1. Forum Flusswellen am 9. November 2013 in München


Rückblick auf das 1. Forum Flusswellen am 9. November 2013 in München

Wie Ingenieure die idealen Bedingungen für Surf- und Kajaksport erzeugen

1. Forum Flusswellen

Der Münchner Eisbach oder der Salzburger Almkanal sind bei Wassersportlern sehr beliebt. Doch was macht eine Welle für Surf- und Kajaksportler attraktiv? Wie schafft man ideale Bedingungen?

Wie entsteht die „perfekte Welle“?

Um diese Fragen ging es beim 1. Forum Flusswellen, das am 9. November 2013 in der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau in München stattfand. Mit über 80 Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz war das Forum bis auf den letzten Platz ausgebucht.

1. Forum Flusswellen Mit knapp 50 Ingenieurinnen und Ingenieuren war es gerade die Mischung aus Referenten und Wissensträgern, Vertretern von Behörden und Ämtern, Vereinsvertretern und Initiativen sowie Sportlern, die diesem Event eine ganz besondere Atmosphäre verliehen hat. Mit interessanten Vorträgen und intensiven Diskussionen wurde das Ziel, einen regen Erfahrungsaustausch und neue Kontakte zu fördern, mehr als erreicht.

Großes Medieninteresse

In der Radiosendung IQ auf Bayern 2 war am 25.11.2013 ein Beitrag zum Forum mit Interviews mit einigen der Referenten zu hören. Darin heißt es: "Die perfekte Welle hinzubekommen, ist gar nicht so einfach. Da gehört eine gehörige Portion Ingenieurskunst dazu".
Beitrag als Podcast anhören (Ab 19:40 Min)

Am Mittwoch, 13. November, lief in der Sendung "Abendschau - der Süden" im Bayerischen Fernsehen ein Beitrag über das 1. Forum Flusswellen. Fazit des Beitrags: "Lasst uns [die Ingenieure] mal rechnen, dann kriegen wir das schon hin".

Beitrag in der BR-Mediathek ansehen

Sportliche Nutzung von Flusswellen und Bau künstlicher Wellen

1. Forum Flusswellen Was als Nischensportart einiger Individualisten begonnen hat, ist in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. In den letzten Jahren wurden europaweit immer mehr Initiativen für den Bau künstlicher Wellen in Flüssen gegründet. In verschiedensten Organisationen, Behörden und Universitäten konstruierten und forschen Wissenschaftler und Surf-Enthusiasten an Lösungen, um surf- und befahrbare Wellen zu schaffen. Zahlreiche Projekte zur Umsetzung entsprechender Sportstätten sind derzeit in der Phase der Machbarkeitsstudie, Projektierung und teilweise bereits in der Umsetzung. 

Das Ziel des Forums

1. Forum FlusswellenZentrales Ziel des 1. Forums Flusswellen war daher die Vermittlung von Erfahrungen und Forschungsergebnissen in und um Flusswellen sowie der offene Austausch und die Diskussion. Außerdem sollte den Wellen-initiativen die Möglichkeit gegeben werden, sich mit Experten auszutauschen, um mit deren Hilfe ihre Projekte erfolgreich zu realisieren.

Schirmherrin Bayerische Ingenieurekammer-Bau

Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau fördert und unterstützt das sportliche und wissenschaftliche Engagement auf diesem Gebiet und gab dem Forum Flusswellen als Schirmherrin die entsprechende Plattform.

Dr.-Ing. Heinrich SchroeterMit dem 1. Forum Flusswellen möchten wir den Dialog zwischen Wellenreitern und Wellenmachern fördern. Dort, wo die Natur nicht für die perfekte Welle gesorgt hat, können Wasserbauingenieure helfen. Mit ihrem Know how schaffen sie die perfekten Voraussetzungen für die Sportler und sorgen gleichzeitig für deren Sicherheit. Sehr gerne haben wir die Schirmherrschaft für diese besondere Veranstaltung übernommen“, so Dr.-Ing. Heinrich Schroeter, Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau.

