IKOM-BAU 2010: Vortrag Chancen und Perspektiven für Ingenieure im Bauwesen

IKOM-Bau 2010
Vortrag von Kammerpräsident Dr.-Ing. Heinrich Schroeter
"Chancen und Perspektiven für Ingenieure im Bauwesen"
am 19. Januar 2010 in München

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Kolleginnen und Kollegen.

Ich darf Sie so anreden, denn auch wenn Sie das Zeugnis als Ingenieur noch nicht in den Händen haben, stehen wir doch im gleichen Beruf. Sie am Anfang einer Karriere, ich am Ende des Berufslebens.

Ich kann zurückblicken, Sie haben die Zukunft vor sich. Aus meiner Erfahrung leite ich das Recht ab, Ihnen einiges über den von ihnen gewählten Beruf zu erzählen und Ihnen vielleicht auch einige Ratschläge zu geben, wie man die weitere berufliche Laufbahn nach dem Examen gestalten könnte.

Die Gründe, sich für das Studium des Bauingenieurs zu entscheiden, sind vielfältig. Ob es Vorbilder in der Verwandtschaft waren oder Interesse am Bauen, oder gar ein zufällig gewähltes Ersatzstudienfach, weil das Wunschfach nicht erreichbar war, all das kommt vor. Aber das spielt für Sie ja jetzt keine Rolle mehr, Sie haben sich für den Beruf des Bauingenieurs entschieden und wollen sich jetzt über das Leben nach dem Studium informieren.

Auch ich bin eher zufällig in diesen Beruf hineingeraten und ich bin dankbar und froh über diese Entscheidung. Es ist ein Beruf, der nie in fließbandartige Tätigkeit ausartet. Jedes Projekt und jedes Problem ist eine neue Herausforderung. Die Produkte unserer Tätigkeit begleiten die Menschen in ihrem ganzen Leben: Bau von Krankenhäusern, Kindergärten, Schulen, Sport- und Freizeitanlagen, Straßen, Brücken, Bahnhöfen und Schnellfahrtstrecken, Kanälen Schleusen und Häfen, Universitäten, Bürogebäuden, Kläranlagen und Rohrnetzen, Wohngebäuden bis hin zum altersgerechten Wohnen.

Die Ergebnisse unserer Arbeit sind in den meisten Fällen sichtbar und gestalten unsere Lebenswelt. Deswegen haben wir auch eine gestalterische Verantwortung. 

Wir Bauingenieure gestalten die Infrastruktur. Das ist unsere Verantwortung für den Erhalt unserer Umwelt. Das geht von dem Flächenverbrauch beim Bau von Verkehrswegen bis zum energieffizienten Bauen.

Eine ganz besondere Verantwortung liegt auf uns: die Verantwortung für  die Sicherheit unserer Bauwerke. Ich erinnere nur an die Entscheidung des BGH zur Schuldfrage beim Einsturz der Eislaufhalle in Reichenhall: Nicht der Architekt steht in der Verantwortung sondern die Ingenieure: Der Tragwerksplaner, der das Tragwerk berechnet hat, und auch der Ingenieur, der die Halle begutachtet hat.

In den Arbeitsmarktstatistiken und auch sonst wird immer nur von Ingenieuren gesprochen, die zum Beispiel auf dem Arbeitsmarkt fehlen. Bestenfalls wird noch zwischen Ingenieuren und Architekten unterschieden. Aber Sie haben hier an der TU München sicher festgestellt, dass sich hinter der Berufsbezeichnung INGENIEUR eine Vielfalt von Berufen verbirgt und auch dass Bauingenieur nicht gleich Bauingenieur ist. Nach einigen Jahren der Berufspraxis weiß der Tragwerksplaner nur noch wenig über die Berechnung eines Rohrnetzes und der Verkehrsplaner erinnert sich nur düster an die q*l2/8 aus der Statik. Was uns in der Vielfalt der Tätigkeiten aber verbindet, ist eine ingenieurmäßige Allgemeinbildung.

Diese Vielfalt unseres Berufs ist eine große Chance und sie ist es auch, die den Beruf des Bauingenieurs gegenüber anderen Ingenieurberufen attraktiv macht. Während für die Maschinenbauer und Elektrotechniker mit überwiegender Mehrheit die Großindustrie die meisten Arbeitsplätze anbietet, ist das Feld der Tätigkeiten bei uns Bauingenieuren vielfältiger. Es gibt große und kleine Ingenieurbüros der verschiedenen Fachrichtungen, es gibt den öffentlichen Dienst, der sehr viele Arbeitsplätze anbietet. Es gibt die Bauindustrie und die Hersteller von Bauprodukten, die Ingenieure unserer Fachrichtungen brauchen. Nicht zu vergessen sind Wissenschaft und Forschung. Hier sollten Sie nicht nur an Ihre eigene oder andere Universitäten denken, sondern an die vielen außeruniversitären Forschungsinstitute, seien sie in öffentlicher Trägerschaft wie die Bast, die Bundesanstalt für Straßenwesen, die Institute der Fraunhofergesellschaft oder in der Trägerschaft von Industrieverbänden oder Firmen wie das Institut für Stahlbetonbewehrung e. V. und viele andere.

