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Aktuelle News

Nachrichten, Meldungen und Neuigkeiten aus Bauwesen und Bauwirtschaft

 
  • Bayerische Ingenieurversorgung-Bau: Aktuelle Informationen
    Am 29. März 2023 trat der für die Amtsperiode 2023/2026 neuberufene Verwaltungsrat der Bayerischen Ingenieurversorgung-Bau mit Psychotherapeutenversorgung (BIngPPV) erstmals zusammen und wählte erneut Dr.-Ing. Werner Weigl, 2. Vizepräsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, zu seinem Vorsitzenden. Ebenfalls im Amt bestätigt wurden seine beiden Stellvertreter: Dipl.-Soz. päd. Peter Lehndorfer als erster Stellvertreter sowie Dr.-Ing. Frank Rogmann als zweiter Stellvertreter.
  • Bayerisches Bauministerium lobt BIM-Preis Bayern aus - Bis 20.06.2023 bewerben!
    Effizient, ortsunabhängig und insgesamt deutlich schneller: Auch das Bauwesen macht sich die fortschreitende Digitalisierung zu Nutze. Building Information Modeling (BIM) basiert auf einer vollständig digitalen Arbeitsweise, die Planung, Bau und Betrieb von Baumaßnahmen optimiert und koordiniert. BIM soll zum Standard in Bayern werden - dieses Ziel hat sich das BIM-Cluster aus Politik, Wirtschaft und Verbänden gesetzt. Um herausragende Projekte auszuzeichnen, hat Bayerns Bauminister Christian Bernreiter jetzt den BIM-Preis Bayern 2023 ausgelobt.
  • Änderungen des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes treten zum 1. Juli 2023 in Kraft
    Der Bayerische Landtag hat am 14. Juni 2023 die Änderung des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes beschlossen. Die Änderungen gelten ab 1. Juli 2023. Die Änderungen betreffen im Wesentlichen die stärkere Berücksichtigung der Belange des Klimaschutzes im Bereich des Denkmalschutzes, die Einführung eines Schatzregals für archäologische Funde und die Änderung der zuständigen Behörde für die Einreichung denkmalrechtlicher Erlaubnisanträge. Weiterhin wird die Bayerische Ingenieurekammer-Bau jetzt festes Mitglied im Landesdenkmalrat.
  • Bauen und Gesellschaft in der Transformation: Vier Handlungsempfehlungen
    In der Tagung "Wie viel ökologischen Umbau schaffen wir überhaupt?" haben die Bayerische Ingenieurekammer-Bau und die Akademie für Politische Bildung Tutzing gemeinsam mit Fachleuten aus den Ingenieurswissenschaften und anderen Disziplinen in vier Workshops nach neuen Ideen für ein nachhaltiges, ökologisches, bezahlbares und generationengerechtes Bauen gesucht und vier Lösungsansätze und Handlungsempfehlungen für das Planen und Bauen der Zukunft entwickelt.
  • Neubau von Eigenheimen: Mit guter Planung und geeigneter Förderung langfristig nachhaltig
    Mit verschiedenen Programmen fördert die Bundesregierung seit dem Frühjahr die Schaffung von Wohneigentum. Auch der Neubau von ressourcen- und flächenintensiven Einfamilienhäusern bekommt damit wieder Aufschwung. Strenge ökologische Vorgaben sollen dafür sorgen, dass Deutschland seine Klimaschutzziele im Gebäudesektor dennoch erreicht. Forschende des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) weisen darauf hin, dass Bauherrinnen und Bauherren auch mit vorausschauender Planung dafür sorgen können, dass sich Eigenheime lange und damit nachhaltig nutzen lassen.
