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Aktuelle News

Nachrichten, Meldungen und Neuigkeiten aus Bauwesen und Bauwirtschaft

 
  • Bayerische Ingenieurversorgung-Bau: Aktuelle Informationen
    Die Bayerische Ingenieurversorgung-Bau informiert über die Sitzung des Verwaltungsrates vom 23. März 2022. Wesentliche Tagesordnungspunkte waren das vorläufiges Ergebnis des Kapitalanlagegeschäfts zum 31. Dezember 2021 im Vergleich zum Vorjahr sowie Sachstandsberichte zum Neubau der Bayerischen Versorgungskammer und zur langfristigen Steuerung des Finanzierungssystems der berufsständischen Versorgungswerke des Bereichs B.
  • Hochschulpreis des Bayerischen Baugewerbes geht an Ganga Surendran Sanila
    Der Hochschulpreis des Bayerischen Baugewerbes 2022 wurde am 28. April 2022 von Wolfgang Schubert-Raab, Präsident der Bayerischen Baugewerbeverbände, im Oskar von Miller Forum in München an Ganga Surendran Sanila für ihre bei der Technischen Universität München vorgelegte Masterarbeit „Schlitz- und Durchbruchsplanung in open BIM-Projekten“ verliehen.
  • Heidelberger Erklärung: VBI und BDA fordern neue Vergabepraxis am Bau
    Die “Heidelberger Erklärung” von VBI und BDA, Bund Deutscher Architektinnen und Architekten, fordert einen Bruch mit der bisher weitgehend geübten Vergabepraxis. Die Erklärung wurde von beiden Verbänden auf einer gemeinsamen Vorstandssitzung in Heidelberg beschlossen.
  • Jahresbericht 2021 der BayIka-Bau erschienen - Jetzt online lesen!
    Auch im Jahr 2021 hat sich die Bayerische Ingenieurekammer-Bau als Vertretung der am Bau tätigen Ingenieure in Bayern mit zahlreichen Themen beschäftigt. Viele unserer Mitglieder unterstützen mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit die Arbeit der Kammer, machen Werbung für den Berufsstand und erarbeiten Arbeitshilfen für den Berufsalltag. Mit unserem neuen Jahresbericht möchten wir Ihnen auf über 150 Seiten Einblicke in diese Arbeit und die daraus entstandenen Projekte geben und laden Sie zu einer Rückschau auf das Jahr 2021 ein.
  • Bündnis bezahlbarer Wohnraum: Vorschläge der Bundesingenieurkammer
    Am 27. April 2022 fand auf dem EUREF-Campus in Berlin das Auftakttreffen des Bündnisses für bezahlbaren Wohnraum statt, zu dem Bundesbauministerin Klara Geywitz eingeladen hatte. Vertreter aus Politik, Wirtschaft und von Verbänden diskutierten dort Vorschläge zur Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum. Die Bundesingenieurkammer war bei dem Spitzengespräch vertreten.
  • Druckfrisch nach dem HOAI-Urteil: Flyer Stundensätze im Ingenieurbüro
    Das EuGH-Urteil zur HOAI hat entschieden, dass die Mindest- und Höchstsätze nicht mit dem EU-Recht vereinbar sind. Somit sieht die derzeit gültige Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013) keine festen Stundensätze mehr vor. Daher sind jeweils auftragsbezogen entsprechende Vereinbarungen zwischen Auftragnehmer (Ingenieurbüro) und Auftraggeber zu treffen. Mit dem kostenfreien Flyer "Stundensätze im Ingenieurbüro" will die Bayerische Ingenieurekammer-Bau eine Hilfestellung bei der Festlegung derartiger frei zu vereinbarender Stundensätze geben.
  • Bayerische Staatsbauverwaltung: Stoffpreisgleitung für neue Verträge
    Bei vielen Baumaterialien führen Lieferschwierigkeiten und Preissteigerungen infolge des Kriegs Russlands gegen die Ukraine zu erheblichen Problemen auf deutschen Baustellen. Die für die Bundesbauverwaltung und den Verkehrswegebau zuständigen Ministerien haben deshalb am 25.03.2022 für neue Verträge die Preisgleitung auf Basis des Formblattes 225 VHB Bund eingeführt. Dies hat das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr mit Erlass vom 31.03.2022 übernommen.
