| Liebe Kolleginnen und Kollegen, um mehr Wohnraum durch einfachere Umbauten zu schaffen, zündet Bayern jetzt den Bauturbo. "Damit schaffen wir völlig neue
Möglichkeiten beim Sanieren, Umbauen und Erweitern bestehender Gebäude. Im
wahrsten Sinne des Wortes eine Umbauordnung! Keine Einzelfallentscheidung, kein
Extra-Antrag, keine Bürokratie - so schaffen wir schneller zusätzlichen
Wohnraum“, sagt Bauminister Christian Bernreiter. Das Bayerische Bauministerium weist darauf hin, dass bei einer Nachweisführung für Bauarten gemäß den Anhängen 1 bis 3 der HolzBauRL: 2024-09 ein Verzicht auf eine Bauartgenehmigung auch bei Gebäuden außerhalb des Anwendungsbereichs der Richtlinie möglich ist. Beim Politischen Abend der Bundesingenieurkammer stand
die Forderung nach einer deutlich mittelstandsfreundlicheren Politik im
Mittelpunkt. Wir waren mit Präsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken, 1.
Vizepräsident Michael Kordon, Vorstand Dr. Ulrich Scholz und
Geschäftsführer Dr. Andreas Ebert dabei.
Das neue Fortbildungsprogramm für das 2. Halbjahr 2026 ist jetzt online! Mit über 100 Seminaren bietet Ihnen unsere Ingenieurakademie Bayern wieder
ein umfangreiches und stetig aktualisiertes Seminarprogramm. Mit einer neuen Cyber-Versicherung und der Nutzung der BAMAKA, Deutschlands größter Einkaufsplattform für die Bauwirtschaft, gibt es neue Vorteile für Kammermitglieder. Für unsere Mitglieder gibt es noch viele
weitere Partnerangebote mit vergünstigten Konditionen. Haben Sie in letzter Zeit ein spannendes Projekt realisiert oder eine besonders innovative oder nachhaltige Ingenieurleistung umgesetzt? Dann bewerben Sie sich
bis zum 10. Juli 2026
für den mit 10.000 Euro dotierten Bayerischen Ingenieurpreis 2027! Hier kommen wieder unsere kostenfreien Veranstaltungstipps für Sie: Zum Schluss gleich noch zwei Seminartipps für Kurzentschlossene: Mehr Neuigkeiten, Veranstaltungen und Fortbildungen finden Sie auf www.bayika.de. Viel Spaß mit unserem Newsletter! Ihre Bayerische Ingenieurekammer-Bau
und Ingenieurakademie Bayern PS: Beteiligen Sie sich auch an unserer aktuellen Monatsfrage.
21.07.2026 |
17:30 - 20:00 Uhr | München | Kostenfrei!
Wege in die Selbstständigkeit gibt es viele. Beim nächsten MeetUp des
Netzwerks Junge Ingenieur:innen sind wir bei TUM Venture Labs zu Gast.
Dort bekommt ihr Impulse, wie eine Existenzgründung im Bauingenieurwesen
aussehen kann. Die Gründer:innen Dr. Hermann Weiher, Johannes
Flotzinger und Johanna Arnold geben Tipps und berichten von
Herausforderungen. Außerdem erfahrt ihr, welche Kammerangebote es zum
Thema Selbstständigkeit gibt. Die Teilnahme ist kostenfrei!
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Weniger Bürokratie, größere Flexibilität, mehr Wohnraum - dafür will die
Bayerische Staatsregierung jetzt den Bauturbo zünden. So wird das
überragende öffentliche Interesse am Wohnungsbau mit dem neuen Artikel 4
prominent in der Bayerischen Bauordnung verankert - sowohl im Neu- als
auch im Aus- bzw. Umbau. Das politische Signal: Der Wohnungsbau soll
künftig ein höheres Gewicht bekommen. Besonders beim Umbau bestehender
Gebäude sollen Hürden sinken, damit mehr Flächen schneller zu Wohnraum
werden können.
