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Aktuelle News

Nachrichten, Meldungen und Neuigkeiten aus Bauwesen und Bauwirtschaft

 
  • Bundesbauministerium: Sozialer Wohnungsbau soll im Jahr 2024 massiv gefördert werden
    Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, perspektivisch 100.000 öffentlich geförderte Wohnungen pro Jahr zu schaffen. Zuständig für den sozialen Wohnungsbau sind die Länder. Der Bund unterstützt die Länder durch Finanzhilfen. Hierzu ist in der aktuellen Finanzplanung vorgesehen, dass der Bund den Ländern für den sozialen Wohnungsbau im Zeitraum 2022 bis 2027 insgesamt 18,15 Milliarden. Euro Bundesmittel zur Verfügung stellt. Der Einsatz der Finanzhilfen wird in jährlichen Bund-Länder-Verwaltungsvereinbarungen geregelt.
  • Baukultur erhalten oder Umwelt schützen: TH Köln untersucht vermeintlichen Widerspruch
    Der Gebäudesektor muss große Mengen an CO2-Emissionen einsparen, um die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen. Gleichzeitig sieht das neue Gebäudeenergiegesetz vor, dass bei besonders erhaltenswerter Bausubstanz von den Sanierungsauflagen abgewichen werden kann. Droht ein Zielkonflikt zwischen CO2-Neutralität und dem Erhalt des baukulturellen Erbes? Dies untersucht jetzt ein Forschungsprojekt der TH Köln.
  • Exkursion zum Großprojekt 2. Stammstrecke München
    Studierende des 3. Semesters Bauingenieurwesen an der Hochschule Augsburg haben gemeinsam mit den Professoren Dr.-Ing. Rita Hilliges und Prof. Dr.-Ing. Stefan Rohr die Baustelle der 2. Stammstrecke VE41 Haltepunkt Marienhof in München besichtigt. Für den Auftraggeber Deutschen Bahn (DB Netze) wird dort der neue Bahnhof Marienhof gebaut, der zukünftig die S-Bahn der zweiten Stammstrecke mit dem U-Bahnhof Marienplatz der Linien U3 / U6 verbinden wird.
  • Bundesbauministerium: 1 Milliarde Euro für Zinsverbilligungsprogramm
    Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) erhält 6,73 Milliarden Euro für das Jahr 2024. Dies hat der Haushaltsausschuss in seiner Bereinigungssitzung am 18. Januar 2024 beschlossen. Neben der Neubauförderung und der sozialen Wohnraumförderung soll eine dritte Säule zur Förderung des Wohnungsneubaus im mittleren Preissegment durch ein Zinsverbilligungsprogramm etabliert werden. Dieses ist auf je eine Milliarde für das Jahre 2024 und das Jahr 2025 befristet.
  • Finanzierung für kommunale Wärmeplanung im Jahr 2024 sichergestellt
    Das Wärmeplanungsgesetz ist gemeinsam mit der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes am 01.01.2024 in Kraft getreten. Viele Kommunen in Deutschland haben bereits eine Wärmeplanung oder haben mit der Planung schon angefangen. Die Kommunen, die sich jetzt auf den Weg machen, bekommen finanzielle Unterstützung für den Planungsprozess. Die Bundesregierung stellt dafür 500 Millionen Euro bis 2028 zur Verfügung.
  • Bundesbauministerium nimmt kreislaufgerechtes Planen und Bauen in den Blick
    Die Allianz für Transformation hat sich bei ihrem vierten Spitzentreffen am 23. Januar 2024 im Bundeskanzleramt darauf verständigt, gemeinsam die Kreislaufwirtschaft in Deutschland systematisch zu stärken. So könne die Abhängigkeit von Rohstoff-Lieferungen verringert und das Land international Vorreiter für zirkuläre Technologien und Produkte werden. Gerade der Bau- und Gebäudebereich spielt eine zentrale Rolle bei der Erreichung der deutschen Klima- und Nachhaltigkeitsziele, und hat einen enormen Hebel beim Ressourcenverbrauch.
