26.03.2026 - München
Die wirtschaftliche Stimmung der bayerischen Ingenieurbüros bleibt 2026 verhalten, so die aktuelle Konjunkturumfrage der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau. Geschäftslage, Auftragsvolumen und Erträge werden schlechter bewertet als im Vorjahr, die Mehrheit rechnet mit stagnierenden Entwicklungen. Belastend wirken vor allem Auftragsrückgänge und gestörte Projektabläufe, aber auch die zunehmende Vergabe an Generalplaner. Eine große Herausforderung bleibt der anhaltende Ingenieurmangel: Viele Büros finden trotz steigender Einstiegsgehälter kaum qualifizierte Bewerber. So fällt auch die Investitionsplanung der Büros für 2026 zurückhaltender aus als noch im Vorjahr. Gleichzeitig steigt der Druck durch strukturelle Veränderungen im Markt.
Bei der Einschätzung der aktuellen Geschäftslage zeigt sich ein Rückgang zum Vorjahr: Nur noch 49,8 Prozent der Büros bewerten ihre Geschäftslage als gut (Vorjahr: 53,2 Prozent).
37 Prozent bewerten ihre allgemeine Geschäftslage als befriedigend (2025: 36,2 Prozent) und 13,1 Prozent als schlecht (2025: 10,6 Prozent).
Beim Auftragsvolumen ergibt sich ein ähnliches Bild. Sowohl der Anteil positiver Meldungen als auch der optimistischen Erwartungen sinkt leicht. Das derzeitige Auftragsvolumen bewerten nur noch 49,4 Prozent als gut (2025: 53,1 Prozent), aber 13,3 Prozent als schlecht (2025: 10,9 Prozent). Für das Jahr 2026 rechnen lediglich 17,4 Prozent der Befragten mit steigenden Aufträgen, während 25,4 Prozent weniger Aufträge erwarten.
Die Branche blickt damit sowohl bei der Geschäfts- als auch bei der Auftragslage verhaltener als im Vorjahr in die Zukunft.
Die Umsatzentwicklung bleibt von Stagnation geprägt. Nur noch 19 Prozent rechnen mit steigenden Umsätzen.
53,7 Prozent der Büros gehen von gleichbleibenden Umsätzen aus, während 27,4 Prozent sinkende Umsätze erwarten.
Die Ertragslage zeigt ein vergleichbares Muster: Nur noch 36,8 Prozent der Befragten bewerten ihre aktuelle Ertragslage als gut - ein leichter Rückgang gegenüber 2025. Auch bei den Aussichten für das Jahr 2026 dominiert Vorsicht: Fast 60 Prozent rechnen nicht mit einer Veränderung der Ertragslage, jedoch erwartet beinahe ein Viertel der Befragten eine Verschlechterung.
Auch die Investitionsbereitschaft der Ingenieurbüros verschiebt sich merklich. Während 50,5 Prozent gleichbleibende Investitionen planen, steigt der Anteil derjenigen, die ihre Ausgaben reduzieren wollen, auf 28,8 Prozent (Vorjahr: 24,4 Prozent). Steigende Investitionen planen im Jahr 2026 nur noch 20,6 Prozent der Büros.
Die Folgen der wirtschaftlichen und politischen Lage in Deutschland spüren die Ingenieurbüros deutlich: Mit 46,8 Prozent berichtet fast die Hälfte der Büros von einer Verschlechterung, nur 13,3 Prozent spüren eine Verbesserung.
Die Liste der externen Einflussfaktoren wird länger - hier zeigt sich deutlich, welche Faktoren den Büros im Jahr 2025 Sorgen bereiteten.
47,9 Prozent nennen Auftragsrückgänge, Stornierungen und Ausschreibungsengpässe und 38,3 Prozent gestörte Projektabläufe aufgrund aktueller Krisen.