  • Wärmepumpen gehen bei Neubauten in Führung - Anteil im Bestand aber noch gering
    Elektrische Wärmepumpen werden bei deutschen Bauherren immer beliebter. Schon im Jahr 2022 lieferten sie in mehr als der Hälfte aller Wohnungen in Neubauten die primäre Heizenergie. Im 1. Quartal 2023 stieg dieser Anteil sogar auf 55%. Somit haben Wärmepumpen in kurzer Zeit die Marktführerschaft übernommen, wie eine neue Studie der Deutschen Bank zeigt. Ein wichtiger Grund für den raschen Zuwachs ihres Marktanteils sind staatliche Zuschüsse, die bis zu 40% der Gesamtkosten ausmachen können.
  • Richtzeichnungen für Ingenieurbauten (RiZ-ING), Januar 2022, zum 7. Juni 2023 in Kraft getreten
    Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr hat mit Schreiben vom 12. Mai 2023 die Anwendung der „Richtzeichnungen für Ingenieurbauten (RiZ-ING), Ausgabe Januar 2022“ bekannt gegeben. Die RiZ-ING, Ausgabe Januar 2022, sind künftig bei Baumaßnahmen im Zuge von Straßen in staatlicher Verwaltung anzuwenden. Die Bekanntmachung ist am 7. Juni 2023 in Kraft getreten.
  • Dem Bau gehen die Aufträge aus – Investitionsstreik macht sich breit
    „Dem Bau gehen so langsam die Aufträge aus. Der aktuelle Auftragsbestand wird von den Bauunternehmen noch sukzessive abgebaut, es kommt aber immer weniger nach. Der Auftragseingang, woraus sich künftige Umsätze und Gewinne speisen, wies im April abermals einen realen Rückgang aus. Das war mittlerweile der dreizehnte Monat in Folge. Es ist somit kein Wunder, dass nun auch der Umsatz zweistellig im Minus ist“, sagt Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer der Bauindustrie zu den aktuellen Konjunkturindikatoren für das Bauhauptgewerbe.
  • Fortschreibung der RE-ING, Ausgabe 2022/01, am 17. Juni 2023 in Kraft getreten
    Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr informiert über die Fortschreibung der Richtlinien für den Entwurf, die konstruktive Ausbildung und Ausstattung von Ingenieurbauten (RE-ING) und gibt die die neuen RE-ING (Ausgabe 2022/01) bekannt. Sie sind bei allen neuen Vorhaben an Bundesfernstraßen, Staatsstraßen und Kreisstraßen, die von den Staatlichen Bauämtern verwaltet werden, anzuwenden. Die Bekanntmachung ist am 14. Juni 2023 in Kraft getreten.
  • Änderungen in der VgV: Angebote für Planungsleistungen bei EU-weiten Vergabeverfahren korrekt erstellen - 18.07.2023 - Online-Seminar
    Mit der Änderung der Vergabeverordnung besteht für viele öffentliche Auftraggeber bei der Beschaffung von Planungsleistungen die Verpflichtung zur Durchführung von EU-weiten Vergabeverfahren. Die Angebotserstellung durch Architekten und Ingenieure wird dadurch aufwändiger, zeit- und kostenintensiver und muss hohen formalen Ansprüchen genügen. Im Seminar werden die Regularien der VgV für die Beschaffung von Planungsleistungen erläutert und Hinweise für die effiziente Angebotserstellung gegeben.
  • TechnikRadar 2023: 80 % der Hauseigentümer planen Sanierungsmaßnahmen
    Der Energieverbrauch in den eigenen vier Wänden ist nicht erst seit den steigenden Energiepreisen für viele Deutsche ein großes Thema. Wie die Bürgerinnen und Bürger ihren Verbrauch senken wollen, welche Sanierungsmaßnahmen sie planen und wie sie über Smart Home-Geräte denken, darüber gibt das TechnikRadar 2023 Aufschluss.
  • Zukunftsstudie: Auf dem Weg zur klimaneutralen Baustelle 2045
    Zum Tag der Bauindustrie am 14. Juni 2023 hat der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie gemeinsam mit dem „VDMA Baumaschinen und Baustoffanlagen“ eine Zukunftsstudie und Strategie-Roadmap für den Weg zur klimaneutralen „Baustelle 2045“ vorgelegt. Außerdem wurden neue Konjunktur-Zahlen vorgestellt.