  • Wohnbau-Booster zeigt Wirkung: Mehr bezahlbarer Wohnraum für Bayern
    Die Maßnahmen der Bayerischen Staatsregierung für mehr bezahlbaren Wohnraum zeigen Wirkung: Mit umfangreichen Paketen wie dem Wohnbau-Booster, dem Bayern-Darlehen, der Anhebung der Einkommensgrenzen sowie der Verbesserung der Förderung von Wohnraum für Studierende wurde im vergangenen Jahr das gute Ergebnis von 2022 über alle Programme hinweg um 4,3 Prozent übertroffen.
  • Fuß- und Radwegbrücke „Neuer Herzogsteg“ gewinnt Ernst & Sohn Ingenieurbaupreis 2024
    Die Jury des 18. Ernst und Sohn Ingenieurbaupreises verkündete am 22. Januar 2024 den Preisträger, den Neuen Herzogsteg über die Altmühl, Fuß- und Radwegbrücke (Eichstätt/Bayern), eingereicht durch das verantwortliche Ingenieurbüro Bergmeister Ingenieure GmbH. Der WDL Luftschiffhangar in Mülheim an der Ruhr erhielt eine Auszeichnung.
  • Traditionell, aber dennoch hochmodern: Mietwohnungen aus holzfasergedämmten Mauerziegeln
    Um dem Personalmangel vor Ort entgegenzuwirken, ließ die Herzoglich Bayerische Brauhaus Tegernsee KG insgesamt 48 möblierte Appartements und 13 Kleinwohnungen auf eigenem Grundstück errichten. Zum Einsatz kamen dabei umweltgerechte Außenwände aus holzfasergefüllten „WS08 Silvacor“-Mauerziegeln der Firmengruppe Leipfinger-Bader. In Kombination mit dem auf das hochwärmedämmende Mauerwerk abgestimmten „LB-Lüftungssystem“ entstand so eine besonders ökologische und wohngesunde Lösung für die Bewohner.
  • Deutsches Ingenieurblatt stellt sich neu auf
    Ab dem Jahr 2024 gibt es einige Veränderungen beim Deutschen Ingenieurblatt sowie bei der dazugehörigen Beilage „Ingenieure in Bayern", dem Mitgliedermagazin der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau. So werden das Ingenieurblatt und die Bayern-Beilage ab 2024 sechs Mal pro Jahr ausschließlich als E-Paper erscheinen und von einem zusätzlichen Infoservice per E-Mail begleitet.
  • Hopfen als kreislauffähiges Baumaterial
    Die Bauindustrie verbraucht enorme Ressourcen und ist für große Teile des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich. Dagegen will das Gründungsteam „HopfON“ der TU München etwas tun. Die Vision: kreislauffähige und klimaschonende Baumaterialien aus landwirtschaftlichen Abfällen und Rohstoffen herzustellen. „Wir haben uns überlegt, was sich in Bayern dazu eignen könnte. Eigentlich aus Spaß haben wir dann gesagt: Hopfen wäre doch cool“, sagt Marlene Stechl von HopfOn.
  • Reduce, Reuse, Recycle: Startschuss für Innovationslabor Grüze in Winterthur
    In der Schweiz entsteht ein wegweisendes Gebäude aus wiederverwendbaren Bauteilen: Das sogenannte Innovationslabor begeht mit seinem Sharing-Modell in Kombination mit der Technologie „Carbon Prestressed Concrete“ (CPC) nicht nur neue Wege im Hochbau, sondern erzielt auch signifikante CO2- und Materialeinsparungen. Das Projekt ist das Resultat einer engen Zusammenarbeit zwischen der Stadt Winterthur, der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und Holcim, mit dem Ziel, Neues voranzutreiben.
  • Bauindustrie fordert mehr Verlässlichkeit und Investitionssicherheit von der Politik
    Die Bauindustrie ist gespalten – im Wirtschaftsbau und im öffentlichen Bau ist die Branche 2023 mit einem blauen Auge davongekommen, dort sind die Umsätze lediglich leicht zurückgegangen. „Im Wohnungsbau sieht es allerdings dramatisch aus. Die Umsätze sind um 12 Prozent regelrecht eingebrochen“, kommentiert Bauindustrie-Präsident Peter Hübner das vergangene Baujahr und blickt auf 2024.