Programm (PDF)
Zusammenfassung (PDF)
Vorträge gesamt (PDF, 85 MB)

Ablauf und Inhalte des 1. Forums Flusswellen

Begrüßung

Dr.-Ing. Otto WurzerDr.-Ing. Otto Wurzer, Vorsitzender des Ausschusses Öffentlichkeitsarbeit der Bayerischen Ingenieurekam-mer-Bau, hieß die Gäste in der Kammergeschäftsstelle willkommen. Wurzer betonte, dass es ein ureigenes Interesse der Menschen sei, die Kraft des Wassers zu nutzen. Seit vielen hundert Jahren gäbe es Wasserräder, Dämme oder Brauchwasserversorgungen. Daher sei der Wasserbau bei den Ingenieuren eine tief verwurzelte und historische Kernkompetenz. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau sei also genau der richtige Partner für diese junge Form der Wassernutzung.

Stephan KölblStephan Kölbl, einer der beiden Organisatoren des Forums, schilderte anschließend die Zusammenhänge und die Idee zu diesem Treffen. Der so genannte „Workshop Wellentechnik“ ist eine Gruppe, die sich in einem großen Social Media Network zusammengetan hat und sich hauptsächlich mit den technischen Aufgabenstellungen der Münchner Wellen beschäftigt. Über die Zeit haben sich auch viele weitere Technikinteressierte und Beteiligte anderer Initiativen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz angeschlossen. Im März 2013 regte Kölbl an, ein Treffen mit verschiedenen Wissensträgern zu organisieren und konkrete Aufgabenstellungen zu besprechen. Damit war die Idee zum 1. Forum Flusswellen geboren. 

Dipl.-Ing. Benjamin Di-QualKammermitglied und Surfer Dipl.-Ing. Benjamin Di-Qual, der gemeinsam mit Stephan Kölbl das 1. Forum Flusswellen initiiert hat, erläuterte zunächst einige Zusammenhänge in der Surf-Szene und ging dabei auf die Verbreitung des Flusssurfens ein. Nach Di-Qual nimmt der deutschsprachige Raum hier eine Vorreiterrolle ein, die es auszubauen und zu halten gilt. Aufgrund der vielen Parallelen sei es den Veranstaltern ein Anliegen gewesen, auch den Kajak-Sport von Beginn an fest in die Veranstaltung einzubinden.

Profisportler berichten über ihre Erfahrungen

Eröffnet wurde das Forum durch zwei Sportler und Meister ihrer Disziplin. Der amtierende Vize-Europameister im Stationary Waveriding, Dipl.-Inform. Gerry Schlegel, und der vierfache österreichische Staatsmeister im Kajak und Physik- und Sportstudent Marcel Bloder, brachten die Anforderungen der Sportler auf den Punkt.

Dipl.-Inform. Gerry Schlegel Anforderungen an eine gute Fluss (Surf)Welle
Dipl.-Inform. Gerry Schlegel

Das Gleichgewicht zwischen hoher Wellenqualität bei wenig Gefahrenpotential spielte im Vortrag von Dipl.-Inform. Gerry Schlegel eine große Rolle. Im Ergebnis ist die perfekte Welle nahe und leicht zugänglich, läuft 24/7, ist sicher, möglichst steil und hoch und vor allem breit!