  • Größte Autobahnbaustelle Deutschlands besichtigt
    Studierende des 6. und 7. Semesters in den Fachgebieten Straßenbau sowie Geotechnik und Studierende im Masterstudiengang der Fakultät Bauingenieurwesen an der OTH Regensburg besichtigten zusammen mit Prof. Andreas Appelt und Prof. Dr. Thomas Neidhart Straßenbauarbeiten im Zuge eines der größten ÖPP-Projekte Deutschlands an der A3 und die Bahnbaustelle zur grundlegenden Instandsetzung der Bahnstrecke Nürnberg-Würzburg auf einer Länge von 90 Kilometern.
  • Sozialverträgliche Gebäudesanierung in Europa
    Einen Tag nach Start der abschließenden Verhandlungen auf EU-Ebene zur Europäischen Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) hat das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr wichtige Interessenvertreter zu einer Veranstaltung in die Bayerische Vertretung in Brüssel eingeladen. Die über 120 Fachexperten diskutierten „Wege zur sozialverträglichen Sanierung von Gebäuden“.
  • Wie wohnen die Nachwuchskräfte von morgen?
    Die Verschmelzung der drei Bereiche Wohnen, Arbeiten und Leben sowie Veränderungen in Umwelt, Wirtschaft und Politik erfordert neue Rahmenbedingungen für die Standortattraktivität und Wohnangebote der Zukunft. Das Whitepaper „Future Living 2040+“ des Fraunhofer IAO bietet Orientierung und zeigt konkrete Handlungsfelder für zukunftsfähige Wohnkonzepte mit Blick auf die Bedeutung von digitalen und analogen Services.
  • Umfrage des Umweltbundesamtes: Bauen im Bestand - Hindernisse und Lösungsansätze
    Im Rahmen des Forschungsprojektes AdNEB „Neues Europäisches Bauhaus weiterdenken“ führt das Umweltbundesamt (UBA) eine Umfrage bei Planenden im Baubereich durch. Das Ziel dieser Umfrage ist es, Informationen über die vorhandenen Einstellungen und Erfahrungen mit dem Bauen im Bestand zu sammeln. Bitte beteiligen Sie sich an der Umfrage!
  • Neue Studie zum Fortschritt der Digitalisierung in der Baubranche
    Das Konsortialprojekt Digital Construction Management (DiCoMa) hat eine neue Studie zur Digitalisierung der Baubranche veröffentlicht. Ziel des Projekts war es, den Fortschritt der Digitalisierung in der Baubranche zu bewerten und voranzutreiben. Dafür wurden Interviews durchgeführt, um vertiefte Erkenntnisse zum den Stand der Digitalisierung und der Vernetzung in der Baubranche und im Sektor Infrastrukturmaßnahmen zu gewinnen.
  • Deutlich weniger neue Wohnungen bis 2025
    Das ifo Institut erwartet einen drastischen Rückgang beim Wohnungsbau in Deutschland. Berechnungen des Instituts zufolge werden 2023 rund 245.000 und nächstes Jahr 210.000 Wohnungen in neuen Wohngebäuden fertiggestellt, im Jahr 2025 sogar nur noch rund 175.000. Zusammen mit den übrigen Fertigstellungen werden 2025 lediglich etwa 200.000 Wohneinheiten entstehen. Das Ziel der Bundesregierung liegt hingegen bei 400.000.
  • Asphaltstraßenbau benötigt Innovationen
    Rebecka Sophie Kriete hat in ihrer Masterarbeit einen innovativen und nachhaltigen Ansatz zur nutzerorientierten Anwendung von Asphalt entwickelt. Die 26-Jährige studiert an der Jade Hochschule Management und Engineering im Bauwesen und entwickelte für die Abschlussarbeit eine neue Zusammensetzung von Asphalt für Radwege. „Optimierung von Asphaltdeckschichten für Radwege hinsichtlich der Oberflächenbeschaffenheit und Aspekten der Nachhaltigkeit“ lautet der Titel ihrer Arbeit.