  • Preissteigerungen bei Baumaterialien bekommen durch Ukraine-Krieg weiteren Schub
    Die Preissteigerungen bei Baumaterialien haben durch den Ukraine-Krieg einen weiteren Schub erhalten. So stieg der Erzeugerpreis für Dieselkraftstoff, welcher für Straßen- und Schienenfahrzeuge benötigt wird, im März binnen Monatsfrist um 31,2 % und lag damit um 65,8 % über dem Niveau des vergleichbaren Vorjahresmonats. Der Preis für Bitumen aus Erdöl ist im März im Vergleich zu Februar um 8,4 % und der Preis für Asphalt ist um 5,2 % gestiegen (März 2022/März 2021: +45,3 % bzw. +13,9 %). Die Materialengpässe haben sich auch auf die Stahlpreise ausgewirkt.
  • Preisgleitklauseln für Bundesbauten und Verkehrswegebau
    Der Krieg Russlands gegen die Ukraine führt auch zu Problemen auf deutschen Baustellen. So bezieht Deutschland einen erheblichen Anteil seines Baustahls aus Russland und der Ukraine. Wegen gestörter Lieferketten sind viele Materialien nicht zu bekommen oder erheblich teurer geworden. Auch viele erdölbasierte Produkte wie z.B. Bitumen und Kunststoffrohre sind betroffen. Für die Bundesbauverwaltung und den Verkehrswegebau haben die Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) sowie für Digitales und Verkehr (BMDV) jetzt Praxishinweise zum Umgang mit diesen Problemen herausgegeben.
  • Bauindustrie stellt sich auf Kurzarbeit ein
    Die Lage in der Bauwirtschaft hat sich weiter verschärft – das bestätigt eine Umfrage unter den Mitgliedsunternehmen des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie. Hauptgeschäftsführer Tim-Oliver Müller erklärt: „Mittlerweile ist fast jedes Unternehmen direkt oder indirekt von den Folgen des Krieges in der Ukraine betroffen.“
  • 30. Bayerischer Ingenieuretag: Eine gute Zukunft bauen - Jetzt auf YouTube ansehen!
    „Eine gute Zukunft bauen - Building a good Future“, so lautete das Motto des 30. Bayerischen Ingenieuretages, den die Bayerische Ingenieurekammer-Bau am 28. Januar 2022 per Live-Stream an die Bildschirme rund 1.000 zugeschalteter Gäste übertrug. Mit Vorträgen von Kammerpräsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken, Bauministerin Kerstin Schreyer, Prof. Dr.-Ing. Lamia Messari-Becker und Prof. Dr. Dr. Ortwin Renn waren wieder hochkarätige Referenten am Start. Jetzt das Video auf YouTube ansehen!
  • KfW-Neubauförderung: Budget von 1 Milliarde Euro wenige Stunden nach Antragsstart ausgeschöpft
    Die am 20. April 2022 wieder gestartete Neubauförderung von effizienten Gebäuden (EH/EG 40) hat nach Angaben des Wirtschaftsministeriums zu einem erwartbar hohen Antragseingang geführt. So ist das zur Verfügung stehende Budget von 1 Milliarde Euro für das Programm „Effizienzhaus / Effizienzgebäude 40 (EH/EG 40) – Neubauförderung mit modifizierten Förderbedingungen“ bereits im Laufe des Vormittags ausgeschöpft worden. Damit musste die Stufe 1 der neuausgerichteten Neubauförderung bereits am 20. April auch wieder beendet werden.
  • Im Dialog mit 2. Vize-Präsident Dr.-Ing. Werner Weigl und Vorstand Dipl.-Ing.(FH) Ralf Wulf - 20.04.2022 - Online - Kostenfrei!
    Sie haben Fragen an den Kammervorstand, die Ihnen unter den Nägeln brennen? Sie wollen mehr zur aktuellen Kammerarbeit erfahren? Dann nehmen Sie an unserer Veranstaltungsreihe "Im Dialog mit..." teil. Am 20. April 2022 berichten der 2. Vize-Präsident Dr.-Ing. Werner Weigl und Vorstandsmitglied Dipl.-Ing.(FH) Ralf Wulf zum aktuellen Kammergeschehen und beantworten Ihre Fragen. Die Teilnahme ist kostenfrei!