Marcel Bloder Anforderungen an eine gute Kajak Welle bzw. Walze, deren Unterscheidung und wichtige Kriterien
Marcel Bloder

Marcel Bloder erläuterte die Wettkampfregeln für Kajak Freestyle und beschrieb die Anforderungen an gute Wellen und Walzen aus Sicht der Kajaker. „Surfer und Kajaker - gemeinsame Ziele“ lautete seine Schlussformulierung. Wichtig bleibt für die Kajakfahrer das so genannte Kehrwasser, um gut in die Welle paddeln zu können.
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Ingenieure berichten über technische Hintergründe und Anforderungen

Dipl.-Ing. Michael StrömerWellenbau-Projekte „Graz Building Waves“ 2001 – 2013
Dipl.-Ing. Michael Strömer

Anhand von Bildern der realisierten Wellen und Walzen erklärte Dipl.-Ing. Michael Strömer die unterschiedlichen Projekte und umgesetzten Maßnahmen. Dabei stechen Projekte wie die Radetzkywelle und die Terminatorwelle sowie die M-Wave in Graz, der Almkanal in Salzburg und die Möllwalze in Kärnten heraus. Weiterhin erläuterte er die Unterschiede von Stufen- und Rampenprinzip.
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Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Markus AuflegerHydraulik von Flusswellen und deren Erzeugung
Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Markus Aufleger

In seinem Vortrag erläuterte Professor Aufleger verschiedene Strömungsverhältnisse wie z.B. den Rücklauf. Fest steht: Die unterschiedlichen Wasserstände, die in den meisten Gewässern vorliegen, erfordern verstellbare Systeme, um konstant gute Wellen erzeugen zu können. Zur anschaulichen Darstellung erläuterte er dazu die Funktion der verstellbaren Rampe der Dream-Wave GmbH. Im zweiten Teil seines Vortrages ging Professor Aufleger näher auf eine Reihe aktueller Machbarkeitsstudien und Vorplanungen ein.

M.Sc. Daniel JakobSicherheitsbetrachtung einer künstlichen Surfwelle (Bachelorarbeit)
Analyse von stationären Wellen für den Surf und Kajaksport (Masterarbeit)

M.Sc. Daniel Jakob

M. Sc. Daniel Jakob präsentierte zunächst die Ergebisse aus seiner Bachelorarbeit „Sicherheitsbetrachtung einer künstlichen Surfwelle“. Dabei wurden die Strömungsverhältnisse bei verschiedenen Wellenformen in einem Modell M 1:8 nachgebildet und in Hinblick auf das Gefährdungspotential untersucht. Anschließend stellte Jakob seine Masterarbeit „Analyse von stationären Wellen für den Surf- und Kajaksport“ vor. Im Ergebnis wird hier der spezifische Abfluss für eine surfbare Welle in Zusammenhang mit der Rampenneigung und dem Höhenunterschied im Gewässer präsentiert.
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Projektbericht: Die Sillwelle in Innsbruck – Aktueller Stand und Erfahrungen

Dipl.-Ing. Dr. Michael HenglSillwelle Innsbruck – Grundkonzept
Dipl.-Ing. Dr. Michael Hengl

In diesem ersten von vier Beiträgen zur Sillwelle in Innsbruck griff Dipl.-Ing. Dr. Michael Hengl die Historie der Mündung der Sill in den Inn auf. Daraus ergeben sich die Projektziele aus Sicht von Hochwasserschutz, Stabilität der Gewässersohle und der gewässerökologischen Verbesserung (Stichwort Fischwanderung). Darüber hinaus soll für den Erholungsraum Stadt auch eine stehende Welle integriert werden. wird auf Basis all dieser Anforderungen wird dann abschließend das Gesamtkonzept zur Lösung dieser Aufgaben vorgestellt.
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Dipl.-Ing. Michael KremserSillwelle Innsbruck – Planung, Betriebserfahrung und Ausblick
Dipl.-Ing. Michael Kremser

Auf seinen Vorredner aufbauend erläuterte Dipl.-Ing. Michael Kremser in seinem Beitrag die Planungsgrundlagen und das beeindruckende physikalische Modell der Kajak-Rampe näher. Auf Grundlage der negativen Betriebserfahrungen für die sportliche Nutzung erklärte er anschließend die nachträglich durchgeführten Strömungsversuche vor Ort und die daraus resultierenden weiterführenden Überlegungen.
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B.Sc. Georg RedenSillwelle Innsbruck – Modellversuch: Maßstabsunterschiede und Lufteintrag
B.Sc. Georg Reden