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Beim Politischen Abend der Bundesingenieurkammer am 9. Juni 2026 stand
die Rolle des Ingenieurwesens für die erfolgreiche Transformation von
Infrastruktur, Klimaanpassung und Wirtschaft im Mittelpunkt. Vertreter
aus Politik, Wirtschaft und den Ingenieurkammern diskutierten die
aktuellen politischen Rahmenbedingungen - und übten deutliche Kritik an
deren wenig mittelstandsfreundlicher Ausgestaltung. Die Bayerische
Ingenieurekammer-Bau war mit Präsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken, 1.
Vizepräsident Michael Kordon, Vorstandsmitglied Dr. Ulrich Scholz und
Geschäftsführer Dr. Andreas Ebert dabei.
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| | Mit über 100 Seminaren bietet Ihnen die Ingenieurakademie Bayern wieder ein umfangreiches und stetig aktualisiertes Fortbildungsprogramm für das 2. Halbjahr 2026. Denn die Anforderungen an Planende, Ingenieurinnen und Ingenieure entwickeln sich stetig weiter - von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz über nachhaltiges Bauen bis hin zu neuen technischen Regelwerken. Bleiben Sie fachlich auf dem neuesten Stand und bereiten sich gezielt auf die kommenden Herausforderungen vor! Mehr Infos |
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Mit Schreiben vom 11. Juni 2026 informiert das Bayerische
Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr darüber, dass bei einer
Nachweisführung für Bauarten gemäß den Anhängen 1 bis 3 der HolzBauRL:
2024-09 ein Verzicht auf eine Bauartgenehmigung auch bei Gebäuden
außerhalb des Anwendungsbereichs dieser Richtlinie möglich ist. Die
Übereinstimmungsbestätigung muss jedoch mit einem Hinweis auf den
Verzicht nach Art. 15 Abs. 4 BayBO erfolgen.
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| | Haben Sie in letzter Zeit ein spannendes Projekt realisiert, auf das Sie besonders stolz sind? Oder eine besonders innovative oder nachhaltige Ingenieurleistung umgesetzt? Dann bewerben Sie sich für den mit 10.000 Euro dotierten Bayerischen Ingenieurpreis 2027! Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau zeichnet mit dem Ingenieurpreis große und kleine Ingenieurleistungen, Projekte und Bauwerke aller Fachrichtungen aus, die auf ihre ganz besondere Weise herausstechen. Reichen Sie Ihr Projekt
bis zum 10. Juli 2026 ein! www.bayerischer-ingenieurpreis.de |
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Im Rahmen der langjährigen Kooperation der Bundesingenieurkammer mit der
HDI Versicherung konnte das Angebot für Kammermitglieder um eine
Cyberversicherung erweitert werden. Zusätzlich profitieren
Kammermitglieder künftig auch von der Nutzung der Plattform BAMAKA,
Deutschlands größter Einkaufsplattform für die Bauwirtschaft. Für
Mitglieder der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau gibt es noch viele
weitere Partnerangebote mit vergünstigten Konditionen. Mehr Infos |
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Die Nominierungen für den Deutschen Ingenieurbaupreis 2026 stehen fest.
Nach intensiven Beratungen gab am 15. Juni 2026 die Fachjury aus den 41
eingereichten Bewerbungen die Projekte der engeren Wahl bekannt. Sieben
wegweisende Bauwerke zwischen Berlin und Reutlingen konkurrieren nun in
der Endausscheidung um den renommierten Staatspreis. Der Deutsche
Ingenieurbaupreis gilt als die bedeutendste Auszeichnung für
Bauingenieurinnen und Bauingenieure in Deutschland.
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„Immer neue EU-Vorschriften schaffen immer mehr Bürokratie“, warnt
Bayerns Bauminister Bernreiter. Davon lasse sich die EU aber nicht
abhalten, massive gesetzliche Eingriffe für Bauen und Wohnen zu planen.
„Neue Mindestquoten für grüne Baustoffe bei allen öffentlichen
Bauaufträgen und zusätzliche Vergabekriterien werden ein neues
Bürokratiemonster schaffen und die Baukosten weiter erhöhen.
