauingenieurwesen!
  • Innovative Verkehrsideen: Verkehrsministerin Schreyer besucht Ottobahn GmbH
    Über den Straßen schweben, fahrerlos und zu jeder Zeit zu einem Ziel eigener Wahl reisen: Diese Idee steckt hinter der so genannten Ottobahn. Die gleichnamige Ottobahn GmbH entwickelt ein Schienen-Gondelsystem, das speziell für den Einsatz im urbanen Raum gedacht ist und sowohl Menschen als auch Güter transportieren soll. Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer hat die Ottobahn GmbH Anfang August in Obersendling besucht.
  • Marode Autobahnbrücken: Schnellere Umsetzung von Brückenbaumaßnahmen gefordert
    Rund 3.000 Autobahnbrücken in Deutschland sind marode – das macht rund zehn Prozent der gesamten Autobahnbrückenbauwerke aus. Mit diesem Alarmruf hat sich die Autobahn GmbH des Bundes aktuell gemeldet. Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen fordert ein schnelleres und einfacheres Baurecht für Sanierungen und insbesondere Ersatzneubauten für derartige Infrastrukturprojekte.
  • Online-Umfrage "BIM in der Straßenplanung"
    Johannes Dziemba ist Student der Universität Rostock im Studiengang Umweltingenieurwissenschaften und schreibt gerade seine Masterthesis. Thematisch befasst er sich in seiner Masterarbeit mit der Anwendung von BIM bei Straßenbauprojekten. Um einen umfassenden Überblick zum aktuellen Anwendungstand, Erfahrungen und Meinungen zu BIM in der deutschen Straßenplanung zu erlangen, führt Johannes Dziemba eine Online-Umfrage durch, die sich an in der Straßenplanung tätige Unternehmen und Planungsbüros richtet. Bitte beteiligen Sie sich bis Ende Semtember an der Umfrage!
  • Online-Umfrage: Baurobotik in der Bauausführung
    Im Rahmen einer Masterarbeit am Institut für Baumanagement und Digitales Bauen der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover führt Raphael Schmidt eine Erhebung über die Treiber und Herausforderungen von Baurobotik in der Bauausführung in der D-A-CH Region durch. Bitte beteiligen Sie sich bis zum 10. September 2021 an der Online-Umfrage!
  • Kongress Infrastruktur digital planen und bauen 4.0 am 15. & 16. September 2021
    Bei Neuprojekten im Infrastrukturbau ist BIM inzwischen Standard. Virtuelle Bauwerksmodelle sind aber nicht alles. Die Digitalisierung eröffnet der Baubranche viele weitere Möglichkeiten, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen, die Bauqualität konsequent zu verbessern und ressourcenschonend zu Wirtschaften. Alles, was Sie darüber wissen müssen, erfahren Sie beim Live-Stream: Kongress Infrastruktur digital planen und bauen 4.0 am 15. und 16. September 2021.
  • Alternative zu klimaschädlichem Zement
    Eine klimafreundliche Alternative zu herkömmlichem Zement haben Forschende der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der brasilianischen Universität Pará entwickelt. Mit einem bislang ungenutzten Abraumprodukt der Bauxitförderung als Rohstoff lässt sich der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2) während der Produktion um bis zu zwei Drittel senken. Gleichzeitig ist der alternative Zement genauso stabil wie der bisherige Portlandzement.
  • Energieberater-Umfrage: Bundesregierung vernachlässigt Gebäudehüllen bei Klimazielen
    Eine aktuelle Umfrage des Deutschen Energieberater Netzwerks (DEN) im Auftrag des Bundesverbandes energieeffiziente Gebäudehülle e.V. (BuVEG) unter Energieberatern kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Die Bundesregierung hat es bisher versäumt, die richtigen Schwerpunkte bei den Energiesparzielen zu setzen. Konkret: Bei der energieeffizienten Modernisierung der Gebäudehüllen gibt es noch sehr großen Nachholbedarf.