  • Fassaden mit Algenbiofilm für besseres Klima in Innenstädten
    Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) entwickelt in einem interdisziplinären Forschungsprojekt Fassaden mit einem Algenbiofilm, um die Luftqualität und das Klima in Großstädten zu verbessern. Luftverschmutzung und innerstädtische Überhitzung durch den Klimawandel beeinträchtigen schon heute die Lebensqualität und Gesundheit. Die Biofilmfassaden können Schadstoffe absorbieren, sind kostengünstig und vollständig recycelbar.
  • Studierende bauen Modulhäuser für ukrainische Geflüchtete
    Ein ganzes Semester lang entwarfen Studierende des Fachbereichs Bauwesen der Technischen Hochschule Lübeck im Rahmen des Projektes „Unity - Drop your pencils! Unite! And Re-Build!“ Unterkünfte für Geflüchtete. Die Gewinnerentwürfe werden nun beispielhaft aufgebaut, erprobt und optimiert. Die Studierenden stellen ihre Arbeit beim Hamburger Architektursommer 2023 und bei der NORDBAU 2023 vor.
  • BEG Bonus lässt Anteil serieller Sanierungen steigen
    Die Einführung des BEG (Bundesförderung effiziente Gebäude) Bonus für serielles Sanieren im Januar 2023 gibt dem neuartigen Sanierungskonzept nach Angeben der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) deutlich Auftrieb: In den ersten vier Monaten wurden 108 Maßnahmen mit einem Fördervolumen von rund 80 Millionen Euro bewilligt. Allein im April lag der Anteil serieller Sanierungen bei den von der KfW geförderten Effizienzhaus 55 und 40 Modernisierungen bei 16 Prozent. Vor der Einführung des Bonus betrug der Anteil weniger als zwei Prozent.
  • Größter Wald-Windpark Süddeutschlands im Landkreis Altötting
    Im Landkreis Altötting entsteht der größte Wald-Windpark Süddeutschlands. Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Forstministerin Michaela Kaniber haben das Vorhaben am 12. Juni 2023 gemeinsam mit dem Projektpartner Qair Deutschland GmbH im Öttinger Forst der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Unternehmen mit Sitz in München hatte das Auswahlverfahren für den Windpark im Chemiedreieck gewonnen; am 23. Mai wurden die Verträge unterzeichnet.
  • Zusammenspiel von Drohnen, Infrastruktur und Natur
    Sie warten und reparieren Gebäude, observieren Naturphänomene und transportieren Güter: Drohnen und Roboter können in unserem Leben künftig eine große Rolle spielen. Mit dem „DroneHub“ soll im Forschungs- und Innovationsgebäude NEST auf dem Empa-Campus in Dübendorf in der Schweiz eine Art Voliere geschaffen werden, in der Empa-Forschende das Zusammenspiel von Drohnen, Infrastruktur und Natur gemeinsam mit industriellen und akademischen Partnern erforschen und weiterentwickeln.
  • Klimaneutralität für Dämmsysteme, Putz & Mörtel
    Der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e.V. (VDPM) hat die Roadmap „Klimaneutralität für Dämmsysteme, Putz und Mörtel“ veröffentlicht. Der wissenschaftlich fundierte Leitfaden zeigt für die Branche nachvollziehbare und realistische Wege auf, die angestrebten Klimaziele bis 2045 zu erreichen. Er benennt aber zugleich auch bestehende Abhängigkeiten, auf die Mörtel- und Dämmstoffindustrie keinen direkten Einfluss haben.