B.Sc. Georg Redens stellte in seinem Vortrag die verschiedenen Einflüsse bei der Variation eines Versuchsaufbaus vor. Dabei wurden in den Maßstäben 1:25, 1:10 und 1:6 bei jeweils 7 unterschiedlichen Durchflüssen die Rauigkeit, die Wellenhöhe und der Lufteintrag analysiert. Hierbei zeigten sich Unterschiede in der Zuströmgeschwindigkeit und dem Strickler-Beiwert. Am Beispiel der Sillwelle wurden dann die scharfe und die doppelte Absturzkante gegenüber gestellt. Die Oberflächenspannung, die verschiedenen Randbedingungen und die Wahl des Maßstabes wurden anschließend jeweils in das Ergebnis einbezogen.
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Dipl.-Ing. Isabella Schalko Sillwelle Innsbruck – numerische Simulation
Dipl.-Ing. Isabella Schalko

Mit ihrem Beitrag zur numerischen Simulation rundete Dipl.-Ing. Isabella Schalko die Vortragsreihe zur Sillwelle ab. Auf Basis des Reynoldsspannungsmodell durch Simulationen mit der Open-Source-Software Open FOAM untersuchte Schalko die Unterschiede zwischen einer scharfen und einer doppelten Absturzkante. Die Validierung der Ergebnisse durch Beobachtungen in der Realität zeigt, dass die Software zur groben Abschätzung einer stehenden Welle bei gegebener Geometrie ein geeignetes Werkzeug ist.
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Studien, technische Umsetzung und Projektvorstellung

Dr.-Ing. Helmut KulischKajak-Studie „Erzeugung von Wellen und Walzen für den Kanusport“
Dr.-Ing. Helmut Kulisch

Die zweite Tageshälfte begann Dr.-Ing. Helmut Kulisch mit seiner Präsentation der vom deutschen Kanuverband in Auftrag gegebenen Studie „Erzeugung von Wellen und Walzen für den Kanusport“. Dabei stellte Dr.-Ing. Kulisch zunächst die Aufgabenstellung und die Lösungsansätze im Modell sowie die Messtechnik dar. Die Ergebnisse konnte er dann anhand geschickt gewählter mathematischer Zusammenhänge graphisch darstellen. Zum Abschluss erläuterte er den Einfluss eines Abweisers zur Abdrängung der Wellenschulter, um den Kajakfahrern einen Welleneinstieg über deren Schulter zu ermöglichen.
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Dipl.-Ing. Mathias EhrenwirthParameterstudie einer stehenden Welle zum Surfen auf Flüssen mit Hilfe von OpenFOAM
Dipl.-Ing. Mathias Ehrenwirth

Dipl.-Ing. Mathias Ehrenwirth greift in seiner Studie die Ergebnisse der zuvor erläuterten Studie numerisch auf. Dazu verwendete er ebenfalls die bereits angesprochene Software „Open FOAM“. Aufgrund der Menge der vorliegenden Daten aus der Versuchsreihe im Wasserbaulabor der Universität der Bundeswehr München war es repräsentativ möglich, Experiment und Simulation zu vergleichen. Weiterhin zeigte sich, dass es durchaus ausreichend ist, mit einem recht groben FE-Netz zu arbeiten, was dennoch einer Zellenzahl von über 30.000 entspricht. Abschließend untersuchte er in seiner Parameterstudie die Auswirkungen der Ein-flussgrößen auf die Wellenbildung und schloss seinen Vortrag mit den Ergebnissen der Untersuchung der Welle an der Floßlände in München.
Vortrag zum Download (70 MB)