  • Linearverbau bei Münchner Großprojekt im Einsatz
    Um die großen Abwassermengen im Münchner Westen und Südwesten noch besser ableiten zu können und das bestehende Kanalsystem im Bereich Pasing und Laim zu entlasten, ist in der Landsberger Straße im Auftrag der Münchner Stadtentwässerung ein neuer 2,2 Kilometer langer Abwasserkanal DN 3000 im Rohrvortriebsverfahren aufgefahren worden.
  • Qualität durch Qualifikation
    Bundesingenieurkammer und Bundesarchitektenkammer haben ein Positionspapier veröffentlicht, in dem sie fordern, im Koalitionsvertrag der nächsten Bundesregierung einen Prüfauftrag vorzusehen, um sicherzustellen, dass der zunehmenden Komplexität und der klima- und gesellschaftsrelevanten Bedeutung des Planens durch auf Bundesebene einheitlich geregelte Qualifikationsanforderungen an die Erbringung von Planungsleistungen Rechnung getragen wird.
  • Solardach über der Autobahn
    Ein Solardach für die Autobahn – jedenfalls ein kleines Stück – soll auf der Rastanlage Hegau-Ost an der A 81 entstehen. Für den Bau eines Demonstrators zur Energieerzeugung durch Photovoltaik im Rahmen eines Forschungsprojekts ist die Standortwahl auf die Rastanlage Hegau-Ost an der A81 in Baden-Württemberg gefallen. Das Projekt ist Teil der gemeinsamen Straßenbauforschung der drei Nachbarländer Deutschland, Österreich und Schweiz (D-A-CH).
  • Baugenehmigungen für Wohnungen im Juni 2021: Plus 7,5 % zum Vormonat
    Im Juni 2021 wurde der Bau von insgesamt 31.844 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 7,5 Prozent weniger als im Mai 2021. Von Januar bis Juni 2021 gab es insgesamt 7,7 Prozent mehr Baugenehmigungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
  • Mit Sonnenenergie einen Wirtschaftsboom entfesseln und das Klima schützen
    Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat im Auftrag von Greenpeace eine Kurzstudie zu Bedarf und Potenzialen der Photovoltaik und Solarthermie in Deutschland veröffentlicht. Unter dem Titel „Solaroffensive für Deutschland - Wie wir mit Sonnenenergie einen Wirtschaftsboom entfesseln und das Klima schützen“ werten die Wissenschaftler*innen u.a. Daten zum zukünftigen Energiebedarf, zur Verfügbarkeit von Flächen sowie Preis- und Arbeitsplatzentwicklung aus.
  • Startschuss für solid UNIT Bayern
    Nach Baden-Württemberg haben sich nun auch in Bayern acht Verbände der Bauwirtschaft und der Baustoffindustrie zu einem Netzwerk für den innovativen Massivbau zusammengeschlossen und den Verein solid UNIT Bayern e.V. gegründet. Die Gründungsversammlung fand am 12. August 2021 in München statt. Ziel ist es, die Massivbauweise mit mineralischen Baustoffen in Bayern weiter voranzutreiben.
  • DGNB plädiert für differenzierten Umgang mit Holzbau
    Seit einigen Jahren erlebt der Holzbau eine Renaissance. Die DGNB hat jetzt ein Positionspapier veröffentlicht, in dem der Holzbau als ein Baustein für die Transformation hin zu einem klimagerechten und nachhaltigen Bausektor benannt wird. Zu den Grundaussagen des Dokuments zählt die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Betrachtung jeder Bauaufgabe. Gefragt sind Offenheit und eine differenzierte Auseinandersetzung mit allen Baustoffen, um die individuell beste Lösung zu finden.