  • Vergaberechtliche Sanktionen gegen Russland
    Mit Erlass vom 14.04.2022 hat das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen auf Grundlage der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 verschärfte Sanktionen gegen Russland auch im Bereich des Vergaberechts bestimmt. Danach dürfen keine öffentlichen Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland aufweisen und die im Vergabeverfahren unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftreten.
  • "Wir brauchen flexible Planungsprozesse statt fester Zukunftsbilder"
    Sowohl der Klimawandel als auch der Krieg in der Ukraine zwingen uns dazu, neue Lösungen für die Energieversorgung zu finden. Im Interview erklären zwei Experten, wie diese aussehen könnten. Prof. Thomas Hamacher erforscht am Zentrum für Energie und Information, wie die Energiewende beschleunigt werden kann. Prof. Hartmut Spliethoff ist Experte in den Bereichen Energiesystemanalysen, Kraftwerke, Wärmespeicherung sowie Wasserstofferzeugung und Power-to-X. Er leitet das Zukunftslabor für grünen Wasserstoff.
  • Mehr Wohnraum mit hoher Energieeffizienz und Nachhaltigkeit
    Mit den Wohnraumförderungsbestimmungen 2022 setzt der Freistaat Bayern neue Impulse in der Mietwohnraumförderung. Die Themen Klima und Nachhaltigkeit haben in den vergangenen Jahren zunehmend auch im Wohnungsbau an Brisanz gewonnen. Mit der Einführung von drei neuen Förderbausteinen werden daher zukünftig weitere Nachhaltigkeitsaspekte in der Mietwohnraumförderung mit zusätzlichen Zuschüssen unterstützt.
  • Informationsaustausch von Maschinen über 5G-Netze soll Arbeiten im Bau und Bergbau automatisieren und sicherer machen
    Seit Ende 2019 forscht das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen an industriellen Anwendungen der 5G-Mobilfunktechnologie – nun sollen die Erkenntnisse auch auf die Branchen Bau und Bergbau übertragen werden. Ziel eines Konsortiums aus Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen ist, im Projekt »5G.NAMICO – Networked, Adaptive Mining and Construction« die Digitalisierung im Bau und Bergbau voranzutreiben sowie die Effizienz der Arbeitsprozesse zu steigern und das Personal von monotonen und gefährlichen Arbeiten zu entlasten.
  • Neuauflage der Schlichtungs- und Schiedsordnung für Baustreitigkeiten (SOBau)
    Konfliktfreie Bauabläufe sind selten. Gerichtsprozesse vor staatlichen Gerichten rund um Baustreitigkeiten kosten viel Zeit, Geld und Nerven. Doch Konflikte am Bau lassen sich auch schnell, günstig und rechtssicher lösen. Schon 2004 hat die ARGE Baurecht dafür die Schlichtungs- und Schiedsordnung für Baustreitigkeiten geschaffen. Nun liegt das Regelwerk in der 2. Auflage vor: die SOBau 2020!
  • Ingenieurmangel in Bayern verschärft sich deutlich
    Der Ingenieurmangel hat sich deutlich verschärft, gleichzeitig steigen die Einstiegsgehälter weiter kräftig an. Das geht aus der Konjunkturumfrage 2022 hervor, welche die Bayerische Ingenieurekammer-Bau unter ihren rund 7.500 Mitgliedern im Zeitraum 8. März bis 1. April 2022 durchgeführt hat. Die Umfrage bezog sich zwar auf das Corona-Jahr 2021, kann aber durch den Krieg in der Ukraine (Umfragezeitraum) beeinflusst sein.
  • EEG-Entwurf: VBI fordert Maßnahmen zur Verfahrensbeschleunigung
    Der VBI begrüßt, dass die Bundesregierung mit ihrem Entwurf zur Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) den Ausbau der Erneuerbaren Stromerzeugung beschleunigen will. „Allerdings greift der Gesetzentwurf da zu kurz, wo es um die konkreten Maßnahmen geht, die diesen Ausbau ermöglichen sollen“, kritisiert VBI-Präsident Jörg Thiele.
  • Baustoffknappheit nimmt deutlich zu
    Die deutschen Baufirmen leiden verstärkt unter Versorgungsengpässen. Das geht aus den Umfragen des ifo Instituts im März hervor. Im Hochbau meldeten 37,2 Prozent der Teilnehmenden Beeinträchtigungen, nach 23,5 Prozent im Februar. Auch im Tiefbau verschlechterte sich die Lage. 31,5 Prozent der Betriebe litten unter Lieferengpässen. Im Vormonat lag der Anteil noch bei 17,5 Prozent.