  • Sonder-Bauministerkonferenz: Bund erhöht Mittel für sozialen Wohnungsbau und Junges Wohnen auf 3,15 Milliarden Euro
    Die Bauministerinnen und -minister der Länder haben am 11. Januar 2024 auf einer Sonder-Bauministerkonferenz mit Bundesbauministerin Klara Geywitz über die Finanzierung des sozialen Wohnungsbaus gesprochen. 2023 haben die Länder eigene Mittel mit einem Barwert von insgesamt 2,9 Milliarden Euro investiert, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Die Länder begrüßen, dass der Bund seine Finanzhilfen für den sozialen Wohnungsbau und das Programm Junges Wohnen von bisher 2,5 Milliarden auf 3,15 Milliarden Euro in 2024 erhöht.
  • Kreislaufwirtschaft im Bausektor: dena-Studie analysiert zirkuläre Geschäftsmodelle und präsentiert Praxisbeispiele
    Als eine der ressourcen- und abfallintensivsten Branchen in Deutschland, steht die Baubranche vor der Herausforderung, ihre Treibhausgasemissionen zu reduzieren und Klimaneutralität zu erreichen. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) präsentiert in der neuen Studie „Geschäftsmodelle für zirkuläres Bauen und Sanieren“ innovative Ansätze der Kreislaufwirtschaft, die nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische Vorteile bieten.
  • Kommunales Informationssystem Holzbau: Tool weist Klimaschutz-Beitrag des Bauens und Sanierens mit Holz aus
    Kommunen können über den Bausektor erhebliche Treibhausgas(THG)-Einsparungen erzielen, indem sie Vorgaben für klimafreundliche Baustoffe machen. Das neue Informationssystem Holzbau-KIS, das die Ruhr-Universität Bochum und die Disy Informationssysteme GmbH derzeit entwickeln, unterstützt Kommunen bei entsprechenden Planungen: Es weist das konkrete Klimaschutzpotenzial durch Holzbau für verschiedene Szenarien in den Bereichen Neubau, Sanierung, Nachverdichtung und Aufstockung ausgewählter Kommunen aus.
  • Klimaschonender Wohnungsbau mit zementfreiem Geopolymerbeton
    In Norderstedt werden beim Pilotprojekt „UBS4“ 71 klimaschonende Sozialwohnungen im Rahmen der städtebaulichen Gesamtentwicklung „4HÖFE“ gebaut. Die Gebäude werden in Holzskelettbauweise auf Geopolymerbeton errichtet – eine Bauweise, die das Projekt im Norden Deutschlands zu einem landesweiten Vorzeigeobjekt macht. Dabei werden die Gebäude auf einem Stahlbetonsockel aus Geopolymerbeton errichtet und auch die standardisierten Fertigteilelemente wurden aus Geopolymer gefertigt.
  • Jetzt Projekte für das Jahrbuch Ingenieurbaukunst 2025 einreichen
    Seit 2001 gibt die Bundesingenieurkammer die Reihe Jahrbücher der Ingenieurbaukunst heraus. Noch bis zum 31. Januar 2024 können Vorschläge für Projekte und Essays für das Jahrbuch Ingenieurbaukunst 2025 eingereicht werden. In Frage kommen Bauprojekte aller Art, die von Ingenieurinnen und Ingenieuren aus Deutschland weltweit geplant wurden sowie Zukunftsthemen für das Planen und Bauen.
  • Auf CO2 bauen: Kohlenstoff im Beton
    Die Bauwirtschaft als CO2-Senke? Daran arbeiten Forschende des „Concrete & Asphalt Labs“ der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa. Mit dem Einbringen von Pflanzenkohle in Beton loten sie das Potenzial von CO2-neutralem oder gar CO2-negativem Beton aus. Für optimale Praxistauglichkeit verarbeiten sie die Kohle vorab zu Pellets und ersetzen damit handelsübliche Gesteinskörnungen.