  • Neues Handbuch zur Umbaukultur erschienen
    Das große Potential, das in der Sanierung von Gebäuden steckt, wird bislang nicht voll ausgeschöpft. Häufig wird schlicht energetisch saniert oder sogar abgerissen und neugebaut. Dabei sind es doch unsere Bestandsgebäude, die Städte und Dörfer prägen. Zudem stecken in ihnen viel Energie und Rohstoffe. Mit dem neuen Handbuch „Mit Freude sanieren“ stellt die Bundesstiftung Baukultur jetzt gelungene Beispiele für Gebäude vor, die mit Freude saniert und umgebaut wurden.
  • Immer mehr Firmen klagen über Mangel an Fachkräften
    Immer mehr Unternehmen klagen über einen Mangel an Fachkräften, so eine vierteljährliche Umfrage des ifo Instituts. Im Juli waren es 34,6 Prozent, nach 23,6 Prozent im April. Das war der höchste Wert seit dem zweiten Quartal 2018 und der zweithöchste jemals erreichte Wert. Bei den Architektur- und Ingenieurbüros geben 49,3 Prozent einen Mangel an Fachkräften an.
  • Positive Eigenschaften biobasierter Dämmstoffe jetzt schwarz auf weiß
    Der Einsatz von Naturdämmstoffen ist sicher, kalkulierbar und nachhaltig. Die pflanzlichen Materialien punkten u. a. mit einem beherrschbaren Brandverhalten und einer hohen Speicherkapazität, die Feuchtigkeit, Kälte und Wärme gut abpuffern kann. Das belegen die Ergebnisse eines interdisziplinären Forschungsprojektes. Das Verbundprojekt „Mehr als nur Dämmung – Zusatznutzen von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen“ wurde vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) gefördert.
  • Überflutung: „Unsere Städte müssen grüner und blauer werden“
    Der Sommer 2021 in Deutschland ist geprägt von extremen Dauerregen, Starkregen und Hochwasser. Allein in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen starben Mitte Juli mehr als 150 Menschen. Mehrere Tausend Bürger mussten vor den Fluten in Sicherheit gebracht worden. Auch Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen kämpften in den vergangenen Wochen mit horrenden Wassermassen. Im Interview erläutert Prof. Wolfgang Günthert, wie er die Hochwasserkatastrophe einschätzt, welche Fehler begangen wurden und wie die Bevölkerung in der Zukunft noch besser geschützt werden kann.
  • Vorgespannte Pflaster für alte Bauten
    Die Technologie, Betonbauwerke mit kohlefaserverstärktem Kunststoff zu stabilisieren und so zu einem längeren Leben zu verhelfen, entstand vor Jahrzehnten; unter anderem an der Empa. Heute arbeiten Forschende der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) in Dübendorf (Schweiz) an einer neuen Variante mit vorgespannten Lamellen – mit guten Aussichten für die Praxis.
  • Umsatz im Bauhauptgewerbe im Mai 2021 gestiegen, Materialengpass leicht rückläufig
    Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im Mai 2021 um 3,4 % gegenüber Mai 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 2,2 %. In den ersten fünf Monaten 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 3,6 % niedriger als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten war hingegen 1,7 % höher. Nach den aktuellen Umfragen des ifo-Institutes hat sich der Materialengpass auf dem Bau geringfügig abgemildert.
  • Bayerischer Klimaschutzpreis wird erstmals vergeben
    Für besondere Verdienste um den Klimaschutz vergibt die Bayerische Staatsregierung in diesem Jahr erstmals einen Preis. Mit dem Bayerischen Klimaschutzpreis sollen besondere Verdienste um den Schutz des Klimas oder die Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels geehrt werden. Vorschläge für den Bayerischen Klimaschutzpreis können ab sofort bis einschließlich 19. September 2021 eingereicht werden.