Gleichzeitig soll ein neues EU-Gesetz für mehr bezahlbaren Wohnraum
vorgelegt werden, das genau das Gegenteil von seinem Titel schaffen
wird, neue Bürokratie und mehr Kosten für Bauen und Wohnen“, ärgert sich
Bernreiter über die fehlende Einsicht aus Brüssel.
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Beim Konvent der Baukultur am 11. Juni 2026 wurde der neue
Baukulturbericht 2026/27 „Gestalten - Prozesse, Bauen, Zusammenhalt“
vorgestellt. Damit richtet sich die Bundesstiftung Baukultur an Politik,
Verwaltung, Planende, Handwerk, Zivilgesellschaft und Wirtschaft. Sie
fordert, Baukultur und Gestaltung wieder zum zentralen Maßstab des
Planens und Bauens zu machen. Denn die Art und Weise, wie wir gestalten,
konstruieren und umbauen, hat weitreichende Auswirkungen auf die
Zukunft unserer Gesellschaft: Sie entscheidet mit über soziale Teilhabe,
Klimaresilienz, Wohlbefinden, Gesundheit und kulturelle Identität.
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Am 11. Juni 2026 debattierte der Bundestag über das
Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) - und damit über den Kurs der
Gebäudewende. Marcel Kaupmann, Referent Digitalisierung und
Ingenieurwesen der Bundesingenieurkammer, macht in seinem Kommentar
deutlich: Mehr Optionen im Heizungskeller bedeuten noch keine besseren
Entscheidungen. Für eine erfolgreiche Gebäudewende braucht es vor allem
verlässliche, verständliche Rahmenbedingungen - für Eigentümer, Mieter
und die planenden Berufe. Jetzt ist der Moment, im Gesetz
nachzuschärfen.
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Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat am 1. Juni 2026 erstmals
seinen Monitoringbericht zum Mittelabfluss des Sondervermögens für
Infrastruktur und Klimaneutralität vorgelegt. Der Bund setzt damit auf
mehr Transparenz gegenüber Wirtschaft und Bevölkerung. Die
Investitionskontrolle soll helfen, Fehlentwicklung früh zu adressieren.
Kernstück ist ein öffentlich zugängliches Dashboard, das den Einsatz der
Mittel künftig nachvollziehbarer machen soll.
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Der Nationale Normenkontrollrat (NKR) fordert eine grundlegende Reform
des Zusammenspiels von technischen Normen, Baurecht und Vertragsrecht.
In einem neuen Positionspapier spricht sich der NKR dafür aus,
vereinfachte Baustandards rechtlich besser abzusichern, die
Vertragsfreiheit zu stärken und die faktische Bindungswirkung von
DIN-Normen kritisch zu überprüfen. Ziel ist es, die Baukosten zu senken,
Investitionen in den Wohnungsneubau zu erleichtern und mehr bezahlbaren
Wohnraum zu schaffen.
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Das Bundeskabinett hat am 3. Juni 2026 ein Aktionsprogramm beschlossen,
mit dem die Entwicklung der Kreislaufwirtschaft in Deutschland
beschleunigt werden soll. Bis Ende 2027 treibt die Bundesregierung zwölf
Maßnahmen voran, die die deutsche Wirtschaft in einem Schlüsselbereich
stärken werden. Wesentliche Elemente des Programms sind die
Umsetzungsplattform für Innovation und neue Projekte sowie das
Förderprogramm "Zukunft Kreislaufwirtschaft".
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| | Der TÜV-Verband hat den aktuellen Baurechtsreport 2026 mit den Ergebnissen der Prüfungen gebäudetechnischer Anlagen veröffentlicht. Nach Angaben des Reports hat sich die technische Gebäudesicherheit über nahezu alle Anlagentypen hinweg verschlechtert. Bei einzelnen Sicherheitssystemen liegt der Anteil wesentlicher Mängel inzwischen bei über 40 Prozent. Der TÜV-Verband fordert mehr Fokus auf resiliente Gebäudetechnik. Mehr Infos |
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Mit der Neuerscheinung „Ermüdungsnachweise im Holzbau“ legt Autor Prof.
