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Aktuelle News

Nachrichten, Meldungen und Neuigkeiten aus Bauwesen und Bauwirtschaft

 
  • Günstig und klimafreundlich wohnen: Was energieeffizientes Bauen kostet
    Der Gebäudesektor in Deutschland ist für rund 30 Prozent der CO2-Emissionen hierzulande verantwortlich. Um die Klimaschutzziele zu erreichen, müssen die Emissionen im Gebäudesektor bis 2030 um 38 Prozent sinken. Damit gleichzeitig das Neubauziel von jährlich 400.000 Wohnungen erreicht werden kann, muss die Politik stärkere finanzielle Anreize setzen – von Steuererleichterungen für klimagerechte Modernisierungen bis zu niedrigeren Eigenkapitalanforderungen bei Immobilienkrediten.
  • Doppelter Förderaufruf zur Holzbauinitiative: Laubholz im Holzbau und Sanieren mit Holz
    Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat am 1. April 2024 zwei Förderaufrufe zur Holzbauinitiative der Bundesregierung gestartet. Damit sollen Forschungs-, Entwicklungs- und Modellprojekte zum verstärkten Laubholz-Einsatz im konstruktiven Holzbau und das Sanieren und Modernisieren mit Holz und weiteren nachwachsenden Rohstoffen auf den Weg gebracht werden. Die Fördermittel wird das BMEL aus dem Programm „Nachhaltige erneuerbare Ressourcen“ bereitstellen.
  • DWA: Wasserwiederverwendung ist notwendiger Baustein zum Schutz des Grundwasserdargebots
    Zur Schonung der Grundwasserreserven und zur Gewährleistung der Wasserversorgung für alle Nutzungen muss die sichere Verwendung von aufbereitetem Wasser in Deutschland sowohl in der Landwirtschaft als auch in der Industrie und bei der Versorgung von Stadtgrün möglich sein. Die geplante Änderung des Wasserhaushaltsgesetzes wird dieser Notwendigkeit derzeit nicht gerecht, so die DWA in ihrer aktuellen Stellungnahme.
  • Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege: Neue Seminare
    Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege, Bauarchiv Thierhaupten, hat verschiedene neue Seminare und zwei neue Online-Vortragsreihen veröffentlicht. Der Fokus der Fortbildungen liegt auf der praktischen Denkmalpflege und der Instandsetzung von Baudenkmälern. Am 26. April 2024 gibt es ein Online-Seminar mit unserem Vorstandsmitglied Dipl.-Ing. (FH) Klaus Edelhäuser.
  • Start von Pilotprojekten zum "Gebäudetyp-e" in Bayern
    Mehr Spielräume beim Bauen: Die Bayerische Staatsregierung hat mit einer Änderung der Bayerischen Bauordnung (BayBO) im Sommer 2023 einen Grundgedanken des „Gebäudetyps-e“ im öffentlichen Recht umgesetzt. Nun starten in fast allen Regierungsbezirken Pilotprojekte. „Mit dem Erproben des ‚Gebäudetyps-e‘ stärken wir das innovative Bauen“, erklärt Bauminister Christian Bernreiter. Bei der Auftaktveranstaltung am 15.12.2023 im Bauministerium war die Architektenkammer mit Präsidentin Prof. Lydia Haack und die Bayerische Ingenieurekammer-Bau mit Präsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken vertreten.
  • Neuer dena-Praxisleitfaden: Wärmepumpenlösungen für Mehrfamilienhäuser
    In Einfamilienhäusern und im Neubau sind Wärmepumpen mittlerweile die dominierende Heiztechnologie. In Mehrfamilienhäusern und in älteren Gebäuden ist ihr Einsatz anspruchsvoller, dabei liegt hier ein enormes Potenzial. Ein neuer Leitfaden der Deutschen Energie-Agentur (dena) präsentiert Erfahrungen zum Einsatz von Wärmepumpen in Mehrfamilienhäusern im Bestand und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für die Umsetzung.
  • Wie Klimaschutz und Denkmalschutz voneinander profitieren können
    Auch denkmalgeschützte Gebäude können einen relevanten Beitrag zum Klimaschutz leisten. Eine neue Studie des Umweltbundesamtes analysiert Konfliktbereiche, identifiziert relevante Handlungsfelder und diskutiert Lösungsansätze, um Denkmalschutz und Klimaschutz besser miteinander zu verknüpfen. Die politischen Ziele und Regelungen zu Klima- und Denkmalschutz müssen auf allen Ebenen besser aufeinander abgestimmt werden.