  • Neue Fördergelder für Bayerns Innenstädte
    Zusätzlich zum bereits ins Leben gerufenen Sonderfonds „Innenstädte beleben“ des Bayerischen Bauministeriums gibt es jetzt auch Gelder aus der EU. Bauministerin Kerstin Schreyer hat damit Anfang August eine neue EU-Innenstadt-Förderinitiative gestartet: „Wir haben erfolgreich mit Brüssel verhandelt und unterstützen unsere Innenstädte jetzt auch mit EU-Mitteln. Bayerns Städte, Märkte und Gemeinden erhalten weitere 36 Millionen Euro. Damit reagieren wir auf die große Nachfrage in den Zentren. Auch der attraktive Fördersatz von einheitlich 90 Prozent ist für die Kommunen eine gute Nachricht. Damit können sie wirklich etwas voranbringen.“
  • Neuer Bauleitfaden für land- und forstwirtschaftliche Betriebe
    Viele familiengeführte Landwirtschaftsbetriebe kämpfen mit dem Strukturwandel. Um sich leichter weitere Einkommensquellen erschließen zu können, sind oft bauliche Erweiterungen oder Änderungen erforderlich. Zum Schutz des Außenbereichs vor Zersiedelung stellt jedoch das BauGB zurecht strenge Vorgaben auf. Mit der Neufassung der Gemeinsamen Bekanntmachung zum Bauen im Rahmen land- und forstwirtschaftlicher Betriebe geben Bau- und Landwirtschaftsministerium den Landwirten einen Leitfaden an die Hand, der Möglichkeiten für eine strukturelle Weiterentwicklung aufzeigt.
  • BIM im Verkehrswegebau – Version 2.0 online verfügbar
    Die BIM-Methodik wird das Zusammenarbeiten aller Beteiligten in der Baubranche, insbesondere zwischen öffentlicher Hand und Bauunternehmen grundlegend positiv verändern. Die im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) organisierten Unternehmen wollen diese Veränderungen mitgestalten und entwickeln im Arbeitskreis Digitalisiertes Bauen (AKDB) ihre gemeinsame Positionierung zu „BIM im Verkehrswegebau“. Nach Freigabe durch die Bundesfachabteilung Straßenbau und den Lenkungsausschuss Digitalisierung des HDB steht diese Publikation ab sofort zur Verfügung.
  • Forschungsbericht zur Ökobilanz mineralischer Bauabfälle
    Die CO2-Bilanz der ortsnahen Aufbereitung und Verwertung fällt besser aus als die ortsferne Deponierung und Verfüllung. Das ist das Ergebnis einer vom Landesverband Bayerischer Bauinnungen beauftragten CO2-Bilanzierung. Dabei verglich die Hochschule München die CO2-Bilanzen der verschiedenen Entsorgungsarten anhand von zwei Praxisbeispielen: dem Abbruch der Mainflutbrücke und dem Abbruch der Gebäude in der Bayernkaserne in München.
  • Maßnahmen und rechtliche Regelungen zum Schutz vor Radon in Gebäuden
    Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) macht mit einem Informationsschreiben an die Bundesingenieurkammer und der Broschüre „Radon - Schutz vor einem unterschätzten Innenraumschadstoff“ auf Maßnahmen und rechtliche Regelungen zum Schutz vor Radon aufmerksam. Dabei sind von Ingenieur*innen insbesondere in den festgelegten Radonvorsorgegebieten die nach dem Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) und der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) beschriebenen Maßnahmen zu beachten.
  • Mehr Artenschutz an Bayerns Straßen
    An Bayerns Staats- und Bundesstraßen soll es in Zukunft noch stärker blühen, summen und brummen. Das Begleitgrün entlang der rund 20.000 Kilometer Bundes- und Staatsstraßen, das die Bayerische Staatsbauverwaltung betreut, bietet ein großes Potenzial für den Artenschutz. Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer hat der Öffentlichkeit am 4. August 2021 das neue Konzept zur Pflege der Straßenböschungen präsentiert.
  • Wie kann man Starkregen und seinen Auswirkungen in der baulichen Gestaltung begegnen?