Dr.-Ing. Jörg Schänzlin eine praxisorientierte Arbeitshilfe zur
Bemessung von Holztragwerken unter zyklischen Belastungen in der Reihe
des holzbau handbuch vor. Im Fokus stehen Bauteile, die wiederkehrenden
Einwirkungen aus Verkehr, Maschinen oder anderen dynamischen Lasten
ausgesetzt sind und dadurch ermüdungsrelevante Beanspruchungen erfahren.
Der Download der Publikation ist kostenfrei!
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Holz im Infrastrukturbau? Was lange als Nischenlösung galt, wird
zunehmend zur ernsthaften Alternative - selbst für hochbelastete
Anwendungen wie Verkehrszeichenbrücken über Autobahnen. Im
Forschungsprojekt „TTS-Bridge“ wurde an der TH Rosenheim erstmals eine
solche Konstruktion aus Brettschichtholz bis zur Ausführungsreife
entwickelt. Das Ziel: energieintensive Materialien wie Stahl oder
Aluminium zu ersetzen - bei gleichzeitig hoher Dauerhaftigkeit.
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Mit dem neuen V-Bau eröffnet die Technische Hochschule Rosenheim ein
hochmodernes Lehr- und Forschungsgebäude für den Studiengang
Physiotherapie sowie für Forschung, Entwicklung und Transfer. Der Neubau
schafft moderne Lehr-, Trainings- und Bewegungsflächen für die
Physiotherapie und bündelt erstmals Theorie, Praxis und Forschung an
einem Standort. Außerdem entstehen zusätzliche Räume für das Zentrum für
Forschung, Entwicklung und Transfer.
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Lebendiger Austausch von Theorie und Praxis: Professoren, Mitarbeitende,
Promovierende und Studierende der Fakultät Architektur und
Bauingenieurwesen der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS)
lernten auf einer Tagesexkursion zur Generalsanierung der Bahnstrecke
Nürnberg - Regensburg mehrere Baustellen des Ingenieurbüros RAILING
kennen. Die Begehung startete in Dettelbach und führte gleich zu
mehreren Baustellenabschnitten.
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Die Stimmung im Wohnungsbau hat sich weiter eingetrübt: Das
Geschäftsklima sank im Mai leicht von -28,2 auf -29,3 Punkte. Die
Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage etwas schlechter. Die
Erwartungen verbesserten sich dagegen marginal und sind von großem
Pessimismus geprägt. „Der Wohnungsbau verharrt in einer Phase der
Unsicherheit“, sagt Klaus Wohlrabe. „Viele Unternehmen rechnen derzeit
nicht mit einer spürbaren Belebung des Marktes.“
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Deutschland steht vor der Aufgabe, seine Verkehrsinfrastruktur in den
kommenden Jahren umfassend zu modernisieren, zu sanieren und auszubauen.
Mit den zusätzlichen Investitionsmitteln sind wichtige finanzielle
Voraussetzungen geschaffen worden. Nun kommt es darauf an, diese Mittel
schnell und wirksam in konkrete Projekte zu überführen. Dazu hat der VBI
jetzt ein neues kompaktes Positionspapier veröffentlicht.
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Zum Sozialpartner-Dialog am 10. Juni 2026 im Bundeskanzleramt haben die
Sozialpartner der Bauwirtschaft, die Industriegewerkschaft
Bauen-Agrar-Umwelt, der Zentralverband Deutsches Baugewerbe und der
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, ihre gemeinsame Position „Bauen
ist Konjunkturpolitik - Wie die Bauwirtschaft Deutschland aus der
Stagnation führen kann und was dafür nötig ist“ veröffentlicht.
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Der Technische Koordinierungsausschuss der Bundesvereinigung der
Prüfingenieure für Bautechnik e.V. (BVPI) hat eine neue Arbeitshilfe mit
dem Titel „Hinweise zu Form und Inhalt prüffähiger statischer
Berechnungen“ erarbeitet, die kostenfrei zum Download erhältlich ist.