  • Lärmschutzwände aus Lehm
    Das Carl Ritter von Ghega Institut für integrierte Mobilitätsforschung der FH St. Pölten und der Forschungsbereich Baugeschichte und Bauforschung an der TU Wien untersuchten in einem Sondierungsprojekt den Einsatz von Lehm als Baustoff für Lärmschutzwände. Das Ergebnis: Lärmschutzwände aus Lehm stellen eine nachhaltige und kostengünstige Alternative dar. Bis zu einem Regeleinsatz ist allerdings noch einiges an Forschungsarbeit notwendig.
  • Forschungsteam überwacht kritische Infrastruktur mittels Navigationssatelliten
    Rein äußerlich haben die Kölnbreinsperre in Kärnten als höchste Staumauer Österreichs und der DC Tower in Wien als höchstes Gebäude Österreichs nicht viel gemeinsam. Für eine Forschungsgruppe um Caroline Schönberger und Werner Lienhart vom Institut für Ingenieurgeodäsie und Messsysteme der TU Graz sind sie wissenschaftlich aber gleichermaßen interessant. Denn durch Messungen an diesen beiden Bauwerken konnte im Projekt „InfraHealth“ eine satellitengestützte Methode zur statischen und dynamischen Überwachung von kritischer Infrastruktur entwickeln.
  • Dekarbonisierung: Pilotprojekt zur Herstellung getemperter Tone
    Rohrdorfer Zement startet mit seinem Net Zero Emission-Team ein Pilotprojekt, um die prozessintegrierte Herstellung getemperter Tone zu untersuchen. Das Projekt beinhaltet die Entwicklung und Konstruktion einer Pilotanlage im Zementwerk in Rohrdorf, die in den Werksbetrieb integriert werden soll. Ziel ist, ein Verfahren zu entwickeln, das auf andere Zementwerke übertragbar ist und von der gesamten Industrie adaptiert werden kann. Das Projekt wird zu 50 Prozent vom Bundesministerium für Wirtschaft- und Klimaschutz (BMWK) und der Europäischen Union im Rahmen des Programmes „NextGenerationEU” gefördert.
  • Neues Video der Instandsetzung der Ludwigsbrücke in München
    Zwei leistungsfähige Mobilkräne mit Hubkapazitäten von bis zu 450 Tonnen kamen Ende März 2020 zum Einsatz, als zur Generalinstandsetzung der Inneren und Äußeren Ludwigsbrücke in München sechs über 60 Tonnen schwere und ca. 50 m lange Behelfsbrücken antransportiert, montiert und erfolgreich eingehoben wurden. Sehen Sie hier ein neues Video der Instandsetzung, das uns das Baureferat der Stadt München zur Verfügung gestellt hat.
  • Video zum Bau des Kramertunnels: 3.609 Meter durchs Kramermassiv
    Im Nordwesten von Garmisch-Partenkirchen entsteht der längste Straßentunnel Bayerns, um die Menschen im Loisachtal vom Verkehr zu entlasten. Derzeit finden hier am 3,6 Kilometer langen Kramertunnel die Innenschalenarbeiten statt. Eine österreichische und eine tschechische Tunnelbaufirma führen die komplexen Arbeiten unter Leitung des Staatlichen Bauamts Weilheim aus. Jetzt gibt es ein neues Video!
  • 2. Mittelstandsforum: Personal gewinnen und halten - Video jetzt online!
    Bei unserem 2. Mittelstandsforum stand das Thema Personal im Fokus. Bei der kostenfreien Online-Veranstaltung am 21. Juni 2022 drehte sich alles um die Frage, wie man qualifizierte Mitarbeitende gewinnt, sich gemeinsam weiterentwickelt und die Angestellten dauerhaft an das Unternehmen binden kann. Ein weiterer Schwerpunkt war das Thema „Vereinbarkeit von Familie und Führungsposition“. Sehen SIe hier die Video-Aufzeichnung!