    Gerade in den Sommermonaten kommt es in Verbindung mit Unwettern oder Gewittern immer öfter zu Starkregen, der zu Sturzfluten führen kann. Die Wetterextreme häufen sich und erreichen in ihrer Intensität eine ganz neue Dimension. Die Konsequenzen: immense Sachschäden und großes menschliches Leid. Wie kann man diesem Phänomen in der baulichen Gestaltung begegnen? Welche Maßnahmen sind möglich? Damit beschäftigt sich Prof. Dr. Norbert Gebbeken in diesem Beitrag.
  • DGNB: Neue Version des Zertifizierungssystems für Sanierungen
    Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat ihr Zertifizierungssystem für Sanierungen unter Berücksichtigung aktueller Marktanforderungen gezielt weiterentwickelt. Mit diesem können Bauherren, Kommunen und Projektentwickler ihre Gebäudesanierungen unter ganzheitlichen Nachhaltigkeitsaspekten planen, durchführen und unabhängig prüfen lassen. Ein besonderes Augenmerk der überarbeiteten Systemversion liegt auf den Themen Klima- und Ressourcenschutz sowie der Berücksichtigung von Denkmalschutzanforderungen.
  • Wohnungswirtschaft Bayern: Wohnen muss bezahlbar bleiben
    Der Verbandstag des VdW Bayern stand dieses Jahr unter dem Motto „Wohnen muss bezahlbar bleiben“. Vor dem Hintergrund der Herausforderungen der letzten Jahre wie den stetig steigenden Baukosten, teurem Bauland und den wachsenden energetischen Anforderungen an den Wohnungsbestand, ordern die Wohnungsunternehmen verlässliche Rahmenbedingungen, um weiterhin für bezahlbare Wohnungen zu sorgen.
  • Keine EU-Gelder für staatseigene Baufirmen aus China
    „Der faire Wettbewerb ist eine der zentralen Vorteile des europäischen Binnenmarktes. Werden aber große Infrastrukturprojekte aus EU-Mitteln finanziert und dann von chinesischen Staatskonzernen gebaut, kann von fairem Wettbewerb keine Rede mehr sein. Das widerspricht grundlegend allen marktwirtschaftlichen Prinzipien, den Regeln der Fairness und den Interessen der europäischen und deutschen Bauwirtschaft“, so Felix Pakleppa vom Zentralverband Deutsches Baugewerbe zu den Berichten über die Fertigstellung der kroatischen Pelješac-Brücke durch staatseigene Bauunternehmen aus China.
  • AHO-Heft 29 „HOAI – Besondere Leistungen bei der Objektplanung Freianlagen“
    Bei Vergütungsvereinbarungen zur Objektplanung für Freianlagen muss zwischen Grundleistungen des Leistungsbildes, deren Vergütung sich aus den Orientierungswerten der Honorar- tafeln ableiten sollen, und frei zu vereinbarenden Besonderen Leistungen unterschieden werden. Mit der 2. Auflage des Heftes 29 der AHO-Schriftenreihe werden der Überblick und die Klarstellungen zu frei zu vereinbarenden Leistungen für Objekte der Freianlagen nach der HOAI 2021 fortgeführt.
  • Weltweiter Bauboom trotz Corona
    Nach Angaben des aktuellen Deloitte-Reports hat die Bautätigkeit der 100 größten börsengelisteten Baufirmen im vergangenen Jahr global trotz Corona-Krise weiter zugenommen und ist um 3,7 Prozent gestiegen, in Europa hingegen sank der Umsatz um sieben Prozent. Weiterhin dominiert China mit einem Gesamtumsatz von mehr als 700 Mrd. US-Dollar die globale Baubranche, mit großem Abstand auf die nächstplatzierten Länder Japan, USA und Frankreich. Nur eine deutsche Firma, die Bauer AG, kann sich mit einem Umsatz von 1,175 Mrd. US-Dollar in der weltweiten Top 100 platzieren.