Die Hinweise enthalten allgemeine Empfehlungen für die Erstellung
statischer Berechnungen. Ziel ist es, durch Hinweise bezüglich der
äußeren Form, der Gliederung und des Inhalts zur Übersichtlichkeit und
Verständlichkeit der statischen Unterlagen beizutragen.
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Die Bauindustrie fordert einen verlässlichen Gesamtfinanzierungsansatz
für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes. Straße, Schiene und
Wasserstraße müssten dauerhaft leistungsfähig gehalten und über
Legislaturperioden hinweg planbar finanziert werden. „Unsere
Verkehrsinfrastruktur ist Standortfaktor, Lebensader und
Wettbewerbsgrundlage zugleich. Wer Wertschöpfung, Logistik,
Pendlerverkehre und internationale Anbindungen sichern will, darf die
Verkehrsträger nicht gegeneinander ausspielen, sondern muss sie als
zusammenhängendes System begreifen“, so Tim-Oliver Müller,
Hauptgeschäftsführer der Bauindustrie.
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Der Forschungsverbund ForBat@Bau unter Leitung der
Technischen Universität München (TUM) will ein integriertes Planungs- und
Betriebstool für komplexe emissionsfreie Baustellen entwickeln und die
beteiligten Akteure zu ganzheitlichen Lösungskonzepten vernetzen. Die
Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung fördert das auf drei Jahre
angelegte Projekt mit 1,9 Millionen Euro.
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Im Rahmen des HCU x BDB-Dialogs 2026 in Hamburg hat der BDB die
Preisträgerinnen und Preisträger der 24. Ausgabe seines
Student:innen-Förderpreises ausgezeichnet. Unter dem Thema „Mit dem
Wasser planen und bauen“ würdigte der traditionsreiche
Nachwuchswettbewerb herausragende Studienarbeiten aus Architektur,
Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur, Stadtplanung und
Bauingenieurwesen.
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Hoch hinaus ragen die Wolkenkratzer von New York City und Tokyo. Eine
beeindruckende Skyline kennzeichnet die beiden Städte, deren
Immobilienmarkt seit jeher heiß umkämpft ist. Immer höher nach oben
wachsen die Gebäude, deren Wert oft von ihrer Lage zu den zentralen
Wahrzeichen bestimmt wird. So auch im innovativen Deck-Building-Spiel
„Project Skyline“ des Spieleverlags Piatnik, das einen strategischen
Wettstreit rund ums Bauen von Hochhäusern und die Entwicklung
attraktiver Stadtviertel auf einem großen Spielplan umsetzt.
Mehr Infos |
| | Mit dem „KI-Radar Bau & Immobilien“ des Landshuter Medienunternehmens FachKI ist ein neuer Fach-Newsletter gestartet, der sich an Geschäftsführer und Inhaber mittelständischer Bauunternehmen im DACH-Raum richtet. Das Angebot will kompakte und praxisnahe Informationen zum Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Bau- und Immobilienwirtschaft liefern. Mehr Infos |
16.07.2026 |
17:30 - ca. 21:00 Uhr | München | Kostenfrei!
Blickt man auf die Zahlen der Studienanfänger:innen, so ist das
Geschlechterverhältnis in den Bau-Studiengängen inzwischen relativ
gleich verteilt. Doch von 50:50 im Studium ist nach einigen Jahren
Berufsleben nicht mehr viel übrig. Der Frauenanteil sinkt über die Jahre
und gerade in den Führungspositionen sind Frauen nach wie vor eher die
Ausnahme. Woran liegt das? Und wie lässt sich das ändern? Im Workshop
"Change Management" hinterfragen wir mögliche Ursachen und erarbeiten in
Kleingruppen gemeinsam Wege, wie sich bestehende Hürden überwinden
lassen und wir zu nachhaltigen, strukturellen Veränderungen kommen.
Die Teilnahme ist kostenfrei!
