Bayerischer Innenminister lobt Engagement des BayIKa-Präsidenten
Die Leistungen der bayerischen Ingenieure im Bauwesen standen im Mittelpunkt des Empfangs anlässlich des 70. Geburtstags von Dr.-Ing. Heinrich Schroeter, Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, der am 15. Mai 2012 in München stattfand. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann ließ es sich nicht nehmen, dem Jubilar persönlich zu gratu-lieren. In seiner Laudatio würdigte der Minister Dr. Schroeters Engagement und seine Verdienste für das Bauwesen in Bayern. „Ihr innerer Antrieb, etwas zu verändern und zu verbessern und damit dem Gemeinwohl zu dienen, zieht sich wie ein roter Faden durch Ihr Leben“, sagte Joachim Herrmann.
Bayerische Ingenieurekammer-Bau lobt Ingenieurpreis 2013 aus
Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau lobt den Ingenieurpreis 2013 mit dem Thema „Ingenieure gestalten Zukunft“ aus, um innovative Projekte und Leistungen von Ingenieuren im Bauwesen auszuzeichnen und ihre kreative Leistungsfähigkeit in den öffentlichen Blickpunkt zu rücken. „Mit dem Ingenieurpreis 2013 würdigt die Kammer innovative technische Ingenieurleistungen, die Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Innovation und Ästhetik bei der Planung, Errichtung und Nutzung von Bauwerken vereinen und durch ihren Entwurf, ihre technisch-konstruktive Durchbildung oder ihre beachtenswerte Ausführung einen hohen Standard repräsentieren“, sagt Kammerpräsident Dr.-Ing. Heinrich Schroeter.
Kommunale Finanzen
Der Erhalt der Infrastruktur unseres Landes ist eng mit der Finanzsituation von Bund, Ländern und Kommunen verbunden. Dass die Infrastruktur keineswegs immer in gutem Zustand ist, weiß jeder, der z.B. schon einmal über eine mit Schlaglöchern gespickte Straße gefahren ist. Aber warum verfallen die Einrichtungen der Infrastruktur, also das Vermögen der Kommunen? Warum wird nicht in den Erhalt dieser Werte investiert, die ja den Bürgern gehören?
Auszeichnung für König-Ludwig-Brücke in Kempten: Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst
Die König-Ludwig-Brücke in Kempten wurde am 20. April 2012 in einem Festakt als „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“ ausgezeichnet. Verliehen wurde der Preis von der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau und der Bundesingenieurkammer. Die Präsidenten beider Kammern enthüllten gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Kempten, Dr. Ulrich Netzer, die Ehrentafel an der Brücke.
Bayerische Ingenieurekammer-Bau begrüßt 6000. Mitglied
Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau hat soeben ihr 6000. Mitglied aufgenommen. Tragwerksplanerin Dr.-techn. Denise Eberspächer aus Landshut gehört der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau seit der letzten Vorstandssitzung als freiwilliges Mitglied an. Insgesamt zählt die Kammer inzwischen schon 6030 Mitglieder. „Unsere Kammer wächst stetig – das zeigt, dass unsere Mitglieder mit unserer Arbeit zufrieden sind. Das ist für uns Lob und Ansporn zugleich“, bilanziert Kammer-Präsident Dr.-Ing. Heinrich Schroeter. „Besonders freut mich, dass mit Frau Dr.-techn. Denise Eberspächer eine Ingenieurin unser 6000. Mitglied geworden ist“, so Schroeter weiter.
Marodes Kanalnetz in Deutschland
Unsere Infrastruktur ist vielerorts in einem sehr schlechten Zustand. Insbesondere der Zustand der Kanalisation gibt häufig Anlass zur Sorge. Während beispielsweise Schlaglöcher in den Straßen ein für jedermann sicht- und spürbares Ärgernis sind, ist es leichter, die unter der Erde verborgene Kanalisation zu „übersehen“. Der Druck, hier in Sanierungs-maßnahmen zu investieren, ist daher weniger groß. Dabei wäre es von großer Wichtigkeit, zu handeln und Sorge dafür zu tragen, dass dieser zentrale Aspekt der Infrastruktur nicht verkommt. Um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen, unterstützt die Bayerische Ingenieurekammer-Bau die jüngst gegründete Initiative „Impulse pro Kanalbau“.