Ebenfalls 38,3 Prozent sehen die verstärkte Vergabe an Generalplaner und
Totalunternehmer als Problem – ein Anstieg um über 18 Prozentpunkte. Letzterer
Trend legt massiv zu und sorgt bei vielen Büros für Wettbewerbsdruck. Auch der
Wegfall der verbindlichen HOAI-Mindestsätze wird von über einem Drittel der
befragten Büros genannt.
Der Fachkräftemangel bleibt ein strukturelles Problem. Aktuell haben 40,2 Prozent der befragten Büros offene Stellen zu besetzen. 59,4 Prozent der Büros finden jedoch keine qualifizierten Bewerber - trotz weiter steigenden Einstiegsgehältern.
So steigen inzwischen 56,5 Prozent der Masterabsolventen mit Gehältern über 50.000 Euro ein. Für die Büros bedeutet dies steigende Personalkosten bei unverändert hartem Wettbewerb um Talent - für den Nachwuchs hingegen ein attraktiveres Berufsfeld.
Die Konjunkturumfrage 2026 zeigt, dass die bayerischen Ingenieurbüros solide aufgestellt sind, aber zunehmend unter konjunkturellen Unsicherheiten und langfristigen strukturellen Herausforderungen leiden. Gleichzeitig verändert sich der Markt zunehmend durch den wirtschaftlichen Druck in vielen Projektbereichen, durch Auftragsrückgänge, Stornierungen und Ausschreibungsengpässe sowie neue Vergabestrukturen und steigende Anforderungen an Digitalisierung.
So stehen die Ingenieurbüros 2026 wirtschaftlich und personell vor einem herausfordernden Jahr: wirtschaftlich gebremst, strukturell unter Druck, personell angespannt. Ohne bessere Rahmenbedingungen, ohne Nachwuchs und ohne verlässliche Auftragspraxis droht der Branche eine dauerhafte Schwächung - mit unmittelbaren Folgen für Infrastruktur, Klimaanpassung und Bauqualität in Bayern.
Dabei sind die Ingenieurbüros ein zentraler Wirtschaftsfaktor und trotz konjunktureller Gegenwinde gerade in Bayern eine tragende Säule der bayerischen Wirtschaft. Aber stabile Zukunftsaussichten brauchen verlässliche politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen - nicht nur für die Ingenieurbüros und die Baubranche, sondern auch für die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland.
Die Umfrage zeigt, wie wichtig die Arbeit der Ingenieure im Bauwesen für Gesellschaft und Wirtschaft sind. So verzeichneten die 79.661 Ingenieurbüros in Deutschland im Jahr 2022 rund 60,61 Milliarden Euro Umsatz und beschäftigten über 500.000 Personen. Mit rund 11,3 Milliarden Euro steuerten die 14.253 freiberuflich tätigen Ingenieure und Ingenieurbüros mit ihren Angestellten in Bayern im Jahr 2021 beinahe ein Fünftel des bundesweiten Umsatzes bei. Dabei betreuen die mittelständischen Ingenieurbüros in Deutschland Bauinvestitionen von rund 324 Mrd. Euro und geben etwa 60.000 jungen Menschen durch Ausbildungsplätze, Praktikanten- und Diplomandenstellen eine Perspektive.
Die Konjunkturumfrage 2026 der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau wurde im Zeitraum vom 23. Februar bis 20. März 2026 unter ihren 7.731 Mitgliedern durchgeführt. Darunter sind 4.417 Inhaber von Ingenieurbüros und freiberuflich sowie gewerblich tätige Ingenieurinnen und Ingenieure. An der Konjunkturumfrage 2026 haben insgesamt 589 Inhaber von Ingenieurbüros und freiberuflich bzw. selbstständig tätige Ingenieurinnen und Ingenieure teilgenommen (Rücklaufquote 13,3 Prozent).