  • Extremwetterereignisse – Verantwortung der Ingenieure
    Extremwetter in Mitteleuropa: Hochwasser, Sturzfluten, Sturmfluten, Dürre, Starkstürme und Tornados, Hagel. Gebaute kritische Infrastrukturen und Gebäude weggerissen, als wären sie aus Nicht-Materie - und unfassbar viele Tote. Kammerpräsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken beschäftigt sich in der aktuellen Kolumne in der Bayerischen Staatszeitung mit diesen Extremwetterereignissen und der Verantwortung der Ingenieure für den Schutz der Menschen und Infrastrukturen.
  • Fünf Prinzipien für klimasichere Kommunen und Städte
    Im Juli 2021 gab es extreme Niederschläge in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Sachsen, 2018 und 2019 litt Deutschland unter einer langanhaltenden Trockenheit und Hitze. Laut jüngeren Klimastudien wird die Wahrscheinlichkeit für beide Extreme zunehmen. Wissenschaftler*innen unter der Koordination des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben fünf wesentliche Prinzipien definiert, an denen Städte und Gemeinden ihren Umbau für mehr Klimasicherheit orientieren sollten.
  • Baukonjunktur: Materialmangel behindert Bauproduktion
    Der baugewerbliche Umsatz im Bauhauptgewerbe stieg 2020 nominal um 5,9 %, real um 4,5 %. Dies ist auch einem starken Dezember mit einem Umsatzplus von 20 % zu verdanken. Die Rückkehr zum Mehrwertsteuerregelsatz von 19 % zum 1. Januar 2021 hat zum Ende des Vorjahres für erhebliche Vorzieheffekte gesorgt, da viele Auftraggeber (Teil-)Leistungen noch zum reduzierten Satz abrechnen lassen wollten. Der Gegeneffekt zeigte sich im ersten Quartal 2021 mit einem Umsatzrückgang von 9,4 %.
  • Die Stadt als Schwamm
    Über Jahrzehnte hinweg haben Menschen Flüsse als Wasserstraßen genutzt und sie dafür verändert, begradigt, eingezwängt. Gleichzeitig wurde immer mehr Land bebaut und versiegelt, sodass Regenwasser nicht mehr vor Ort versickern kann. Es läuft schnell ab und landet in den Flüssen – die Hochwasser- und Überflutungsgefahr steigt. „Der erste Reflex ist dann oft: Wir erhöhen den Deich“, sagt Prof. Dr. Christian Albert von der Ruhr-Universität Bochum. Aber solche technischen Maßnahmen verlagern das Problem nur flussabwärts.
  • 3D-Druck: Recycelbare Brücke ohne Armierungsstahl und Mörtel
    Mittels 3D-Druck lassen sich tragende Betonstrukturen bauen, die mit weniger Material und ohne Armierungsstahl und Mörtel auskommen. Das haben die ETH-Architekten und -Ingenieure der Block Research Group zusammen mit Zaha Hadid Architects und Partnern aus der Industrie bewiesen – mit einer Fußgängerbrücke in Venedig.
  • 3D-Untergrundmodell von München
    Unsere Städte wachsen. Im Zuge dessen werden auch immer mehr Ressourcen im Untergrund genutzt, etwa beim Bau von U- und S-Bahn-Tunneln, durch Geothermie oder für die Trinkwasserversorgung. Geologinnen und Geologen der Technischen Universität haben nun ein dreidimensionales Untergrundmodell von München erstellt. Und dabei überraschende Erkenntnisse gewonnen, wie Dr. Kai Zosseder vom Lehrstuhl für Hydrogeologie im Interview erklärt.