  • Glauber und Bernreiter: Mehr Versorgungssicherheit durch Recycling-Baustoffe
    Bayern setzt sich auf Bundesebene für einen verstärkten Einsatz von Recycling-Baustoffen im Bausektor ein. Dazu wurde eine vom Bayerischen Umweltministerium gemeinsam mit dem Bayerischen Bauministerium angestoßene Initiative Bayerns in den Bundesrat eingebracht. Damit sollen die Rahmenbedingungen für den Einsatz von Recycling-Baustoffen verbessert und der Anteil des Bauschutts, der in Recyclinganlagen aufbereitet wird, gesteigert werden.
  • Erdbebensicheres Sanierungskonzept für beschädigte Wohngebäude im ländlichen Nepal
    Die Regionalgruppe Nürnberg des Ingenieure ohne Grenzen e.V. unterstützt den Wiederaufbau von Wohnhäusern mit technischem Know-How im Bereich der erdbebengerechten Ertüchtigung. Der Wissensaustausch orientiert sich stets an dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Dabei fließt lokales und internationales Wissen in die Sanierungsmethoden ein, um die traditionelle Charakteristik der Gebäude bewahren zu können.
  • Zum 80. Geburtstag von Altpräsident Dr.-Ing. Heinrich Schroeter
    Am 7. April 2022 feierte ein Kammermitglied der ersten Stunde einen runden Geburtstag - Dr.-Ing. Heinrich Schroeter, Altpräsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, wurde 80 Jahre alt. Im Frühjahr 2007 wählte die Vertreterversammlung, das Parlament der Ingenieure, Dr.-Ing. Heinrich Schroeter zum Präsidenten der Kammer. Er führte die Kammer beinahe zehn Jahre lang - für eine dritte Amtszeit kandidierte er nicht mehr. Im November 2016 folgte ihm der langjährige 2. Vizepräsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken ins Amt. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau gratuliert Dr. Schroeter ganz herzlich!
  • Steine aus dem Weg räumen - Vom Umgang mit Rohstoffen im Baubereich
    Müll ist die unappetitliche Kehrseite unserer Konsumgesellschaft. Müll assoziiert Kunststoffe im Meer und wilde Deponien. Müll ist der Ausdruck der Ineffizienz in der Ressourcennutzung in unserem Wirtschaften. Vor diesem Hintergrund ist es keine gute Ansage, dass die Baubranche für mehr als zwei Drittel des Mülls oder besser Abfalls verantwortlich ist, schreibt Dr. Markus Hennecke in der aktuellen Kolumne in der Bayerischen Staatszeitung.
  • PrüfVBau: Neue Indexzahl und fortgeschriebene anrechenbare Bauwerte ab 1. Juni 2022
    Um eine einheitliche Anwendung sicherzustellen, informiert das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr mit Rundschreiben vom 01.04.2022 die betroffenen Stellen über die errechnete Indexzahl und die damit ermittelten, fortgeschriebenen anrechenbaren Bauwerte. Die Indexzahl zur Ermittlung der ab 1. Juni 2022 anzuwendenden anrechenbaren Bauwerte nach § 29 Abs. 1 Satz 3 PrüfVBau beträgt 1,592.
  • Neubauförderung für energieeffiziente Gebäude startet wieder
    Ab 20.04.2022 können wieder neue Anträge bei der KfW für die „Effizienzhaus / Effizienzgebäude 40 (EH/EG40) - Neubauförderung mit modifizierten Förderbedingungen“ gestellt werden. Die Neubauförderung für Wohn- und Nichtwohngebäude im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) startet damit wieder. Sie ist in dieser Form bis zum 31.12.2022 befristet. Es steht ein Budget von 1 Mrd. Euro für die Neubauförderung zur Verfügung.
  • Klimaschutz - eine wirksame Umsetzung muss sehr schnell gehen!
    Als das ambitionierteste Vorhaben der Menschheit seit der Mondlandung sieht Alexander Lyssoudis, Vorstandsmitglied der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, die Mammutaufgabe Klimaschutz. In der aktuellen Kammerkolumne für die Bayerische Staatszeitung fordert er, von komplizierten Zugangsvoraussetzungen zu Förderprogrammen wegzukommen und die Motivation zu kleineren Maßnahmen, die sich schnell amortisieren, zu stärken. Diese kleinen Maßnahmen, meint er, werden es am Ende sein, die uns über die Ziellinie bringen.