  • CO2-negatives Bauen durch neuartigen Verbundwerkstoff
    Ein neuer Verbundwerkstoff hält Einzug in die Bauindustrie. Hergestellt aus Naturstein, Carbonfasern und Biokohle ist er eine Alternative zu Stahlbeton. Eine besonders gute CO2-Bilanz zeichnet ihn aus. Die Grundidee des von der DITF geleiteten Verbundprojekts „DACCUS-Pre“ ist es, einen neuen Baustoff zu entwickeln, der langfristig Kohlenstoff speichert und der Atmosphäre sogar mehr CO2 entnimmt, als bei seiner Herstellung freigesetzt wird.
  • 4. Bad Aiblinger Baukulturtage - 19.09.2024 - Bad Aibling - Kostenfrei!
    Als bundesweit einmaliges Experimentiergelände und Standort der Forschungshäuser, die im Zuge des Projekts „Einfach Bauen“ der TU München errichtet wurden, genießen das Konversionsgelände und der Firmensitz von B+O im bayerischen Bad Aibling den Ruf als baukulturelle Adresse ersten Ranges. Hier richten die B+O Gruppe und die Bundesstiftung Baukultur am 19.09.2024 die 4. Bad Aiblinger Baukulturtage zum Thema „Anders bauen: Wärmewende und Gebäudetyp-e“ aus. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau ist Kooperationspartner.
  • Workshop „Baukulturelle Leitlinien des Bundes“ mit Prof. Dr. Norbert Gebbeken
    Am 21. März 2024 hat das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Berlin einen Workshop unter dem Motto „Baukulturelle Leitlinien des Bundes - Wie gestalten wir gemeinsam Räume für ein gutes Zusammenleben?“ ausgerichtet. Die Bundesingenieurkammer war durch Professor Dr.-Ing. Norbert Gebbeken, Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau und Beirat der Bundesstiftung Baukultur, vertreten.
  • Neuer BIM-Leistungskatalog vereinfacht Ausschreibung und Abrechnung von BIM-Leistungen
    Die Etablierung der BIM-Methode im Fernstraßenbau erhält einen weiteren Schub: Mit dem neuen BIM-Leistungskatalog werden bestehende Unsicherheiten bei Leistungsbeschreibung und Abrechnung von BIM-Leistungen beseitigt. Der BIM-Einsatz wird für alle an Planung und Bau von Fernstraßen beteiligten Partner damit verlässlicher plan- und kalkulierbar und im Ergebnis einfacher. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen und der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, die Autobahn GmbH des Bundes und die DEGES GmbH haben jetzt eine gemeinsame Erklärung zur Nutzung des BIM-Leistungskatalogs unterzeichnet.
  • Bayerisches Bauministerium: Beulverhalten älterer Stahl- und Stahlverbund Brücken - Ergänzungsregelungen
    Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr informiert mit Schreiben vom 23. März 2024 über Ergänzungsregelungen zum Beulverhalten älterer Stahl- und Stahlverbund Brücken (mit Baujahr vor 1980). Darin wird auf das Obmannschreiben des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr vom 05.12.2023 Bezug genommen.
  • Bundesrat stimmt Wachstumschancengesetz zu
    Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 22.03.2024 dem Wachstumschancengesetz zugestimmt und damit einen Kompromissvorschlag des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat vom 21.02.2024 bestätigt. Die mit dem Gesetz beschlossene Einführung einer befristeten degressiven AfA („Abschreibung für Abnutzung“) für neu errichtete Wohngebäude ist ein wichtiger Hebel für den Wohnungsbau.
  • Bauminister Bernreiter beim Bau- und Umweltsymposium der TH Deggendorf
    Die Baubranche ist im Umbruch: Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind zwei Themen, die viel Umdenken und Mut zu Neuem erfordert – und das in aktuell ohnehin schweren Zeiten für den Bau. Das Bau- und Umweltsymposium an der Technischen Hochschule Deggendorf hat am 15. März unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Gerd Maurer und Prof. Dr. jur. Günther Schalk mit zahlreichen Fachvorträgen neue technische Ideen und Strategien für die Bauzukunft beleuchtet. Auch Christan Bernreiter, bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, war vor Ort und unterstrich die Notwendigkeit einer Weiterentwicklung am Bau.