  • Neubau: Wie Wohnen günstiger werden kann
    Wohnen ist teuer, ob zum Kauf oder zur Miete. Besonders beim Neubau sind die Preise extrem hoch. Wer bei Ausstattung, Parkplatz oder Etage Abstriche machen kann, spart erheblich, zeigt die neue Studie „Optionen für bezahlbaren Neubau“ des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) anhand einer Analyse der Neubaupreise.
  • Baustoffindustrie fordert mehr Verlässlichkeit und Planungssicherheit in der Baupolitik
    Die Baustoff-Steine-Erden-Industrie blickt mit großer Unsicherheit auf das Jahr 2024. Die Zinswende, hohe Baukosten, verschlechterte Wohnungsbau-Förderbedingungen und die enorme Unsicherheit für alle am Bau Beteiligten haben bereits 2022 einen Abschwung in der Bauwirtschaft eingeleitet. Dieser hat sich 2023 massiv verschärft und ganz besonders den Wohnungsbau betroffen.
  • Neues Start-up Radar für die Bauwirtschaft - Fokus Nachhaltigkeit
    Im Gebäude- und Infrastruktursektor tummeln sich zahlreiche Start-ups. Sie setzen auf innovative Lösungen, um die komplexen Prozesse rund um die Errichtung und den Betrieb von Bauwerken zu vereinfachen und damit allen beteiligten Akteuren die Arbeit zu erleichtern. Ein wachsender Teil dieser Start-ups fokussiert sich dabei auf die Themen Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. BEFIVE veröffentlicht nun ein neues Start-up Radar, das deutsche Start-ups aufzeigt und clustert, die zur Kreislauffähigkeit der Branche beitragen.
  • Deutschlands CO₂-Ausstoß sinkt auf Rekordtief und legt zugleich Lücken in der Klimapolitik offen
    Die CO₂-Emissionen in Deutschland sind 2023 auf den niedrigsten Stand seit 70 Jahren gefallen. Ein Großteil der Minderung geht auf einen unerwartet starken Rückgang des Kohleverbrauchs zurück. Gleichzeitig sanken die Emissionen zu Lasten der energieintensiven Industrie durch konjunktur- und krisenbedingte Produktionsrückgänge. Für dauerhafte Emissionseinsparungen muss die Bundesregierung 2024 die Lücken in der Klimapolitik schließen - insbesondere im Verkehrs- und Gebäudebereich.
  • Wir suchen Verstärkung: Referent/in Career Service / Social Media (m/w/d) - unbefristet in Vollzeit
    Zur Verstärkung des Teams unserer Geschäftsstelle in München suchen wir zum nächstmöglichen Termin eine kompetente und engagierte Persönlichkeit als Referent/in Career Service / Social Media (m/w/d) in Vollzeit. Ihre Aufgaben umfassen u.a. die Nachwuchsförderung und -werbung für die Zielgruppen junge Ingenieur/innen und Studierende, die Betreunung unseres Netzwerks Junge Ingenieure sowie die Pflege und den Ausbau unserer Social Media-Auftritte.
  • Denk mal an Effizienz: Energetische Denkmalmodernisierung
    Auch Baudenkmäler können ihren Beitrag zur Bewältigung der Klima- und Energiekrise leisten. Allerdings sollte man bei ihrer Modernisierung den Fokus eher auf eine behutsame Verbesserung der Effizienz als auf die Erzeugung erneuerbarer Energien legen, will man ihren kulturellen Wert bewahren und ihnen zugleich neuen Wohn- bzw. Nutzwert geben, so unser Vorstandsmitglied Klaus-Jürgen Edelhäuser in einem Fachbeitrag für die Zeitschrift Gebäude-Energieberater.
  • Neue Förderung für Heizungstausch und Gebäude-Effizienzmaßnahmen startet
    Die reformierte Förderrichtlinie „Bundesförderung für effiziente Gebäude-Einzelmaßnahmen“ wurde am 29. Dezember 2023 im Bundesanzeiger veröffentlicht. Damit kann die neue Förderung für den Heizungstausch zum 1. Januar 2024 und damit zeitgleich mit dem neuen Gebäudeenergiegesetz in Kraft treten. Der Heizungstausch kann aber schon nach Veröffentlichung der Richtlinie im Bundesanzeiger, also von sofort an, beauftragt und der Förderantrag dann später nachgereicht werden. So profitieren Antragsteller bereits jetzt von den neuen Fördersätzen.