Mehr Infos
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Bauen wird immer komplexer: Digitale Prozesse, KI-gestützte Lösungen und
innovative Technologien verändern die Branche. Genau um diese Themen
geht es bei der Capmo-Konferenz KONKRET 2026 in München. Hier kommen die
Top-Köpfe der Branche zusammen, um über Digitalisierung, Künstliche
Intelligenz und Automatisierung in der Bauwirtschaft zu sprechen. Die
Bayerische Ingenieurekammer-Bau ist Partner der Konferenz. Für unsere
Mitglieder gibt es 30 % Rabatt auf die Ticketpreise!
Mehr Infos |
| | Sie möchten Ihre Mitarbeitenden oder sich selbst schnell, effizient und praxisnah als Konstrukteur/in weiterbilden? Dann informieren Sie sich online beim kostenfreien Info-Vortrag am 22. Juni 2026 um 16 Uhr über unseren Lehrgang „Konstrukteur/in im konstruktiven Hoch- und Ingenieurbau“! Die Fortbildungsreihe umfasst 5 Module zur gezielten Förderung und praxisgerechten Weiterentwicklung von Bauzeichnern, Bautechnikern und Ingenieuren und startet wieder am 14. Januar 2027. Mehr Infos |
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Wo steht die Bauwirtschaft auf dem Weg zu ressourcenschonendem und
emissionsarmem Planen und Bauen? Mit dem Transformationsbarometer
Bauwirtschaft 2025/26 liegt erstmals ein gemeinsames Instrument der
Bundesstiftung Bauakademie mit den zentralen Verbänden und Kammern der
Branche vor, das den Wandel der Bauwirtschaft in Deutschland
systematisch erfasst. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau ist mit
Präsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken dabei.
Mehr Infos |
| | Das eigene Unternehmen in andere Hände geben ist nicht leicht und will gut geplant sein. In unserer digitalen Sprechstunde am 24. Juni 2026 geht es um die wichtigsten Fragen zur Unternehmensnachfolge. Wie gebe ich mein Büro in neue Hände? Wann soll ich mit der Suche nach einem Nachfolger beginnen? Was sollte ich beachten? All diese und weitere Fragen werden in der digitalen Sprechstunde von Irma Voswinkel beantwortet. Wir freuen uns auf Sie! Gleich anmelden - die Teilnahme ist kostenfrei! Mehr Infos |
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Von Herbst 2020 bis Ende 2025 hat die Stadt Nürnberg das
Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände ausgebaut und an das
wachsende Aufgabenspektrum sowie den aktuellen technischen Standard
musealer Bildungseinrichtungen angepasst. Mit der Regionaltour am 1.
Juli 2026 bietet die Kammer Interessierten exklusiv einen intensiven
Einblick in eines der neuen Vermittlungsformate. Dabei geht es auf
Erprobungstour durch die neue Ausstellung. Die Teilnehmenden lernen die
neue Dauerausstellung kennen und evaluieren diese im Anschluss mit den
Ausstellungsmachern. Die Teilnahme ist kostenfrei!
Mehr Infos |
| | Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen aktuelle Entwicklungen der Projektversicherung in Deutschland und im internationalen Umfeld, die Abgrenzung zu bestehenden Versicherungsmodellen sowie konkrete Erfahrungen aus Großprojekten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Risikomanagement komplexer Bauvorhaben – von Risk Engineering über integrierte Projektabwicklungsmodelle bis hin zu neuen digitalen Risiken. Insbesondere Cyber-Risiken, der Einsatz von BIM und Künstlicher Intelligenz sowie passende Versicherungslösungen werden beleuchtet. Mehr Infos |
| | Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau führt neben gesetzlichen Listen, in die sich Ingenieure im Bauwesen bei entsprechender Qualifikation eintragen lassen können auch Servicelisten, in die sich exklusiv nur Mitglieder der Kammer eintragen lassen können. Am 8. Juli 2026 erfahren Sie in der digitalen Sprechstunde mit unserer Ingenieurreferentin Irma Voswinkel alles Wissenswerte über die Eintragung in die verschiedenen Fach- und Servicelisten. Wir freuen uns auf Sie! Gleich anmelden - die Teilnahme ist kostenfrei! Mehr Infos |
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Am 15. Juli 2026 fällt wieder der Startschuss für den jährlichen B2RUN
Firmenlauf im Münchner Olympiapark. Auch die Bayerische
Ingenieurekammer-Bau stellt unter dem Motto "Keep on runnING" wieder ein
Team mit laufbegeisterten Kammermitgliedern. Auf altbekannter Strecke
geht es die gut 6 Kilometer durch den Münchner Olympiapark. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Mehr Infos |
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Wege in die Selbstständigkeit gibt es viele. Beim nächsten MeetUp des
Netzwerks Junge Ingenieur:innen sind wir bei TUM Venture Labs zu Gast.