  • Bundesweite Baulandumfrage: Fast 100.000 Hektar Bauland für zwei Millionen Wohnungen
    Eine zentrale Herausforderung unserer Zeit ist es, ausreichend bezahlbare Wohnungen zu bauen: 400.000 neue Wohnungen pro Jahr, davon 100.000 im öffentlich geförderten Wohnungsbau. Lange war unklar, ob die Baulandreserven in Deutschland ausreichen. Eine neue Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) zeigt: Das Bauland reicht aus.
  • Schimmelfalle Keller: So lüftet man im Winter richtig
    Was im Wohnzimmer und der Küche üblich ist, macht man im Keller kaum: regelmäßig stoßlüften. Dabei droht Schimmelbildung, wenn man zu wenig oder gar dauerhaft in Kippstellung lüftet. Worauf es beim richtigen Lüften ankommt, erfahren Sie in diesem Beitrag mit Dipl.-Ing.(FH) Alexander Lyssoudis, Vorstandsmitglied der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau.
  • Bauindustrie: Baustopp für viele Projekte nicht ausgeschlossen
    Die Auswirkungen des von Russland geführten Krieges gegen die Ukraine treffen mit voller Wucht auch die Baustellen hierzulande: Die Baubranche schließt Baustopps für eine Vielzahl von Projekten nicht mehr aus. „Wir können heute nicht sicher sagen, ob genügend Material für alle Baustellen in Deutschland vorhanden sein wird“, so Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Bauindustrie.
  • Brückengipfel des Bundesverkehrsministeriums
    Im Rahmen des 1. Brückengipfels legte Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing am 10. März 2022 das „Zukunftspaket leistungsfähige Autobahnbrücken“ vor. Am Termin nahm auch der Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, Prof. Dr. Norbert Gebbeken, teil, der dort die Bundesingenieurkammer vertrat.
  • Mehr Geld für kommunale Straßen, Radwege und Brücken in Bayern
    Gute Nachrichten für Landkreise, Städte und Gemeinden in Bayern: Die Bayerische Staatsregierung unterstützt kommunale Straßen-, Radwege- und Brückenbauvorhaben in Zukunft mit höheren Fördersätzen. Der bayerische Bau- und Verkehrsminister Christian Bernreiter hat dafür den Ausgangsfördersatz für das Bayerische Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (BayGVFG) um zehn Prozentpunkte auf 50 Prozent erhöht.
  • Schnell härtender Spritzbeton im Kramertunnel
    Westlich von Garmisch-Partenkirchen entsteht bis zum Jahr 2023 der Kramertunnel. Mithilfe von Spritzbeton wird der Vortrieb gesichert und der 3,6 Kilometer lange Autotunnel durch eine Innenschale ausgekleidet. Dabei haben die Tunnelbauer es mit drückendem Bergwasser zu tun, das mit Beton in Schach gehalten wird. Dabei ist entscheidend, dass der mit hohem Druck flächig aufgetragene Spritzbeton in Sekundenschnelle erstarrt.
  • Baupreise steigen weiter
    Die deutschen Bauunternehmen planen, auf breiter Linie die Preise zu erhöhen. Das geht aus den Umfragen des ifo Instituts hervor. Im Hochbau kalkulierte jeder zweite Betrieb für die kommenden Monate mit Preisanpassungen. Auch im Tiefbau wurden Preiserhöhungen eingeplant, dies jedoch nicht ganz so häufig wie im Hochbau. „Das ist eine Folge der rasanten Kostenanstiege beim Baumaterial, diese werden nun an die Kunden weitergeben“, sagt ifo-Forscher Felix Leiss.
  • Laserschweißen soll Stahlbau revolutionieren
    Energie- und Ressourceneffizienz werden zunehmend wichtiger. Für den konventionellen Stahlbau hat das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS daher gemeinsam mit Partnern eine Alternative entwickelt, die nicht nur eine Prozesstechnik-Lösung darstellt, sondern auch die Grundlage für Hardware- und Lasersicherheit bildet. Neben einer schonenderen Bearbeitung hochfester Werkstoffe werden deutlich verringerte Energieaufwendungen und Kosten bei gleichzeitig stark erhöhter Prozessgeschwindigkeit möglich.