Dipl.-Ing. Rainer KlimaschewskiIdee, technische Umsetzung, Funktion, Entwicklung, Erfahrungen und Übertragbarkeit von THE WAVE auf künstliche Flusswellen
Dipl.-Ing. Rainer Klimaschewski

Mit „The Wave“ hat Dipl.-Ing. Rainer Klimaschewski eine mobile Anlage zur Erzeugung stehender Wellen entwickelt. In seinem Vortrag erläuterte er die Hintergründe und die Herangehensweise in den 1:1 Versuchen. Weiter führte er die Möglichkeiten der Verstellbarkeit an. Von kleiner bis großer Welle über flach, steil und Walze ist vieles möglich. Selbst mit dem Kajak kann man auf der Welle surfen. Abschließend erläuterte Klimaschewski die Herangehensweise, die für die Adaption des erarbeiteten Know-hows für die Wellenerzeugung in Flüssen vorgesehen ist.
Vortrag zum Download

Dipl.-Ing. Stefan BachschmidVorstellung des Projekts "Nürnberger Dauerwelle“
Dipl.-Ing. Stefan Bachschmid

Den letzten Vortrag des Tages präsentierte Dipl.-Ing. Stefan Bachschmid, einer der Hauptinitiatoren der „Nürnberger Dauerwelle“. Er schilderte den langen Weg von der Idee bis zur Realisierung einer Surfwelle aus Nürnberger Sicht. Nach einer Projektvorstellung und der Standortwahl erläuterte er die Probleme des ersten Standortes und ging im zweiten Teil auf die Variante „Fuchsloch“ ein. Neben den technischen Details thematisierte er neben der medialen und politischen Herangehensweise auch den Projektzyklus und den aktuellen Stand. Derzeit sei geplant, das wasserrechtliche Genehmigungsverfahren mit der Einreichung der Planung bis Ende 2013 anzustoßen. Sollte daneben auch die Finanzierung gelöst werden können, soll der Bau der Welle Ende 2014 / Anfang 2015 umgesetzt werden.
Vortrag zum Download

Offene Diskussion

Die Veranstalter Benjamin Di-Qual und Stefan Kölbl hatten zwar für die offene Diskussion einige Themen vorbereitet, ließen jedoch dann lieber den Fragen und Standpunkten der Teilnehmer den Vorrang. Mit großem Interesse beteiligten sich von den Referenten über die Vertreter der Städte und Kommunen, den Initiativen, den Surfern und Kajakfahrern alle an der Fragerunde und deren Beantwortung. Nachfolgend eine kurze Auswahl der angesprochenen Punkte:

Grundsätzlich wurde in der eineinhalbstündigen Diskussionsrunde sehr lebendig und ausdauernd diskutiert, obgleich am Ende der Veranstaltung eine Vielzahl an Themen unbehandelt bleiben musste. Sicher hätte sich die Diskussion noch weit länger fortsetzen lassen.

Um 17:30 Uhr beendete Benjamin Di-Qual die das 1. Flusswellen Forum und bedankte sich für die Ausdauer und die interessanten Beiträge der Teilnehmer. Er stellte fest, dass noch viele weitere Themen offen sind. Rechtliche Situation, Genehmigungsverfahren, Naturschutz, Tourismus, Betreibermodelle oder Finanzierung sind nur einige auf einer langen Liste. 

See you next year?

Aufgrund der großen Nachfrage bereits im Vorfeld der Veranstaltung und des positiven Feedbacks am Ende des Tages stehen bereits Gedanken zu einer Fortsetzung dieser ganz besonderen Veranstaltung im Raum. Gerade der Umstand, dass auch nach Ende des offiziellen Teile noch viele Teilnehmer in Kleingruppen weiter diskutierten, zeigt, dass eine Weiterführung des Forums Flusswellen in nicht allzu ferner Zukunft gute Chancen hat.


Fotos


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(Fotos: Christian Delfs / Pixelio.de, Bayerische Ingenieuerekammer-Bau, privat, www.riverbreak.com)

 

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