  • Interview mit Prof. Dr. jur. Martin Burgi zur Vergabe von Planungsleistungen
    Nach der Anpassung der Vergabeverordnung an das EU-Recht herrscht sowohl bei Planenden als auch den öffentlichen Auftraggebern Unsicherheit bei der Vergabe. Im Interview erläutert der Vergaberechtsexperte Prof. Dr. jur. Martin Burgi die Ergebnisse seines Rechtsgutachtens zur Vergabe von Planungsleistungen. Das Gutachten bestätigt die Rechtskonformität eines alternativen Beschaffungskonzepts. Dabei wird der Bauauftrag zwar als Ganzes betrachtet, aber in Fachlose geteilt.
  • Weltwassertag: Bauminister Bernreiter und Verbändekooperation pflanzen Klimabaum zur Stärkung der Schwammstadt
    Bayerns Bauminister Christian Bernreiter hat gemeinsam mit Dr. Andreas Rimböck (DWA Bayern), Michael Kordon (Bayerische Ingenieurekammer-Bau) und Franz Damm (Bayerische Architektenkammer) von der Verbändekooperation „Wassersensibles Planen und Bauen“ am 21. März 2024 anlässlich des Weltwassertages nahe der U-Bahnstation Oberwiesenfeld in München einen sehr robusten Japanischen Schnurbaum als Ersatz für einen abgestorbenen Baum gepflanzt. Die Pflanzung soll auf die Notwendigkeit der Stärkung der blau-grünen Infrastruktur zur Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels aufmerksam machen.
  • Parlamentarisches Frühstück mit Abgeordneten der Freie Wähler Landtagsfraktion
    Das Vergabewesen, die Digitalisierung und die Vereinfachung der Genehmigungsverfahren und Verwaltungsprozesse sowie der Bürokratieabbau, aber auch die Krise im Wohnungsbau und die konjunkturelle Lage der Bauwirtschaft in Bayern standen auf der Agenda des Parlamentarischen Frühstücks des Vorstands der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau mit Abgeordneten der Freie Wähler Landtagsfraktion am 21. März 2024.
  • Einfacher und kostengünstiger bauen: Gebäudetyp-e und Schallschutz
    "In Zusammenhang mit dem Gebäudetyp-e werden vielfach Reduzierungen der Schallschutzanforderungen als Möglichkeit zur Kosteneinsparung im Rahmen eines „einfacheren Bauens“ diskutiert. Hier gilt es zu entscheiden: Wie viel Schallschutz brauchen wir und auch wie viel Schallschutz wollen wir uns leisten", sagt unser Vorstandsmitglied Dieter Räsch in der aktuellen Kammerkolumne in der Bayerischen Staatszeitung.
  • Siedlungs- und Verkehrsfläche wächst jeden Tag durchschnittlich um 52 Hektar
    Die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland ist in den Jahren 2019 bis 2022 durchschnittlich um 52 Hektar pro Tag gewachsen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, nahm der tägliche Anstieg damit gegenüber dem entsprechenden Wert des Vorjahres ab, der 55 Hektar pro Tag in den Jahren 2018 bis 2021 betragen hatte. Ziel der Bundesregierung in der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie ist es, den täglichen Anstieg im Vierjahres-Durchschnitt bis zum Jahr 2030 auf unter 30 Hektar zu begrenzen.
  • Die Landschaft als Schwamm: Warum Hochwasserschutz in Wald und Flur beginnt
    Wer das Risiko von Hochwasser minimieren will, muss vor Ort etwas tun. Genauer gesagt: noch vor dem Ortsschild. In einem neuen Forschungsprojekt will die Hochschule Coburg ein Baukastensystem entwickeln, das Kommunen bei einer klugen Planung der unbebauten Flächen außerorts unterstützt. Das Projekt wird über DATIpilot des Bundeforschungsministeriums gefördert. Projektpartner ist TNL Umweltplanung aus Buttenheim (Kreis Bamberg).
  • Raus aus der Baukrise: Energetische Sanierung als Booster für Baubranche, Wirtschaft und Klima
    Inmitten herausfordernder wirtschaftlicher Zeiten eröffnet die energetische Sanierung einen vielversprechenden Ausweg aus der Krise für die Baubranche in Deutschland. Eine neue Studie, durchgeführt von der EDIPA GmbH im Auftrag der Initiative Klimaneutrales Deutschland, verdeutlicht die enormen Potenziale der Gebäudesanierung. Die Analyse unterstreicht, wie die Ausweitung energetischer Sanierungsaktivitäten nicht nur ein Booster für die Baubranche, sondern auch für Wirtschaft, Verbraucher und Klima darstellt.