  • Zement: Neue Geschäftsmodelle für die CO2-Mineralisierung
    Die Zementindustrie ist für rund sieben Prozent der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Um die Dekarbonisierung dieses Industriezweiges zu verwirklichen, müssen Politik und Wirtschaft ökonomisch umsetzbare Lösungen finden. Eine Studie der Heriot-Watt University und des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) zeigt erstmals, wie mittels CO2-Mineralisierung ohne zusätzliche Kosten die Emissionen aus der Zementproduktion um bis zu 33 Prozent gesenkt werden können, sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.
  • Fortbildung zum Qualifizierten Vergabeberatenden (BIngK): Länderingenieurkammern kooperieren
    Die Länderingenieurkammern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Sachsen bieten künftig eine Fortbildung und Qualifikation zur „Qualifizierten Vergabeberaterin (BIngK)“ bzw. zum „Qualifizierten Vergabeberater (BIngK)“ an. Alle Träger dieser geschützten Marken werden von der Bundesingenieurkammer (BIngK) in einer gemeinsamen Liste geführt. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung haben die Präsidentinnen und Präsidenten der beteiligten Länderingenieurkammern am 15. März dieses Jahres unterzeichnet.
  • Konjunkturumfrage Bundesverband der Freien Berufe
    Im Auftrag des Bundesverbandes der Freien Berufe führt das Institut für Freie Berufe (IFB) Nürnberg die Konjunkturbefragung zur Erhebung der Geschäftslage und der erwarteten Entwicklung bei den Freien Berufen durch. Die Befragung widmet sich neben den konjunkturellen Entwicklungen einem Sonderthema - der Evaluation des Gründungsstandortes Deutschland. Daneben sind auch einige Fragen zu coronabedingten Personalausfällen enthalten. Die Teilnahme ist bis zum 8. Mai 2022 möglich.
  • Internationaler Weltwassertag 2022: Grundwasser ist Teil einer klimaresilienten Siedlungsentwicklung
    Für eine klimagerechte Siedlungsentwicklung spielt der richtige Umgang mit Wasser eine immense Rolle. Auch das Grundwasser, das der heutige internationale Weltwassertag besonders in den Mittelpunkt rückt, ist beim Planen und Bauen ein nicht zu unterschätzender Faktor. Denn mit zunehmender Verdichtung stehen immer weniger Flächen für Wasserrückhalt, Versickerung und Kühlung zur Verfügung. Gleichzeitig gehen von Hochwasser, Starkregenereignissen, aber auch von Trockenheit und Dürre nicht zu unterschätzende Gefahren aus.
  • Hochschulpreis der Bayerischen Bauindustrie 2022 verliehen
    Als Anerkennung herausragender wissenschaftlicher Leistungen hat BBIV-Präsident Dipl.-Ing. Josef Geiger (im Foto rechts) am 10. März 2022 den Hochschulpreis der Bayerischen Bauindustrie 2022 verliehen. Dabei wurden jeweils drei wissenschaftliche Arbeiten in den Kategorien „Digitales Planen und Bauen“, „Nachhaltiges Bauen“ sowie „Innovative Materialien und Konstruktionen“ ausgezeichnet.
  • Ukraine-Krise: Materialknappheit in Bayern steigt
    Aufgrund des russischen Angriffs auf die Ukraine und der weltweiten Sanktionen gegen Russland drohen Lieferengpässe und deutliche Preissteigerungen bei vielen Baustoffen. Dabei treffen die wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Kriegs zunehmend auch das bayerische Baugewerbe. Neben deutlichen Preissteigerungen kommt es bereits zu Lieferengpässen, so der Landesverband Bayerischer Bauinnungen. Besonders betroffen sind aktuell Stahl und Stahlerzeugnisse sowie Bitumen.
  • Bundesbauministerium - Erwartungen und Chancen
    Wir haben endlich ein Bauministerium im Bund. Die neue Bauministerin Klara Geywitz erklärte bereits in einem Interview, dass wir „Bauen Bauen Bauen“ müssten, mindestens 400.000 Wohnungen pro Jahr. Doch ist das überhaupt machbar? Und warum liegt beim Thema Bauen in der bundesweiten Wahrnehmung und Berichterstattung der Fokus in erster Linie immer nur auf der Wohnungswirtschaft, fragt Kammerpräsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken in der aktuellen Kolumne in der Bayerischen Staatszeitung.