  • Einführung Gebäudetyp E: Justizministerinnen und -minister der Länder bitten Bundesjustizminister um Prüfung
    Bayern und Baden-Württemberg haben bei der Frühjahrskonferenz der Justizministerinnen und -minister am 25./26. Mai 2023 in Berlin einen Antrag zur Einführung des neuen „Gebäudetyps E“ eingebracht. Die Justizministerinnen und -minister der Länder begrüßen die Initiative und bitten den Bundesminister der Justiz zu prüfen, welche zivilrechtlichen Regelungen zur Unterstützung der Einführung eines bauordnungsrechtlichen "Gebäudetyps E" geboten sind und ggf. zeitnah einen entsprechenden Regelungsvorschlag vorzulegen.
  • Geplante Änderung der Musterbauordnung
    Die Bundesingenieurkammer hat zu den geplanten Änderungen der Musterbauordnung (MBO) eine Stellungnahme an die Bauministerkonferenz (ARGEBAU) abgegeben. Darin wird insbesondere die Ausnahme der bauaufsichtlichen Prüfung von Windenergieanlagen, die unter den Anwendungsbereich der EU-Maschinenrichtlinie fallen, kritisch bewertet. Eine weitestmögliche Einbeziehung dieser Anlagen in ein bauaufsichtliches Genehmigungsverfahren wird gefordert.
  • Gebäudedämmung - nachhaltig und kostengünstig mit Aerogelen
    CO2-Emmissionen konsequent einzusparen, ist entscheidend für das Erreichen unserer Klimaziele. Eine wesentliche Stellschraube ist dabei die Dämmung von Gebäuden. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik Umsicht haben in Zusammenarbeit mit der Proceram GmbH + Co. KG einen nachhaltigen und kostengünstigen mineralischen Dämmstoff entwickelt, der die Dämmleistung von Styropor und Co. bei Weitem übertrifft: Verglichen mit Styropor genügt die halbe Schichtdicke, um die gleiche Dämmleistung zu erreichen.
  • Sun Skins: Energie aus der Gebäudehülle dank multifunktionaler Solarflächen
    „Bis 2050 soll der Gebäudebestand in Deutschland klimaneutral sein, der Energiebedarf soll wesentlich aus standortnahen erneuerbaren Energien wie Solarenergie gedeckt werden. Wie dies im Leichtbau mittels organischer Photovoltaikelemente für die Gebäudehülle gelingen kann, untersuchen wir in unserem gemeinsamen Forschungsvorhaben ,Sun Skins‘“, erklärt Projektleiter Prof. Dr.-Ing. Timo Carl, Professor für digitales Entwerfen und Konstruieren an der Frankfurt University of Applied Sciences
  • Hanf: Nachhaltiger Lärmschutz entlang der B15 bei Ergolding
    Tolle Premiere für die nachhaltigste Lärmschutzwand der Welt. Diese entsteht gerade entlang der vierspurigen Bundesstraße B15 in Ergolding bei Landshut in Niederbayern. Das Besondere: Die Lärmschutzelemente für die 740 Meter lange und drei Meter hohe Wand sind nicht mit Mineralwolle-Platten gefüllt, sondern mit so genannten Canwool-Absorbern aus Hanf – und damit vollständig recycelbar.
  • Forschung für einen nachhaltigen Bausektor
    Obwohl etwa 50 Prozent des gesamten deutschen Abfallaufkommens im Bausektor anfallen, hat das Thema Ressourceneffizienz beim Bau noch nicht die Bedeutung, die es verdient. Professorin Andrea Kustermann von der Hochschule München arbeitet daran, dass sich das ändert und betreut seit zehn Jahren an der Fakultät Bauingenieurwesen den Forschungsbereich Bauchemie, Bauen im Bestand, Recycling und nachhaltige Materialien.
  • Wiederaufbau einer beim Hochwasser im Juli 2021 stark beschädigten Brücke über die Ahr
    Unter dem Motto „Kein Ding ohne Ing.“ stellt die Bayerische Staatszeitung auf einer Sonderseite regelmäßig spannende Projekte von Kammermitgliedern vor. Im neuesten Artikel erläutert Dipl.-Ing. Marco Heinze, wie das im Zuge des Hochwassers im Juli 2021 stark beschädigte Brückenbauwerk Ko 360 über die Ahr durch gemeinsames Handeln als erste Brücke in der Region schnell wieder aufgebaut und für den Verkehr freigegeben werden konnte.