  • VBI-Positionspapier: Gesteigerte Nachhaltigkeit in Vergabeverfahren
    Der Verband Beratender Ingenieure (VBI) setzt ein klares Zeichen für Nachhaltigkeit im Vergabeverfahren. In seinem jüngsten Positionspapier widmet sich der VBI der Frage, wie wir Planungsleistungen nachhaltiger gestalten können. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Bewertung des CO₂-Schattenpreises als mögliches Vergabekriterium.
  • Building Lab: Offizielle Inbetriebnahme am TechCampus Regensburg
    Am 13. März 2024 fand die offizielle Inbetriebnahme des Building Lab mit Frau Maltz-Schwarzfischer M.A., Oberbürgermeisterin der Stadt Regensburg, Herrn Prof. Dr. Schneider, Präsident der OTH Regensburg und Herrn Prof. Ottl, Dekan der Fakultät Bauingenieurwesen statt (im Foto v.r.n.l.). Dabei wurde nicht nur das einzigartige Konzept des Building Labs gewürdigt, sondern auch die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Bauindustrieverband von der Planung bis zur Realisierung.
  • Nachwuchswerbung bei der Studien- und Berufsmesse "horizont 2024" in Pocking
    Um mehr Schülerinnen und Schüler für den Beruf Bauingenieur/in zu begeistern, waren wir am 21. Februar 2024 mit einem Stand auf der Studien- und Berufsmesse "horizont 2024" am Wilhelm-Diess-Gymnasium in Pocking. Unser Mitglied Dipl.-Ing. (FH) Stephanie Sierig hat dort gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Hans Bulicek, unserem Hochschulbeauftragten an der TH Deggendorf, einen gut besuchten Vortrag zum Beruf Bauingenieur/in gehalten und die Schülerinnen und Schülern über unseren spannenden und vielseitigen Beruf informiert.
  • BIngK und VBI fordern Berufsvorbehalte für sicherheitsrelevante Planungsleistungen
    Bauingenieurinnen und -ingenieure übernehmen Verantwortung für die Sicherheit und Funktionstüchtigkeit von Bauwerken und damit für Menschen und erhebliche Sachwerte. Die Bundesingenieurkammer und der Verband Beratender Ingenieure fordern daher in einem gemeinsamen Positionspapier die Einführung von Berufsvorbehalten für sicherheitsrelevante Planungsleistungen.
  • Weltweit höchster Holzturm für Windkraftanlagen
    Am 4. März 2024 wurde der sogenannte „Wind of Change Tower“ des Energieanbieters Varberg Energi AB eingeweiht. Inklusive einer V90-2.0MW-Turbine von Vestas Group erreicht der Turm eine Gesamthöhe von 150 Metern (reine Turmhöhe 105 Meter), was ihn zum höchsten hölzernen Windkraftanlagenturm weltweit macht. Er besteht aus vorgefertigten Modulen, die auf der Baustelle miteinander verklebt werden.
  • Neuer Podcast „Baustelle Bauwesen“ mit Birga Ziegler
    In der neuen Folge des Podcast Baustelle Bauwesen sprechen Philip und Michael Kalkbrenner mit Birga Ziegler von ilp² Ingenieure über die drängende Frage, ob das Bauingenieurwesen sich neu erfinden muss und die zentrale Rolle von Innovation, Diversität, Gleichberechtigung und Technologie in der Branche. Die Episode entstand in Zusammenarbeit mit der Bundesingenieurkammer zur Frage: Wie wollen wir in Zukunft planen und bauen?
  • Deutscher Brückenbaupreis 2025 ausgelobt
    Die Bundesingenieurkammer und der Verband Beratender Ingenieure VBI haben den Deutschen Brückenbaupreis 2025 ausgelobt. Gesucht werden herausragende Neubauten, Instandsetzungen und Ertüchtigungen im Brückenbau in den Kategorien Straßen- und Eisenbahnbrücken sowie Fuß- und Radwegbrücken. In der Kategorie Nachhaltigkeit wird ein Sonderpreis für eine herausragende Lösung oder Entwicklung auf dem Weg zum klimaneutralen Bauen vergeben.