  • Studentin der OTH Regensburg erhält erstmals Hochschulpreis des Bayerischen Bauindustrieverbandes
    Zum ersten Mal wurde eine Studentin der OTH Regensburg mit dem renommierten Hochschulpreis des Bayerischen Bauindustrieverbandes ausgezeichnet. Lilli Marlen Mirlach, Studentin im Masterstudiengang Historische Bauforschung, erhielt diese besondere Auszeichnung. In ihrer Bachelorarbeit mit der Abschlussnote 1,0 erstellte sie eine „Machbarkeitsanalyse eines Schulkomplexes ohne Heizungs- und Klimatechnik in Anlehnung an das Prinzip des Gebäudes 2226“.
  • Bauingenieure machen die Verkehrswende, von der andere reden
    Studierende des dritten Semesters Bauingenieurwesen der Technischen Hochschule Augsburg besichtigten im Dezember 2023 gemeinsam mit Professor Dr. Stefan Rohr die Baustelle der Verlängerung der U-Bahnlinie 5 von Laim nach Pasing. Die neue Strecke weist eine Länge von zirka 3,8 Kilometern auf und umfasst die drei neuen Bahnhöfe Willibaldstraße, Am Knie und Pasing. Vergeben wurde bzw. wird die Gesamtstrecke in zwei Baulosen.
  • Projekt CycloPlasma: Kontaminierte Holzkonstruktionen sanieren
    In Deutschland gibt es etwa drei Millionen Gebäude, die mit den giftigen Holzschutzmitteln Lindan und Pentachlorphenol (PCP) belastet sind. Bisherige Maßnahmen zur Minimierung der Schadstoffbelastung wie das Isolieren der kontaminierten Bereiche oder das Entsorgen der behandelten Holzbaustoffe als Sondermüll sind weder nachhaltig noch kostengünstig. Im Projekt CycloPlasma entwickeln Forschende des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP ein neuartiges Verfahren, das die nach Jahrzehnten noch vorhandenen Schadstoffe rückstandsfrei, nachhaltig und gesundheitlich unbedenklich entfernen soll.
  • Wirtschaftlichere und nachhaltigere Stahlkonstruktionen für Bauwesen und Maschinenbau
    Bei der Konstruktion von Bauteilen für Stahlbrücken und im Maschinenbau sind Gewichtsreduzierung und eine optimal angepasste Ausnutzung der Konstruktion an die auftretende Belastung aus wirtschaftlichen und ökologischen Gründen von großer Bedeutung. „Stahlkonstruktionen müssen heute leicht gebaut werden, damit Ressourcen eingespart werden“, erklärt Prof. Dr.-Ing. André Dürr, Spezialist für die Fachgebiete Stahlbau und Baustatik an der Fakultät für Bauingenieurwesen der Hochschule München. Doktorand Jakob Roth ergänzt: „Die beste CO2-Reduktion ist jede Tonne Stahl, die man nicht benötigt.“
  • Erstes vollständig dekarbonisiertes Zementwerk in Deutschland
    Das Projekt GeZero von Heidelberg Materials in Geseke, Nordrhein-Westfalen, hat die finale Förderzusage des EU-Innovationsfonds erhalten, einem der weltweit größten Förderprogramme für innovative kohlenstoffarme Technologien. Das Projekt soll eine vollständige CCS-Wertschöpfungskette für den Standort im Landesinneren aufbauen und ab 2029 jährlich 700.000 t CO2 abscheiden. Ergänzend zu signifikanten Investitionen des Unternehmens wird der Innovationsfonds Heidelberg Materials insgesamt 191 Mio € für die Umsetzung des Projekts zur Verfügung stellen.