  • Digitaltour: Fahrradspeicher Nürnberg - Video jetzt online!
    Weg vom Auto, hin zu Bus, Bahn und Rad – diesen Umstieg will man den Pendlern vielerorts zu erleichtern. So ließ die Stadt Nürnberg als Teil eines modernen Mobilitätskonzeptes ein großformatiges, wetterfestes Fahrradparkhaus direkt am Südausgang des Hauptbahnhofes errichten - den sogenannten Fahrradspeicher. Preisträger Dipl.-Ing.(FH) Martin Kotissek vom Nürnberger Büro der Tragraum Ingenieure PartmbB stellte den Fahrradspeicher im Rahmen unserer Digitaltour am 25. Mai 2023 vor. Sehen Sie hier das Video!
  • Bayerische Fachverbände fordern stärkere urbane Umgestaltung zu Schwammstädten
    Klimaanpassungsmaßnahmen im Wassermanagement sind zwingend erforderlich, um Extremwetterereignisse zu bewältigen. Neben Hochwasserschutzmaßnahmen gewinnt die kreislauforientierte Stärkung des Wasserhaushalts (Rückhalt bei Regen, Speicherung und Abgabe bei Trockenheit) immer mehr an Bedeutung. Die Verbändekooperation „Wassersensibles Planen und Bauen“, bestehend aus der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, der Bayerischen Architektenkammer, dem Bayerischen Handwerkstag und dem DWA Landesverband Bayern, fordert nachdrücklich, unsere Siedlungen zu Schwammstädten umzugestalten.
  • Joachim Kubarsik-Preis und Ullrich-Hanses-Preis vergeben
    Studierende der Hochschule Coburg wurden im Mai 2023 für ihre herausragenden Abschlussarbeiten im Studiengang Bauingenieurwesen mit dem Joachim-Kurbasik-Preis und dem Ullrich-Hanses-Preis ausgezeichnet. Jeweils vier zukünftige Bauingenieure und Bauingenieurinnen mit den Schwerpunkten „Konstruktiver Ingenieurbau“ und „Infrastrukturplanung“ durften sich im Rahmen des Campus.Design Open an der HS Coburg über eine Auszeichnung ihrer Abschlussarbeiten freuen.
  • 9. Deutscher Baugerichtstag: Empfehlungen an den Gesetzgeber
    Am 12. und 13. Mai 2023 fand in Hamm der 9. Deutsche Baugerichtstag statt. Rund 450 Teilnehmende diskutierten intensiv aktuelle baurechtliche und baubetriebliche Fragen und sprachen anschließend Empfehlungen an den Gesetzgeber aus. Vertreterinnen und Vertreter der Bundesingenieurkammer und der Länderkammern waren ebenfalls vor Ort.
  • Zwei Signale vom BDB-Baumeistertag 2023 in Koblenz
    Unter dem Motto „#suffizient_#effizient_#resilient: einfach BAUMEISTERLICH“ fand am 19. und 20. Mai in Koblenz der BDB-Baumeistertag 2023 statt. Der Baumeistertag ist Mitgliederversammlung und mit seinem öffentlichen Teil zugleich eines der wichtigsten bau- und berufspolitischen Events des Jahres. Was hier besprochen wird, hat Signalwirkung für die Aufgaben der planenden Berufe im ganzen Land. Mehr als 200 Delegierte und prominente Gäste aus Politik und Gesellschaft diskutierten über Lösungen für nachhaltigeren Städtebau.
  • Deutscher Brückenbaupreis 2023 verliehen
    Die Stadtbahnbrücke Stuttgart und die Brücke „Miniatur Wunderland“ der Hamburger Speicherstadt erhalten den Deutschen Brückenbaupreis 2023. Bei der Preisverleihung am 30. Mai 2023 in Dresden überreichte Dr. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, die Auszeichnungen an die Preisträger. Beide Bauwerke zeichnen sich durch zukunftsweisende Innovationen im Ingenieurbau aus. Den erstmals vergebenen Sonderpreis Nachhaltigkeit erhält die Pilotbrücke Stokkumer Straße in Emmerich.