  • Die Gewinner des Schülerwettbewerbs Junior.ING Bayern: Kreative Achterbahn-Modelle
    Wilde Loopings, ein steiles Gefälle und ein einfallsreiches Design – damit begeisterten die rund 130 für den Schülerwettbewerb Junior.ING eingereichten Achterbahn-Modelle die Jury. Bei der großen Preisverleihung am 12. März 2024 in der Hochschule München wurden jetzt die besten Schülerinnen und Schüler und ihre Modelle von der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau ausgezeichnet.
  • Wie aus Reststoffen hochleistungsfähige Bauprodukte werden
    Im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung steht die Baubranche vor großen Herausforderungen. Dass die damit verbundenen Aufgaben lösbar sind, stellen Expertinnen und Experten des Fraunhofer WKI und ihre Partner im Projekt „ReMatBuilt“ mit hochleistungsfähigen Baustoffen aus recycelten und Abfallmaterialien unter Beweis.
  • Studie: Nachhaltigkeit und Digitalisierung als zentrale Hebel für die Energiewende im Gebäudesektor
    Eine neue Studie von Techem beleuchtet die dynamischen Entwicklungen in der Immobilienbranche, die das Jahr 2024 prägen werden. Insbesondere Nachhaltigkeit und Digitalisierung werden angesichts steigender Anforderungen an die Dekarbonisierung und zunehmender Regulierung bei der Umsetzung der Energiewende eine bedeutende Rolle spielen. Die Entwicklungen in den Bereichen Urbanisierung und Mobilität bleiben auch zukünftig relevant für die Immobilienbranche.
  • Klima wandel(t) Innenstadt: Bauminister Bernreiter startet Förderinitiative zur klimagerechten Innenentwicklung
    In Städten fällt ein Großteil des weltweiten Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen an. Die klimagerechte Anpassung der städtischen Infrastruktur ist deswegen besonders wichtig. Um die bayerischen Städte, Märkte und Gemeinden bei dieser Aufgabe zu unterstützen, hat Bayerns Bauminister Christian Bernreiter eine Initiative zur klimagerechten Innenentwicklung gestartet.
  • Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) an Untersichten: Neues VDPM-Merkblatt
    Der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel (VDPM) hat erstmals ein Merkblatt speziell für den Einsatz von Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) an Untersichten veröffentlicht. Die 24-seitige Broschüre wurde durch eine VDPM-Projektgruppe in Zu-sammenarbeit mit namhaften Ingenieurbüros erstellt und wird mitgetragen vom Bun-desverband Ausbau und Fassade.
  • Ingenieurstudierendenzahlen besorgniserregend rückläufig
    In den kommenden Jahren wird durch Demografie, Digitalisierung und Klimaschutz der Bedarf an Beschäftigten in Ingenieur- und Informatikerberufen deutlich zunehmen. Die Zahl der offenen Stellen in den Ingenieurberufen ist trotz konjunktureller Eintrübung hoch. Jedoch ist die Zahl der Studienanfänger/innen ist im ersten Hochschulsemester in den Fächern Ingenieurwissenschaften und Informatik um besorgniserregende 12,5 Prozent gesunken, so der aktuelle VDI-/IW-Ingenieurmonitor.
  • Vergabe von Planungsleistungen: Neu gedacht und europarechtskonform
    Seit § 3 Abs. 7 Satz 2 VgV gestrichen wurde, rätselt die Fachwelt, wie Planungsleistungen für öffentliche Bauvorhaben vergaberechtskonform auszuschreiben sind. Ein Gutachten des Vergaberechtlers Prof. Martin Burgi zeigt, wie unter den derzeitigen Regelungen rechtssicher europakonform vergeben werden kann. „Das Gutachten zeigt, dass die gemeinsame Vergabe von Planungs- und Bauleistungen als „Bauauftrag“ kombiniert mit der anschließenden losweisen Vergabe dieser Leistungen rechtlich zulässig und umsetzbar ist", sagt Vizepräsident Dr.-Ing. Werner Weigl in der aktuellen Kolumne in der Staatszeitung.
  • Augsburg: Hohe Gerüstkompetenz auf die Spitze getrieben
    Die Turmeinrüstung der Augsburger Ulrichsbasilika vereint nahezu alle Raffinessen des Gerüstbaus. Wenn neben den geometrischen Besonderheiten gleich drei statisch unterschiedliche Systeme zugrunde liegen, ist bei der Planung und Ausführung eine enge Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten von großem Vorteil. Denn der 93 m hohe Zwiebelturm der Basilika St. Ulrich und Afra hat es in sich.