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(Quellen: Konjunkturumfrage 2026 und 2025 der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, Statistisches Bundesamt, Dienstleistungsstatistik 2018, Umsatzsteuerstatistik 2021 und 2022, VDI, ifo Institut. Titelgrafik: Geralt / Pixabay. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Geschäftführer Kommunikation - Marketing - Bildung, Herr Struck, Tel: 089 419434-22, E-Mail: jstrckbykd)
Die aktuelle Geschäftslage wird von 49,8 Prozent als gut eingeschätzt (2025: 53,2 Prozent) und hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozentpunkte verschlechter. 37 Prozent beurteilen ihre allgemeine Geschäftslage als befriedigend (2025: 36,2 Prozent) und 13,1 Prozent als schlecht (2025: 10,6 Prozent).
Ähnlich sieht es bei der Auftragslage aus. Das derzeitige Auftragsvolumen bewerten 49,4 Prozent als gut (2025: 53,1 Prozent), 37,3 Prozent als befriedigend (2025: 35,9 Prozent) und 13,3 Prozent als schlecht (2025: 10,9 Prozent).
Für 2026 rechnen 17,4 Prozent mit einem steigenden Auftragsvolumen (2025: 17,5 Prozent).
57,2 Prozent erwarten ein gleichbleibendes Auftragsvolumen (2025: 56,8 Prozent) und 25,4 Prozent weniger Aufträge (2025: 25,7 Prozent).
Es zeigt sich also sowohl bei der Geschäfts- als auch bei der Auftragslage eine negativere Einschätzung als im Vorjahr.
Die Umsatzentwicklung für 2026 wird ebenfalls etwas schlechter eingeschätzt als noch im Vorjahr. Bei der Umsatzentwicklung für 2026 rechnen 19 Prozent mit steigenden Umsätzen (2025: 20,3 Prozent). 53,7 Prozent erwarten gleichbleibende Umsätze (2025: 53,1 Prozent) und 27,4 Prozent sinkende Umsätze (2025: 26,6 Prozent).
Die derzeitige Ertragslage beurteilen 36,8 Prozent als gut (2025: 38,6 Prozent), 47,7 Prozent als befriedigend (2025: 47,4 Prozent) und 15,6 Prozent als schlecht (2025: 14,0 Prozent).
Im Hinblick auf die Entwicklung der Ertragslage für das Jahr 2026 rechnen 16,1 Prozent mit einer Verbesserung der Ertragslage (2025: 15,8 Prozent).
59,3 Prozent erwarten keine Veränderung ihrer Ertragslage (2025: 60,1 Prozent) und 24,5 Prozent eine Verschlechterung der Ertragslage (2025: 24,2 Prozent).
Die Investitionsplanung bleibt relativ stabil, verschiebt sich jedoch leicht in Richtung Zurückhaltung.
20,6 Prozent planen steigende Investitionen(2025: 21,4 Prozent).
50,5 Prozent planen gleichbleibende Investitionen (2025: 54,2 Prozent) und weitere 28,8 Prozent sinkende Investitionsausgaben (2025: 24,4 Prozent).
Zur aktuellen wirtschaftlichen und politischen Lage in Deutschland geben 39,9 Prozent an, keine Veränderung zu spüren. 32,6 Prozent berichten von einer leichten und 14,2 Prozent von einer deutlichen Verschlechterung.
Insgesamt sehen also 46,8 Prozent eher eine Verschlechterung durch die aktuelle wirtschaftliche und politische Lage in Deutschland.
Eine leichte Verbesserung nennen 12,1 Prozent, eine deutliche Verbesserung 1,2 Prozent.
Auf die Frage, welche Faktoren die wirtschaftliche Situation ihres Unternehmens im Jahr 2025 maßgeblich beeinflusst haben, nennen 47,9 Prozent der befragten Büros Auftragsrückgänge, Stornierungen und Ausschreibungsengpässe (Vorjahr 47,5 Prozent) und 38,3 Prozent gestörte Projektabläufe aufgrund aktueller Krisen (Vorjahr 37,6 Prozent).