  • Mieter haben erstes und größtes Mehrfamilienhaus aus dem 3D-Betondrucker bezogen
    Das Handelsblatt meint, das Entstehen des Mauerwerks habe etwas Meditatives, die Agentur Reuters findet gar „Stein auf Stein war gestern“. Wie man es auch umschreiben mag: In jedem Fall war es geradezu revolutionär, als im vergangenen November Europas erstes und größtes Mehrfamilienhaus aus dem 3D-Betondrucker in Weißenhorn-Wallenhausen Gestalt annahm. Nun ist das Gebäude fertig, und die ersten Mieter haben bereits ihr neues Zuhause bezogen. Im Erdgeschoss haben die Bauherren eine Musterwohnung eingerichtet. Jetzt sollen weitere Gebäude aus dem Drucker entstehen.
  • Baumanagement Software für Flutschäden-Dokumentation 6 Wochen kostenlos
    Nach der Flutkatastrophe der letzten Tage sind in weiten Teilen Deutschlands die Aufräumarbeiten in vollem Gange. Bauingenieure stehen nun vor der Mammutaufgabe, die unzähligen Schäden zu dokumentieren, um deren Ausmaß einschätzen und Aufbaumaßnahmen planen zu können. Damit die Dokumentation schnell und rechtssicher von statten gehen kann, stellt das Softwareunternehmen Capmo den Firmen in den betroffenen Regionen die Baumanagement Software kostenlos zur Verfügung – zunächst für 6 Wochen und bei Bedarf mit Verlängerung.
  • Kammer trifft Europaabgeordneten Manfred Weber
    Den Europaabgeordneten und Fraktionsvorsitzenden der Europäischen Volkspartei (EVP), Manfred Weber, empfing Dr.-Ing. Werner Weigl, Vizepräsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau und Vorsitzender des Ausschusses Vergabe der Bundesingenieurkammer, MItte Juli in Landshut zum Gespräch. Ein Schwerpunkt des Gesprächs war die EU-weite Ausschreibung von Bauprojekten und der wachsende Preisdruck.
  • Zukunftsrat der Bayerischen Wirtschaft legt Studie und Handlungsempfehlungen für das Bauen und Planen der Zukunft vor
    Der Zukunftsrat der Bayerischen Wirtschaft hat seine diesjährigen Handlungsempfehlungen vorgelegt. Auf Basis der Studie "Constructing Our Future. Planen. Bauen. Leben. Arbeiten" formuliert der Rat seine Empfehlungen an Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft und legt dar, wie sich in Zukunft gleichermaßen bedarfsgerecht, kostengünstig und nachhaltig planen und bauen lässt.
  • Digitaler Zwilling für Brücken
    Bisher bestimmen die regelmäßige Bauwerksprüfung nach DIN 1076 und dabei festgestellte Mängel, wann eine Brücke gewartet wird. In Zukunft könnten „intelligente Brücken“ den zuständigen Behörden in Echtzeit Rückschlüsse auf den Zustand geben, wenn der sogenannte „digitale Zwilling“, also eine mit Sensoren ausgestattete Brücke, ihnen die richtigen Daten bereitstellt. An der Universität der Bundeswehr München forscht Prof. Thomas Braml zum „digitalen Zwilling“ von Bauwerken.
  • BMI fördert lebenswerte Innenstädte und stellt Innenstadtstrategie vor
    Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) setzt im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) das Bundesprogramm "Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren" um. Städte und Gemeinden sind aufgerufen, bis zum 17.09.2021 Projektvorschläge für innovative Konzepte und Handlungsstrategien zur Stärkung der Resilienz und Krisenbewältigung einzureichen. Dafür stehen insgesamt 250 Millionen Euro zur Verfügung.
  • Neuer Flyer: Listeneintragung und Listenführung
    Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau führt gesetzliche Listen, in die sich Ingenieure im Bauwesen bei entsprechender Qualifikation eintragen lassen können. Zusätzlich hat die Kammer Servicelisten eingerichtet, in die sich exklusiv nur Mitglieder der Kammer eintragen lassen können. Eine Übersicht zur Listeneintragung und Listenführung finden Sie im neu veröffentlichten Flyer der BayIka-Bau. Klicken Sie hier, um den Flyer kostenfrei herunterzuladen oder in gedruckter Form zu bestellen.

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