  • „Dreidimensionales Baustellenschach“ beim Schulneubau in Milbertshofen
    Die Erweiterung des Schulzentrums an der Münchner Torquato-Tasso-Straße im laufenden Schulbetrieb erfordert von allen Beteiligten einen enormen Koordinations- und Planungsaufwand. Das Baustellengelände ist nur über schmale Zufahrtstraßen zugänglich und die Flächen zum Materiallagern und Rochieren der Baumaschinen sind begrenzt. Eine Momentaufnahme von der Baustelle zeigt das Zusammenspiel von Projekt- und Bauleitung, Rohbaugewerke, Maschinenführer sowie Baustellenlogistik der Porr Hochbau Region Süd.
  • Nachhaltige Lärmschutzwand aus Hanf und Lärche
    Die Lärmschutzwand an der B15 im niederbayerischen Ergolding ist in jeder Fahrtrichtung knappe 400 Meter lang und circa vier Meter hoch. Diese Lärmschutzwand ist aber etwas ganz Besonders: Sie ist die erste Lärmschutzwand weltweit, bei der Elemente verbaut wurden, die zu 99,9 Prozent aus den nachwachsenden Rohstoffen Hanf und Lärche bestehen. Ein Verfahren, das nicht nur die Anwohner entlang der vierspurigen Bundesstraße vor Lärm schützt, sondern auch im Bereich Nachhaltigkeit punktet.
  • Forstministerin Michaela Kaniber und Runder Tisch "Klimaschutz durch Bauen mit Holz" ziehen positive Zwischenbilanz
    Forstministerin Michaela Kaniber und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kammern und Verbänden ziehen eine positive Zwischenbilanz der Bayerischen Holzbauinitiative. Seit dem ersten Treffen des Runden Tisches vor vier Jahren haben die Beteiligten bedeutende Fortschritte erzielt. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau war mit Präsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken beim Runden Tisch vertreten.
  • Amtliche Zahlen zeigen: Mehr als 65.500 Adressen in Bayern von Hochwasser bedroht
    Gebäude in Überschwemmungsgebieten müssen besonders geschützt werden. Dazu sind umfangreiche Präventionsmaßnahmen notwendig. Die VdS Schadenverhütung GmbH hat im Auftrag des GDV untersucht, wie viele der rund 22,4 Millionen Adressen in Deutschland in Überschwemmungsgebieten liegen und wie sie sich auf die Bundesländer und Kreise verteilen. Von den 3,7 Mio. Adressen in Bayern sind über 65.500 hochwassergefährdet. Bundesweit sind 300.000 Adressen betroffen.
  • Fortbildungs-Special: Brandschutz
    Brandschutzkenntnisse werden im Hinblick auf den teilweisen Rückzug der Bauaufsichtsbehörden aus dem Genehmigungsverfahren und den Ersatz baulicher Maßnahmen durch Anlagentechnik zur Begründung von Abweichungen immer wichtiger! Auch durch den europäischen Zusammenschluss kommen neue, aber keineswegs einfachere Regelungen auf die am Bau Beteiligten zu. Unsere Seminare decken eine Vielzahl der Themen ab und bieten eine gute Gelegenheit, Ihr Wissen über Brandschutz zu erweitern. Wir freuen uns, Sie in unseren Seminaren begrüßen zu dürfen.
  • Im Bestand liegt die Zukunft
    Eine höhere Sanierungsrate von Gebäuden ist unerlässlich, um die Klimaschutzziele in Deutschland zu erreichen. Prof. Dr. Anja Rosen von der re!source Stiftung e.V. betont das Potenzial des Bestands. Aus ökologischer Sicht sind Umnutzung, Sanierung und Wiederverwendung die richtigen Ansätze. Die Vorteile liegen gerade bei der energetischen Sanierung in der dauerhaften Vermeidung von Emissionen. Doch fehlende Datengrundlagen und viele Bauvorschriften verkomplizieren das Vorgehen für Immobilienbesitzer. Zudem müssen Anreize für diese geschaffen und kommuniziert werden.