Ebenfalls 38,3 Prozent der Befragten geben an, dass die zunehmende Tendenz zur Vergabe an Generalplaner / Totalunternehmer Auswirkungen auf die wirtschaftliche Situation ihres Unternehmens haben (Vorjahr 20,2 Prozent). Das entspricht einer Steigerung um 18,1 Prozentpunkte. Der Anteil der Befragten, der die Vergabe an Generalplaner/Totalunternehmer als maßgeblichen Einflussfaktor nennt, liegt also 2026 deutlich höher als im Vorjahr.
Den Wegfall der verbindlichen HOAI Mindest- und Höchstsätze nennen 34,1 Prozent der Befragten (Vorjahr 36,3 Prozent).
In Bezug auf den Fachkräftemangel zeigen 31,2 Prozent der Büros einen Mangel an technischen Fachkräften und Bauzeichner/innen (Vorjahr 37,3 Prozent) an und 30,3 Prozent einen Mangel an Ingenieuren (Vorjahr 35,5 Prozent).
Als weitere Faktoren mit Auswirkungen auf die wirtschaftliche Situation ihres Unternehmens geben 16,7 Prozent die Einführung digitaler Planungsmethoden / BIM an (Vorjahr 12,5 Prozent) und 16,5 Prozent Lieferengpässe und Preissteigerungen (Vorjahr 25,3 Prozent).
Beim Mangel der am Bau tätigen Ingenieure auf dem Arbeitsmarkt zeichnet sich ein etwas weniger schlechtes Bild im Vergleich zum Vorjahr ab.
Aktuell haben 40,2 Prozent der befragten Büros offene Stellen zu besetzen (Vorjahr 43,9 Prozent).
59,8 Prozent der Büros geben an, Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen mit qualifiziertem Personal zu haben (Vorjahr 62 Prozent).
Der gerade bei den Ingenieuren im Bauwesen seit einigen Jahren bestehende Mangel an qualifiziertem Personal auf dem Arbeitsmarkt bereitet den bayerischen Ingenieurbüros also weiter Schwierigkeiten.
Dabei liegt der Einstellungsbedarf jedoch immer noch deutlich über den Absolventenzahlen.
Die Mehrheit der an der Umfrage teilnehmenden bayerischen Ingenieurbüros haben bis zu 5 Mitarbeiter (50,9 Prozent).
25,9 Prozent beschäftigen zwischen 6 und 20 Mitarbeiter.
Weitere 13 Prozent haben 21 bis 50 Mitarbeiter und 10 Prozent mehr als 51 Mitarbeiter.
Für das Jahr 2026 planen 16,3 Prozent, ihre Mitarbeiterzahl zu erhöhen(Vorjahr 15,1 Prozent).
73,6 Prozent der Befragten rechnen mit keiner Veränderung (Vorjahr 75,9 Prozent).
10,1 Prozent mit einer Verringerung ihrer Mitarbeiterzahl im Jahr 2026 (Vorjahr 9 Prozent).
Die Einstiegsgehälter der Bachelor- und Masterabsolventen sind im Vergleich zum Vorjahr weiterhin deutlich gestiegen und haben sich in Richtung höherer Gehaltsklassen verschoben.
Bei den Bachelor-Absolventen entfallen 2026 insgesamt 27,2 Prozent auf Gehaltsklassen ab 50.000 Euro (2025: 23,3 Prozent). Bei den Master-Absolventen liegen 2026 insgesamt 56,5 Prozent in Klassen ab 50.000 Euro (2025: 55,5 Prozent).
Die durchschnittlichen Bruttoeinstiegsgehälter für Bachelor-Absolventen (40 Stunden Woche, inkl. 13. Monatsgehalt/Urlaubsgeld) verteilen sich wie folgt:
Bei den Master-Absolventen wird tendenziell ein höheres Einstiegsgehalt gezahlt:
Der Wettbewerb um die Absolventen zeigt auch direkte finanzielle Auswirkungen auf die Büros. Die Entwicklung der Einstiegsgehälter ist eine konsequente Reaktion auf den sich seit Jahren verschärfenden Ingenieurmangel. Die Situation ist für die Büros nicht einfach, jedoch ist diese steigende Gehaltsentwicklung für junge Menschen ein Argument, Bauingenieurwesen zu studieren. Bisher galt der Beruf des Bauingenieurs im Vergleich der Ingenieurberufe immer als der nicht so gut bezahlte.