  • Jahresbilanz zum Digitalen Bauantrag in Bayern
    Der digitale Bauantrag erfreut sich großer Beliebtheit: An den teilnehmenden Ämtern in Bayern wurden bereits etwa 14.000 digitale Anträge eingereicht! Zum 1. Januar 2024 wechseln neun weitere Behörden vom Probe- in den Regelbetrieb: Die Städte München und Bad Reichenhall sowie die Landkreise Ansbach, Bad Kissingen, Donau-Ries, Günzburg, Ostallgäu, Regen und Würzburg.
  • Bayerns Bauminister Christian Bernreiter übernimmt Vorsitz der Bauministerkonferenz
    Übergabe des Staffelstabs bei der Bauministerkonferenz: Zum 1. Januar 2024 hat Bayerns Bauminister Christian Bernreiter den Vorsitz der Bauministerkonferenz von Baden-Württembergs Bauministerin Nicole Razavi MdL übernommen. Bernreiter wird der Arbeitsgemeinschaft der 16 Landesminister und Senatoren für Städtebau, Bau- und Wohnungswesen für zwei Jahre vorstehen. Sein Fokus wird insbesondere darauf liegen, die Bau- und Wohnungsbranche zu stabilisieren, damit wieder mehr bezahlbarer Wohnraum entsteht.
  • Baukosten senken - DIN-Normen bauvertraglich vereinfachen
    Ein aktuelles Rechtsgutachten von Prof. Stefan Leupertz, Richter am Bundesgerichtshof a. D., zeigt auf, wie es im Bauvertragsrecht gelingen kann, günstiger mit einfacheren Standards zu bauen, um so zu mehr bezahlbarem Wohnraum zu gelangen – und wie dies rechtssicher zu vereinbaren ist. Denn: Auch einfachere Standards schützen Verbraucher und sichern gute Wohnqualität. Dabei geht das Gutachten auch auf den Gebäudetyp E ein.
  • Umfrage zum Stand der Transformation der Bauwirtschaft
    Die Baubranche als Ganzes steht vor großen Herausforderungen: Aber wo stehen die Unternehmen aktuell, wenn es um die Realisierung konkreter Maßnahmen geht? Welche Anforderungen treiben sie besonders um - und welche Konsequenzen sehen sie angesichts des Innovationsdrucks mittelfristig für ihr Unternehmen voraus? Geben Sie bei der Umfrage des Fraunhofer IRB Ihre Einschätzung mit, wo die Branche in der Transformation aktuell tatsächlich steht: Ihre Stimme ist gefragt!
  • Neuer Lehrgang: Planungsingenieur:in des konstruktiven Ingenieurbaus im Eisenbahnwesen
    Am 9. Februar 2024 startet die Ingenieurakademie Bayern den neuen Lehrgang "Planungsingenieur:in des Konstruktiven Ingenieurbaus im Eisenbahnwesen". Damit eröffnet sich für Ingenieurbüros, die für die Deutsche Bahn tätig werden, ein wichtiges Tätigkeitsfeld - denn von den über 25.000 Eisenbahnbrücken in Deutschland sind etwa ein Drittel sanierungsbedürftig. Verteilt über sechs Monate wird in vier Präsenz- sowie mehreren virtuellen Unterrichtsblöcken spezielles Eisenbahnwissen vermittelt. Ausgebucht!
  • Energiewende in Kommunen: Strom, Wärme und Verkehr gemeinsam denken
    Als kleinste Verwaltungseinheiten können Kommunen wesentlich zur Umsetzung der Energiewende beitragen. Etwa, indem sie Bürgerinnen und Bürger dabei unterstützen, die Wärme aus Abwässern besser zu nutzen. Oder indem sie mit einer „Solarpflicht bei Neubauten“ den Ausbau erneuerbarer Energien ankurbeln. Expertinnen und Experten für Technikfolgenabschätzung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben im Projekt ZuSkE nach Wegen gesucht, wie die Kopplung von Strom-, Wärme- und Verkehrsinfrastrukturen konzipiert und umgesetzt werden kann.
  • 32. Bayerischer Ingenieuretag: Mutig in eine neue Welt - 26.01.2024 - München - Eintritt frei!