  • Politischer Abend der BIngK: Moderne Infrastruktur als Staatsziel
    Der Politische Abend der Bundesingenieurkammer fand am 23. Mai 2023 wieder im Hamburger Bahnhof in Berlin statt. Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, Präsident der BIngK, begrüßte den Bundesminister für Digitales und Verkehr, Dr. Volker Wissing, und die geladenen Gäste. Die Bundesingenieurkammer vertritt rund 45.000 Ingenieurinnen und Ingenieure – gut die Hälfte von ihnen ist im Infrastrukturbereich tätig. Die Digitalisierung des Bauwesens gehört dabei zu einem der wichtigsten Themen, sowohl mit Blick auf das ressourcenschonende Bauen und die Instandhaltung, als auch in Sachen beschleunigte Projektabwicklung.
  • BDB-Student:innen-Förderpreis 2023 ist vergeben
    Der BDB Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure hat die siegreichen Projekte des „BDB-Student:innen-Förderpreises 2023“ bekanntgegeben. Im würdigen Rahmen des Baumeistertages, der aller zwei Jahre stattfindenden Mitgliederversammlung des BDB, übergab dessen Präsident Christoph Schild die Auszeichnungen an die Preisträger:innen. Im Bereich Städtebauliche Planungen wird eine Studentin der TU München geehrt.
  • Digitaler Bauantrag startet an fünf weiteren Ämtern
    Mehr Bürgerfreundlichkeit, weniger Bürokratie: An fünf weiteren Unteren Bauaufsichtsbehörden in Bayern können Bauanträge ab 1. Juni 2023 auch digital eingereicht werden. Neu angeboten wird der digitale Bauantrag am Landratsamt Berchtesgadener Land sowie in den Städten Erding, Fürth, Nördlingen und Straubing.
  • Denkmalpflege als wichtiger Wirtschaftsfaktor
    Denkmalpflege ist nicht nur besonders ökologisch nachhaltig, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, gerade im ländlichen Raum Bayerns – das betonten Mitglieder des Bayerischen Landesdenkmalrats bei einem Pressegespräch am Donnerstag in München. Vorgestellt wurden die Ergebnisse einer gemeinschaftlichen Umfrage der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau und der Bayerischen Architektenkammer sowie eine Umfrage der bayerischen Handwerkskammern in allen sieben Regierungsbezirken.
  • Gebrauchte Windeln als Baumaterial
    Bauen mit gebrauchten Einwegwindeln - dieser Vorschlag eines japanisches Forschungsteams ist mehr als ungewöhnlich. Möglich aber wäre dieser Weg des ressourcenschonenden Materialeinsatzes, wie das Team um Siswanti Zuraida von der Universität Kitakyushu in Japan mitteilt. Motiviert zu diesem ungewöhnlichen Forschungsprojekt hat die Wissenschaftler einerseits die Tatsache, dass die Baustoffe einen hohen Anteil der Kosten beim Bau eines Hauses ausmachen und andererseits Wegwerfelwindeln eine große Menge Müll produzieren.
  • Dem Abriss entgegenstellen
    Der Abriss darf nur die allerletzte Option sein, wenn eine Sanierung definitiv nicht durchführbar ist, findet Klaus-Jürgen Edelhäuser. Zu kostbar ist die Graue Energie der Bestandsbauten. In der aktuellen Vorstandskolumne für die Bayerische Staatszeitung verweist er darauf, dass sich mit Ingenieurswissen in der großen Mehrheit der Fälle eine sinnvolle Sanierungsmaßnahme finden lässt.
  • Ingenieure in Bayern: Mai-Ausgabe jetzt online!