Dort bekommt ihr Impulse, wie eine Existenzgründung im Bauingenieurwesen
aussehen kann. Die Gründer:innen Dr. Hermann Weiher, Johannes
Flotzinger und Johanna Arnold geben Tipps und berichten von
Herausforderungen. Außerdem erfahrt ihr, welche Kammerangebote es zum
Thema Selbstständigkeit gibt. Die Teilnahme ist kostenfrei!
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| | Bei unserer neuen Digitalen Sprechstunde am 22. Juli 2026 erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die Mitgliedschaft in der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau - als Freiwilliges Mitglied oder als Beratender Ingenieur. Anschließend haben Sie Gelegenheit, Ihre Fragen loszuwerden. Wir freuen uns auf Sie! Gleich anmelden - die Teilnahme ist kostenfrei! Mehr Infos |
Die Anforderungen an Planende, Ingenieurinnen und Ingenieure
entwickeln sich stetig weiter – von Digitalisierung und Künstlicher
Intelligenz über nachhaltiges Bauen bis hin zu neuen technischen
Regelwerken. Mit unserem neuen Fortbildungsprogramm bleiben Sie fachlich auf dem neuesten Stand und bereiten sich gezielt auf die Herausforderungen der kommenden Jahre vor. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Einführung der neuen Eurocodes. Mit der Auftaktveranstaltung " bieten wir einen kompakten Überblick über Aufbau, Systematik und
Bemessungsphilosophie der neuen Eurocode-Generation.
Ergänzt wird das Programm durch bewährte Formate in den Bereichen
Brandschutz, Baurecht, Vergabe, Bauwerksprüfung, Projektmanagement und
Unternehmensführung sowie durch zahlreiche Veranstaltungen zu
Digitalisierung, BIM, KI, Nachhaltigkeit und Bauen im Bestand. Darüber
hinaus erweitern viele das Seminarangebot. Wir freuen uns, Sie bei unseren Fortbildungen zu begrüßen!
02.07.2026 | 09:45 - 19:00 Uhr | OTH Regensburg - BUILDING LAB Beim regionalen BIM-Erfahrungsaustausch am 2. Juli 2026 in Regensburg zum Thema "BIM im Wandel: Wie gelingt Transformation mit BIM - technisch, organisatorisch und kulturell" geben Expertinnen und Experten aus Planung, Verwaltung, Wissenschaft und Baupraxis Einblicke in ihre Erfahrungen zur Umsetzung, zeigen Erfolgsfaktoren auf und ordnen Herausforderungen der BIM-Transformation ein. Mehr Infos
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Das Seminar erläutert die Grundlagen der Ermüdungsfestigkeit für
geschweißte Stahlkonstruktionen sowie die Anwendung der europäischen Norm DIN
EN 1993-1-9. Es wird auf die Änderungen der zukünftigen Eurocode-Generation
hinsichtlich des Nachweises der Ermüdungsfestigkeit eingegangen. Weiterhin
werden konstruktive Gestaltungsregeln sowie Maßnahmen zur
Lebensdauerverlängerung von Neu- und Bestandskonstruktionen behandelt.