  • Starke Skisprungschanzen aus Bayerns Schulen
    „Bau die beste Skisprungschanze!“ Dieser Aufforderung kamen 99 Schülerteams aus ganz Bayern nach und reichten ihre selbst gebauten Modelle beim Wettbewerb „Junior.ING“ der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau ein. Am 9. März 2022 wurden die besten Modelle der jungen Ingenieurtalente bei der großen Online-Preisverleihung ausgezeichnet. Die beiden Landessieger vertreten Bayern im Bundeswettbewerb in Berlin. Sehen Sie hier die Modelle der Preisträger und das Video der Verleihung.
  • MeetUp: Gebäude-Recycling - Alte Stadtbücherei in Augsburg - Video jetzt online!
    Bei unserem Online-MeetUp am 24. Februar 2022 ging es um die Nachhaltigkeit in der Baubranche und wie man Ressourcen im Stoffkreislauf halten kann. Dipl.-Ing. Kathrin Fändrich, Leiterin Hochbau im Staatlichen Bauamt Augsburg, stellte gemeinsam mit Alicia Kollmitzer und Lisa Ziegler, Studentinnen bei Prof. Mikala Holme Samsøe an der Hochschule Augsburg, ein spannendes Pilotprojekt vor, bei dem beim Abriss der Alten Stadtbücherei in Augsburg wertvolle Bauteile vor dem Müll gerettet und über das Internet weiterverkauft und woanders wieder verbaut werden sollen.
  • Baustoffe im Stoffkreislauf halten
    Die Baubranche muss ihren Anteil am Ressourcenverbrauch, an der Erzeugung von Abfall und an der CO2-Emission deutlich reduzieren, fordert die Bayerische Ingenieurekammer-Bau. Baustoffe im Stoffkreislauf zu halten, ist dafür essenziell. „Bauen im Stoffkreislauf bedeutet, dass wir aus Baustoffen, die wir einmal verwendet haben, immer wieder neue Baustoffe erzeugen. So wie Kinder aus den gleichen Bausteinen mehrfach unterschiedliche Bauwerke erschaffen“, erklärt Vorstandsmitglied Dr. Markus Hennecke.
  • Ingenieure und Architekten verurteilen Krieg in der Ukraine
    Die Gemeinschaft der Kammern und Verbände der planenden Berufe verurteilt den unmenschlichen Angriff auf die Ukraine und ihre Bürgerinnen und Bürger durch russische Truppen. 13 Ingenieur- und Architektenverbände sprechen den Menschen in der Ukraine jetzt in einer gemeinsamen Stellungnahme ihre Solidarität aus und bieten konkrete Hilfe und Unterstützung an.
  • BMWSB und BBSR fördern Forschungen für die Bauwende
    Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) rufen zur Teilnahme an der neuen Förderrunde der Zukunft Bau-Forschungsförderung auf. Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und andere Akteure aus der Bauforschung können sich bis zum 1. Juni 2022 beim BBSR um eine Förderung bewerben.
  • Straßenbau: Übergangsregelung in Bayern für RSA 21
    Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) hat am 15.02.2022 im Verkehrsblatt 2022 das Allgemeine Rundschreiben Straßenbau Nr. 24/2021 veröffentlicht. Darin wurden den Ländern nach langer Überarbeitungszeit die „Richtlinien für die verkehrsrechtliche Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen“ (RSA 21) bekannt gegeben. Sie ersetzen die „Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen“ (RSA 95).
  • Wie schützen wir uns vor Naturkatastrophen?
    Egal ob Hitze, Regen oder Wind, die nächste Naturkatastrophe wird kommen. Denn durch den Klimawandel treten Extremwetterereignisse immer häufiger auf. Kein Grund zur Panik! Wir müssen uns aber frühzeitig überlegen, wie wir uns vor Katastrophen schützen können und uns entsprechend vorbereiten. Bei der Tagung „Katastrophen vor der Haustür: Wie schützen wir uns vor dem Ernstfall?“ der Akademie für Politische Bildung und der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau haben Expert/innen für Katastrophenschutz und Bauen über Lösungsansätze diskutiert.

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