    Die Mai-Ausgabe unseres Mitgliedermagazins „Ingenieure in Bayern“ ist jetzt online! Im Heft finden Sie interessante Artikel über die Besuche bei den Staatsministern Hubert Aiwanger und Thorsten Glauber, parlamentarische Gespräche zu unserer Initiative „Sustainable Bavaria“, die Ergebnisse unserer Konjunkturumfrage, ein Interview mit unserem Hochschulbeauftragten Prof. Dr.-Ing. Mathias Michal und vieles mehr. Lesen Sie hier die Ausgabe als PDF!
  • VDI-Ingenieurmonitor: Ingenieurengpass spitzt sich zu
    „Ohne eine starke Zuwanderung von ausländischen Fachkräften bekommen wir die Lücke auf dem Arbeitsmarkt für Ingenieure und Ingenieurinnen nicht mehr geschlossen“, so VDI-Bereichsleiter Dieter Westerkamp zu den Ergebnissen des neuesten Ingenieurmonitors. Angesichts 170.300 offener Stellen spitzt sich die Lage zu. Es fehlen Bauingenieur/innen, Informatiker/innen oder Elektrotechnikingenieur/innen. Öffentliche Bauprojekte kommen zum Erliegen oder können gar nicht erst gestartet werden, Digitalisierungsprojekte bleiben auf der Strecke. Kurzum: Die Lage ist prekär.
  • VBI-Hauptstadtkongress: Europaweite Ausschreibungspflicht noch nicht beschlossen
    Der VBI hat am 10. Mai wieder seinen jährlichen Hauptstadtkongress aus der Berliner Freiheit im Herzen Berlins gesendet. VBI-Präsident Jörg Thiele begrüßte gemeinsam mit VBI-Hauptgeschäftsführer Sascha Steuer Experten aus Politik, Wirtschaft und Verbänden als Gesprächspartner. Diesmal widmete sich der Kongress dem Thema Finanzierung von Bauvorhaben und der drängenden Frage, was in Zukunft überhaupt noch finanziert und gebaut wird.
  • Zustandsnote und Traglastindex der 25 höchsten Brücken in Deutschland
    Der Zustand der Verkehrsinfrastruktur in Deutschland macht immer wieder Schlagzeilen. Doch wie ist es im Detail um die Brücken im Fernverkehrsnetz bestellt? Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) veröffentlicht regelmäßig die Zustandsnoten der Brücken in Deutschlands Straßennetz - und gibt vielen der 25 höchsten Brücken in Deutschland schlechte Noten. Die Mehrheit dieser Brücken weisen kritische Verschleißerscheinungen und Defizite bei der Traglast auf.
  • Ersatzbaustoffverordnung: Stärkere Förderung von Recyclingbaustoffen gefordert
    Eine stärkere Förderung von Recyclingbaustoffen fordert die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) und kritisiert die aktuelle Novellierung der Ersatzbaustoffverordnung, die zum 1. August in Kraft treten soll. Darin fehle nach wie vor eine Regelung, die klarstellt, wann die Abfalleigenschaft von Stoffen endet. Recyclingbaustoffe würden damit im Rechtssinne zum Teil noch als „Abfall“ gelten. Die Folge sei eine zu große Verunsicherung von Bauherren in Zusammenhang mit dem potenziellen Einbau von Baustoffen aus einer früheren Baumaßnahme.
  • Stahlelemente mittels 3D-Druck
    Auf der RapidTech-Messe in Erfurt hat die die Forschungsgruppe FLEX der HTWK Leipzig ihren weiterentwickelten InNoFa-Demonstrator präsentiert. InNoFa steht für „Individual Node Facade“, eine Fassadenkonstruktion mit individuellen Knotenelementen. Premiere der rund drei Meter hohen und zwei Meter breiten Konstruktion waren die neuen 3D-Elemente aus Stahl. Die neue Drucktechnologie basiert nicht mehr auf dem selektiven Laserschmelzen von Aluminium-Pulver, sondern schweißt Stahl-Granulat mit hoher Laserleistung zusammen.

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