Der Anteil an Aufträgen der öffentlichen Auftraggeber verteilt sich unterschiedlich, hat sich jedoch im Vergleich zum Vorjahr nur in Maßen verändert. 14 Prozent haben gar keine öffentlichen Aufträge (Vorjahr 14,4 Prozent), bei 29,5 Prozent der Umfrageteilnehmer beträgt der Anteil der öffentlichen Auftraggeber bis zu 20 Prozent (Vorjahr 29,2 Prozent).
Bei 30,4 Prozent liegt der Anteil zwischen 21 und 60 Prozent (Vorjahr 28,5 Prozent). 26,1 Prozent gaben an, dass über 60 Prozent aller Aufträge aus der öffentlichen Hand stammen (Vorjahr 27,9 Prozent).
Die Zahlungsmoral der öffentlichen Auftraggeber beurteilen 42,7 Prozent als gut (Vorjahr 43,8 Prozent).
43,8 Prozent der Befragten beurteilen die Zahlungsmoral der öffentlichen Auftraggeber als befriedigend (Vorjahr 43,1 Prozent) und 13,6 Prozent als schlecht (Vorjahr 13 Prozent).
Die Zahlungsmoral der privaten Auftraggeber wird besser beurteilt: 47,3 Prozent beurteilen sie als gut (Vorjahr 51,1 Prozent).
42,5 Prozent der Befragten beurteilen die Zahlungsmoral der privaten Auftraggeber als befriedigend (Vorjahr 39,3 Prozent) und 10,2 Prozent als schlecht (Vorjahr 9,6 Prozent).
Der Anteil der Aufträge aus dem Ausland bietet nach wie vor noch unerschlossenes Potenzial. So haben aktuell lediglich 18,2 Prozent (Vorjahr 18,1 Prozent) der Befragten Auslandsaufträge.
Die große Mehrheit mit 81,8 Prozent der Teilnehmenden gab jedoch an, keine Auslandsaufträge zu haben (Vorjahr 81,9 Prozent).
Bei der Rechtsform der Planungsbüros stehen die GmbH (44 Prozent) und „Freier Beruf“ (37,2 Prozent) an der Spitze.
8,6 Prozent sind Partnerschaftsgesellschaften mit beschränkter Berufshaftung, 3,3 Prozent sind Aktiengesellschaften.
Weitere 2,1 Prozent sind Partnergesellschaften und 4,8 Prozent Sonstige.
Bei der Verteilung auf die Fachbereiche ergibt sich folgendes Bild (Mehrfachnennungen möglich):
| Tragwerksplanung Hochbau | 38,9% |
| Bauen im Bestand | 30,4% |
| Objektplanung Hochbau | 24,5% |
| Objektplanung Tiefbau | 21,9% |
| Bautechnische Nachweise - Standsicherheit | 20,9% |
| Baubetrieb, Objektüberwachung | 16,8% |
| Sachverständigenwesen, Prüfsachverständige/-ingenieure, Gutachtertätigkeit | 15,6% |
| Projekt- und Objektmanagement | 13,4% |
| Technische Ausrüstung | 13,4% |
| Tragwerksplanung Tiefbau | 12,8% |
| Gebäudeplanung, Sanierungsplanung | 12,6% |
| Verkehrswesen und Raumplanung | 11,9% |
| Wasser, Abwasser, Abfall | 11,7% |
| Brandschutzplanung | 11,7% |
| Bautechnische Nachweise - Brandschutz | 11,6% |
| Bauphysik | 10,7% |
| SiGeKo | 9,0% |
| Umwelt und Energie | 8,8% |
| Wiederkehrende Bauwerksprüfung | 8,7% |
| Vermessung, Geoinformation | 7,7% |
| Digitalisierung / Digitale Transformation / BIM etc. | 5,4% |
| Elektrotechnik | 5,3% |
| Geotechnik | 4,1% |
Hier finden Sie alle Grafiken aus der Konjunkturumfrage 2026 der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau zum Download:
Meine allgemeine Geschäftslage ist ...