  • Recycling for Future: Bauen mit Altholz
    Holz ist ein gefragter Rohstoff – heute mehr denn je: Der Verbrauch ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen – auch weil immer mehr Häuser aus Holz gebaut werden. Deshalb wird das Aufbereiten von Altholz und die Entwicklung recyclingfähiger Holzbauteile immer wichtiger. Wie möglichst viel Holz wiederverwertet und im Stoffkreislauf erhalten werden kann, untersuchen Wissenschaftler/innen der TU Braunschweig in Zusammenarbeit mit Industriepartnern in den Forschungsprojekten „Recycling for Future“ und „Recycling for Reuse“.
  • Städtebau und Landesplanung: Interview mit Prof. Mario Tvrtkovic von der Hochschule Coburg
    Prof. Mario Tvrtkovic forscht und lehrt an der Hochschule Coburg unter anderem zu Transformation, zu nachhaltigem Städtebau und der Entwicklung von Stadt und Land. Im Interview erklärt Prof. Tvrtkovic, der Ende vergangenen Jahres zum Wissenschaftlichen Sekretär und Präsidiumsmitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) gewählt wurde, warum diese Themen so wichtig sind – und was wir jetzt für eine gute Zukunft tun müssen.
  • World Engineering Day 2024: Neuer Podcast „Baustelle Bauwesen“ mit Jana Nowak
    Zum „Internationalen Tag des Ingenieurwesens für nachhaltige Entwicklung“ am 4. März 2024 fordert Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, Präsident der Bundesingenieurkammer, das Tempo bei der Transformation des Bausektors zu erhöhen. Parallel zum World Engineering Day ist ein neuer Podcast „Baustelle Bauwesen“ mit Jana Nowak zum Thema „Kollektives Wissen – Wie wir die Bautransformation gemeinsam gestalten können“ erschienen.
  • Parlamentarisches Frühstück mit Abgeordneten der CSU-Landtagsfraktion
    Die konjunkturelle Lage der Bauwirtschaft in Bayern, die Krise im Wohnungsbau, die Themen Vergabe und Genehmigungsverfahren, der Gebäudetyp-e und das nachhaltige Planen und Bauen für ein klimaneutrales Bayern bis zum Jahr 2040 standen auf der Agenda des Parlamentarischen Frühstücks des Vorstands der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau mit Abgeordneten der CSU-Landtagsfraktion am 28. Februar 2024.
  • DEN befürwortet flexible Umnutzung von Büro-Immobilien zu Wohnzwecken
    Angesichts der aktuellen Krise auf dem Immobilienmarkt und dem dramatischen Mangel an Wohnraum regt das Deutsche Energieberater-Netzwerk DEN e.V. an, sich intensiv den Sanierungen im Bestand und möglichen Umwidmungen geeigneter Gebäude zu widmen. „Wenn wie derzeit der Neubau für viele Bauherren zu teuer ist oder sich für Investoren wirtschaftlich nicht lohnt, sollte man mehr als bisher versuchen, beispielsweise Büro-Immobilien in Wohngebäude umzuwandeln“, sagt der Vorsitzende des DEN, Dipl.-Ing. Hermann Dannecker.
  • Förderprogramme des Bundesbauministeriums am 20. Februar 2024 gestartet
    Am 20. Februar 2024 hat das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen wieder die Förderprogramme Klimafreundlicher Neubau (KFN), Altersgerecht Umbauen sowie Genossenschaftliches Wohnen gestartet. Für die drei Förderprogramme stehen im Jahr 2024 insgesamt 927 Millionen Euro zur Verfügung. Die Anträge können über die Internetseite der KfW gestellt werden.
  • Für Demokratie, Vielfalt, Respekt und gegen Extremismus
    Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau bekennt sich nachdrücklich zur freiheitlich demokratischen Grundordnung und wendet sich gegen jegliche Form von Extremismus - ob rechts, links, religiös oder weltanschaulich begründet. Wir stehen für eine demokratische und vielfältige Gesellschaft ein und verurteilen alle Formen der gesellschaftlichen Spaltung.
  • TRIQBRIQ und Deutscher Wohnbau Verbund (DWV) wollen ökologischen Wohnbau gemeinsam vorantreiben
    Seit Anfang des Jahres gehen die TRIQBRIQ AG und der Deutsche Wohnbau Verbund (DWV) gemeinsame Wege. Partnerschaftlich haben sie sich das Ziel gesetzt, den ökologischen Wohnbau in Deutschland voranzutreiben. Denn gerade für die DWV-Mitgliedsunternehmen aus dem privaten Wohnbau kann es eine zukunftsfähige Orientierung sein, mit dem kreislauffähigen Holzbausystem zu arbeiten.

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