Bayerische Ingenieure im Bauwesen zur Konjunkturumfrage aufgerufen
Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau ruft die bayerischen Ingenieure im Bauwesen zur Teilnahme an ihrer jährlichen Konjunkturumfrage auf. „Um die Ziele und Interessen unseres Berufstandes optimal vertreten zu können, brauchen wir aktuelle Daten über die Leistungen unserer Mitglieder und die Veränderungen in den Ingenieurbüros“, so Kammerpräsident Dr.-Ing. Heinrich Schroeter. Ingenieurbüros sowie freiberuflich tätige Ingenieure aus ganz Bayern können ab sofort online an der Konjunkturumfrage teilnehmen. Die Datenerhebung ist anonym und wird nur zu statistischen Zwecken genutzt. Die Teilnahme ist bis zum 23.04.2012 möglich.
Ingenieure für ein einiges Europa
Ingenieure bauen Brücken, Ingenieure bauen Europa, Ingenieure bauen Zukunft – so könnte man das Treffen der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau mit dem Europa-Abgeordneten MdEP Dipl.-Ing. Markus Ferber (CSU) und der Slowakischen Ingenieurekammer überschreiben, das am 24.02.2012 in Augsburg stattfand. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau arbeitet seit vielen Jahren partnerschaftlich mit der Slowakischen Ingenieurekammer zusammen und ist immer bestrebt, gemeinsame, länderübergreifende Projekte anzustoßen und umzusetzen. Auf Initiative des Kammerpräsidenten a.D. Prof. Dr.-Ing. e.h. Karl Kling trafen sich Vertreter beider Kammern sowie der leitende Baudirektor der Regierung von Schwaben Dipl.-Ing. Robert Schenk mit Dipl.-Ing. Markus Ferber, Vorsitzendem der CSU-Europagruppe, zu einem Gespräch über das Donau-Wissen-Cluster (Danube Knowledge Cluster). Das Cluster strebt einen länderübergreifenden Zusammenschluss zur Stärkung der Donauregion an.
Dokumentation des Ideenwettbewerbs erschienen
Der Ideenwettbewerb „Entwurf einer Straßenbrücke nach ganzheitlichen Kriterien“ war der jüngste Schritt im Bestreben der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, die ganzheitliche Planung der Verkehrsinfrastruktur einschließlich der zugehörigen Ingenieurbauwerke aktiv zu fördern. Ausgangs-punkt des Wettbewerbs war eine in Planung befindliche Brücke auf der B15neu. Der Ideenwettbewerb gab wichtige Anregungen für die zukünftige Entwicklung der Planungsgrundsätze im Brückenbau, insbesondere im Bereich Nachhaltigkeit. Erstmals wurden ganzheitliche Wertungskriterien in die Beurteilung von Planungsvarianten einbezogen. Die eingereichten, innovativen Beiträge können wegweisend für künftige Bauvorhaben sein. Jetzt ist die Dokumentation des Ideenwettbewerbs erschienen.
20. Bayerischer Ingenieuretag - Öffentliches Bauen – Bauen für alle?!
Bereits zum 20. Mal lud die Bayerische Ingenieurekammer-Bau zum Bayerischen Ingenieure¬tag ein. Am 20. Januar 2012 drehte sich alles um das Thema „Öffentliches Bauen“. Ob Stuttgart 21, die 3. Startbahn in München oder der Ausbau des Frankfurter Flughafens – nie zuvor haben die Bürger so sehr darauf gepocht, in die Planung öffentlicher Bauvorhaben einbezogen zu werden, wie heute. „Ingenieure wie Politiker stehen so vor neuen Herausforderungen, die es zu lösen gilt“, so Kammerpräsident Dr.-Ing. Heinrich Schroeter. Grund genug für die Bayerische Ingenieurekammer-Bau, ihre etablierte Plattform des Bayerischen Ingenieuretags im Jahr 2012 ganz diesem hochaktuellen Thema zu widmen. Neben drei spannenden Fachvorträgen gab es erstmals auch eine politische Diskussionsrunde mit Teilnehmern aus allen Fraktionen des Bayerischen Landtags. Dass das Thema einen Nerv getroffen hatte, spiegelte sich nicht zuletzt in der Tatsache, dass rund 700 Gäste der Einladung der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau in die Neue Messe München gefolgt waren.
Bayerische Ingenieurekammer-Bau
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