Mein derzeitiges Auftragsvolumen ist ...
Im Jahr 2026 wird mein Auftragsvolumen ...
Meine derzeitige Ertragslage ist ...
Im Jahr 2026 wird sich meine Ertragslage ...
Honorarumsatz Netto (in Euro) im Jahr 2025
Im Jahr 2026 werden meine Umsätze ...
Wie wirkt sich die aktuelle wirtschaftliche und politische Lage in Deutschland auf Ihr Büro aus?
Welche Faktoren haben im Jahr 2025 die wirtschaftliche Situation Ihres Unternehmens maßgeblich beeinflusst? (Mehrere Antworten möglich)
Im Jahr 2026 werden meine Investitionsausgaben ...
Rechtsform
Ich arbeite hauptsächlich in den Fachbereichen (mehrere Antworten möglich):
Ich beschäftige derzeit insgesamt ...
Im Jahr 2026 wird sich die Zahl meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ...
Haben Sie derzeit offene Stellen?
Haben Sie Schwierigkeiten, qualifizierte Stellen zu besetzen?
Bitte geben Sie das durchschnittliche Bruttoeinstiegsgehalt für Bachelor-Absolventen an
(40 Stunden Woche, inkl. 13. Monatsgehalt/Urlaubsgeld)
Bitte geben Sie das durchschnittliche Bruttoeinstiegsgehalt für Master-Absolventen an
(40 Stunden Woche, inkl. 13. Monatsgehalt/Urlaubsgeld)
Der Anteil an Aufträgen öffentlicher Auftraggeber beträgt (bitte Schätzwerte angeben):
Die Zahlungsmoral der öffentlichen Auftraggeber beurteile ich als ...
Die Zahlungsmoral der privaten Auftraggeber beurteile ich als ...
Der Anteil an Auslandsaufträgen beträgt (bitte Schätzwerte angeben):
Konjunkturumfrage 2026 - Ergebnisse
Hier haben wir Ihnen die Auswertung der Konjunkturumfrage aus dem Jahr 2026 zum Download bereitgestellt.
Konjunkturumfrage 2025 - Ergebnisse
Hier haben wir Ihnen die Auswertung der Konjunkturumfrage aus dem Jahr 2025 zum Download bereitgestellt.
Konjunkturumfrage 2024 - Ergebnisse
Hier haben wir Ihnen die Auswertung der Konjunkturumfrage aus dem Jahr 2024 zum Download bereitgestellt.
Konjunkturumfrage 2023 - Ergebnisse
Hier haben wir Ihnen die Auswertung der Konjunkturumfrage aus dem Jahr 2023 zum Download bereitgestellt.
Konjunkturumfrage 2022 - Ergebnisse
Hier haben wir Ihnen die Auswertung der Konjunkturumfrage aus dem Jahr 2022 zum Download bereitgestellt.
Konjunkturumfrage 2021 - Ergebnisse
Hier haben wir Ihnen die Auswertung der Konjunkturumfrage aus dem Jahr 2021 zum Download bereitgestellt.
Konjunkturumfrage 2020 - Ergebnisse
Hier haben wir Ihnen die Auswertung der Konjunkturumfrage aus dem Jahr 2020 zum Download bereitgestellt.
Konjunkturumfrage 2019 - Ergebnisse
Hier haben wir Ihnen die Auswertung der Konjunkturumfrage aus dem Jahr 2019 zum Download bereitgestellt.
Konjunkturumfrage 2018 - Ergebnisse
Hier haben wir Ihnen die Auswertung der Konjunkturumfrage aus dem Jahr 2018 zum Download bereitgestellt.
Konjunkturumfrage 2017 - Ergebnisse
Hier haben wir Ihnen die Auswertung der Konjunkturumfrage aus dem Jahr 2017 zum Download bereitgestellt.
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