    Der 32. Bayerische Ingenieuretag am 26. Januar 2024 in der Kongresshalle München steht unter dem Motto "Mutig in eine neue Welt". Mit Prof. Marcel Fratzscher, dem Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, dem Zukunfts-, Stadt- und Mobilitätsforscher Dr. Stefan Carsten und der Geschäftsführerin von VAUDE, Dr. Antje von Dewitz, gibt es wieder hochkarätig besetzte Vorträge. Auch Bauminister Christian Bernreiter ist wieder mit einem Grußwort dabei.
  • EU einigt sich auf Sanierung von Gebäuden
    Die Europäische Union hat eine Einigung zur Gebäudeenergieeffizienzrichtlinie erzielt. Zu den Hauptstreitpunkten der europäischen Gebäude-Richtlinie gehören die Sanierungsziele, die vorschreiben, wie viele ineffiziente Gebäude in den Mitgliedsstaaten saniert werden müssen. Die nun gefundene Einigung sieht eine Abkehr von der individuellen Sanierungspflicht vor und zeichnet einen Pfad vor, wie durch Quartiers- und Portfolioansätze ein effizienterer Gebäudebestand geschaffen werden kann.
  • Internationaler Workshop zur Integrierten Projektabwicklung (IPA) im Bayerischen Bauministerium
    Auf Initiative des Bayerischen Bauministeriums, der Universität der Bundeswehr München und des europäischen Netzwerks NETLIPSE fand in München ein internationaler Workshop über Optimierungsmöglichkeiten bei der Abwicklung von komplexen Infrastrukturprojekten statt. Im Mittelpunkt der eineinhalbtägigen Veranstaltung standen Erfahrungen bei der Entwicklung partnerschaftlicher Vertragsformen für Verkehrsinfrastrukturen in der EU und deren Umsetzung in Deutschland.
  • Fast 30 % Steuern und Abgaben: Wohnungsbau in Deutschland teurer als in vielen anderen europäischen Ländern
    Neubauwohnungen kosten in Deutschland 5.150 Euro pro Quadratmeter – und sind damit teurer als in vielen anderen europäischen Ländern. Fast ein Drittel dieser Kosten, etwa 1.500 Euro, werden direkt durch Steuern und öffentliche Abgaben verursacht. Das zeigt eine aktuelle Analyse des globalen Immobiliendienstleisters CBRE, für die neben Deutschland auch die Wohnbaukosten in Finnland, Frankreich, den Niederlanden, Österreich, Polen und Schweden untersucht wurden.
  • Bauhaus Participation Lab: Verbundprojekt zu Stadtentwicklung und Virtual Reality
    In den kommenden drei Jahren forschen die Professuren Informatik in der Architektur, Sozialwissenschaftliche Stadtforschung sowie Virtuelle Realität und Visualisierung der Fakultäten Architektur und Urbanistik sowie Medien an der Bauhaus-Universität Weimar gemeinsam mit Kooperationspartnern in Weimar und Berlin zu Möglichkeiten der Teilhabe durch Bürger/innen an Stadtentwicklungsprozessen durch Virtual Reality.
  • Bayerischer Klimaschutzpreis 2024 ausgelobt
    Für besondere Verdienste um den Schutz des Klimas oder die Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels zeichnet die Bayerische Staatsregierung zum vierten Mal Projekte mit dem Bayerischen Klimaschutzpreis aus. Der Preis ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert. Vorschläge können ab sofort bis einschließlich 28. Februar 2024 eingereicht werden.
  • Selbstheilender Beton: Betonsanierung mit Bakterien
    Sporosarcina pasteurii: So heißt das Bakterium, welches durch seinen Stoffwechsel Calciumcarbonat, also Kalk, auf Oberflächen ablagern kann. Mischt man die Mikroorganismen direkt in den Beton, können sie Risse wieder schließen. Dieser „selbstheilende Beton” für Bauwerke ist bereits erfolgreich erprobt. Doch um ihn kommerziell einzusetzen, muss man große Mengen der Bakterien produzieren und das war bisher aufwendig und teuer. Dr. des. Frédéric Lapierre hat im Rahmen seiner Promotion an der Hochschule München ein effektive Kultivierungsverfahren entwickelt, um das Problem zu lösen.

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