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Dieses Seminar vermittelt praxisorientiert die Grundlagen zur numerischen Modellierung in der Geotechnik mit Schwerpunkt auf der Finite-Elemente-Methode (FEM). Teilnehmende lernen, FEM-Modelle fachgerecht aufzubauen, geeignete Materialmodelle auszuwählen und typische Schnittstellen zwischen Boden und Bauwerk sicher zu beurteilen. Eine praktische Übung vertieft das erworbene Wissen anhand realer Anwendungsbeispiele und stärkt die Fähigkeit, numerische Analysen fachkundig und effizient einzusetzen.
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- Eine in den Allgemeinen
Geschäftsbedingungen eines Gewerberaummietvertrags enthaltene
Indexierungsklausel unterliegt neben den Beschränkungen durch das
Preisklauselgesetz auch der AGB-rechtlichen Inhaltskontrolle. Hält eine solche
Klausel der AGB-rechtlichen Inhaltskontrolle nicht stand, beurteilen sich die
Rechtsfolgen nicht nach § 8 PrKG, sondern die Klausel ist nach § 307 Abs. 1 BGB
ex tunc unwirksam (BGH, Urteil v. 11.03.2026, XII ZR 51/25).
- Das Fehlen von Teilleistungen
ist für den Honoraranspruch zunächst unschädlich. Die Leistungskataloge sind
derart umfassend, dass nahezu in keinem Einzelfall alle Leistungen zu erbringen
sind. Der Honoraranspruch entfällt ganz oder teilweise nur dann, wenn der
Tatbestand einer Regelung des allgemeinen Leistungsstörungs- oder des
werkvertraglichen Gewährleistungsrechts er-füllt ist, die den Verlust oder die
Minderung der Honorarforderung als Rechtsfolge vorsieht (OLG München, Beschl.
v. 10.06.2024, 28 U 588/24 – IBR 2025, 470).
- Grundsätzlich sind
Bieterfragen keine Rügen. Auch
wenn an den Inhalt einer Rüge keine allzu strengen Anforderungen zu stellen
sind, setzt eine ordnungsgemäße Rüge doch eine konkrete und deutliche
vergaberechtliche Beanstandung voraus, so dass der öffentliche Auftraggeber
erkennen kann, um welchen konkreten Verstoß es sich handelt, und dass von ihm
die Beseitigung dieses Vergaberechtsfehlers verlangt wird. Es muss folglich
hinreichend deutlich werden, welches konkrete Tun oder Unterlassen der
Vergabestelle für rechtswidrig erachtet wird und es muss klar sein, dass es
sich um eine Beanstandung handelt und nicht lediglich um Bieterfragen (OLG
Düsseldorf, Beschl. v. 18.09.2024, Verg 16/24 – NZBau 2025, 322).
- Grundsätzlich ist der
Auftraggeber zwar nach § 4 Abs. 1 Nr. 3 VOB/B 2012 nur befugt, unter Wahrung
der dem Auftragnehmer zustehenden eigenverantwortlichen Ausführung der
Vertragsleistungen Anordnungen zu treffen, die zu deren vertragsgemäßer
Erfüllung notwendig sind. Diese allgemeinen Befugnisse des Auftraggebers werden
aber bei einer notleidenden Bauausführung durch § 5 Abs. 3 VOB/B 2012
ausdrücklich dahin erweitert, dass der Auftraggeber vom Auftragnehmer eine
Änderung des bisherigen personellen und sachlichen Einsatzes im Sinne einer
Aufstockung verlangen darf (OLG Naumburg, Urteil v. 04.03.2025, 2 U 53/24 – BauR
2025, 1383).
Die
Vertreterversammlung ist das höchste Entscheidungs- und Kontrollgremium der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau.
Vom 21. September bis 4. Oktober 2026 sind die Mitglieder der Kammer aufgerufen, die Besetzung der IX. Vertreterversammlung zu wählen - zum ersten Mal in einer digitalen Wahl! Die Mitglieder der Vertreterversammlung
werden für fünf Jahre gewählt. Hier haben wir Ihnen die wichtigsten Infos und Termine zusammengestellt: www.bayika.de/de/wahl
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