Wie sieht es mit der Wirtschaftskrise aus? Ist nicht der Bau ein Wirtschaftszweig, der besonders krisenanfällig ist? Dies mag in den Zeiten des Wiederaufbaus nach dem 2. Weltkrieg richtig gewesen sein. Ich erinnere mich, wie beim ersten kleinen Rückgang der Wirtschaft 1966 die Zahl der Studienanfänger im Bauingenieurwesen an der damaligen Technischen Hochschule auf die Hälfte der Vorjahre zurückging. Aber die Situation heute ist anders.

Die Zahl der Studienanfänger in unserem Fach ist seit Jahren stark zurückgegangen. In der Folge fehlen jedes Jahr bundesweit etwa 1000 Hochschulabsolventen. Die Zahl arbeitsloser Bauingenieure geht seit Jahren kontinuierlich zurück und hat einen Tiefststand erreicht. Die Beschäftigungsquote liegt bei 97 Prozent.

Das belegt auch die Konjunkturumfrage der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau: Offene Stellen melden  trotz Wirtschaftskrise 12,8 Prozent der Planungsbüros. Am meisten gesucht sind bei den Planungsbüros im Moment Mitarbeiter für den Fachbereich Konstruktiver Ingenieurbau (41,1 Prozent). Gesucht werden vor allem Diplom-Ingenieure mit Fachhochschulabschluss (62,1 Prozent), gefolgt von Diplom-Ingenieuren mit Universitätsabschluss (35,8 Prozent).

Für uns Bauingenieure gibt es darüber hinaus vielfältige Möglichkeiten, im Ausland zu arbeiten. Sei es als Mitarbeiter eines deutschen Büros oder einer deutschen Baufirma auf einer Baustelle im Ausland oder in einer ortsansässigen Firma irgendwo in der Welt. Natürlich ist dabei das erste Problem die Sprache. Englisch ist zwar die Einheitssprache der Techniker weltweit, aber manchmal ist es doch sehr hilfreich, die Landessprache zu lernen. Ein deutlich kleineres Problem als die Sprache sind die technischen Regeln. Moderne Normen sind heute weltweit sehr ähnlich. Wenn Sie zum Beispiel die rumänische Erdbebennorm mit der DIN 4149 vergleichen, dann werden Sie feststellen, auch ohne ein Wort rumänisch zu verstehen, dass die wesentlichen Formeln und Zeichnungen zu Strukturen die gleichen sind. Und so ist es in vielen Ländern. Innerhalb Europas haben die Eurocodes vieles vereinheitlicht und diese Entwicklung bei den Normen war nicht auf Europa beschränkt. Deswegen ist z. B. auch die chinesische Betonbaunorm für uns durchaus verständlich - jedenfalls zumindest in englischer Übersetzung. Wir deutschen Ingenieure haben weltweit einen sehr guten Ruf als gründlich ausgebildete, kenntnisreiche Fachleute. Nutzen Sie diesen Ruf, wenn das Fernweh Sie überkommt.

Zum Beispiel hatten wir in unserer Kammer vor einigen Wochen eine Veranstaltung, bei der die Bulgarische Bauverwaltung um deutsche Ingenieurbüros warb, die in Bulgarien Autobahnen bauen sollen. Bulgarien hat zwar Geld von der EU für die Infrastruktur, aber nicht genügend Planungskapazitäten. So entstehen Arbeitsmöglichkeiten für deutsche Ingenieure im Ausland.

Der Beruf des Bauingenieurs bietet aber auch, verglichen mit den anderen Ingenieurfachrichtungen die besten Möglichkeiten, selbständig zu arbeiten. Das liegt an der kleinteiligen Struktur der Ingenieurbüros in Deutschland. In anderen europäischen Ländern wie England oder Dänemark gibt es außer einigen kleinen Spezialisten überwiegend sehr große Büros mit tausenden von Mitarbeitern wie Ove Arup in Großbritannien mit über 4000 und Cowi in Dänemark mit über 2000 Mitarbeitern. In Frankreich werden die großen Ingenieuraufgaben überwiegend von den Konstruktionsbüros der großen Baufirmen übernommen. In Deutschland gibt es dagegen immer noch sehr viele Ingenieurbüros mit nur wenigen Mitarbeitern. Allerdings  zeichnet sich mehr und mehr  ein Konzentrationsprozess ab, mit Bürogrößen von 20 bis hundert und mehr Mitarbeitern. Bei dieser Struktur ist es sehr oft möglich bei guter Leistung innerhalb des Büros schnell aufzusteigen und Partner oder Inhaber zu werden. Das ist nach meiner Einschätzung der bessere Weg in die Selbständigkeit als die Gründung eines eigenen Büros. Dies ist zwar auch immer eine Möglichkeit, aber ohne wirtschaftlichen Rückhalt kaum zu verwirklichen.

Aber denken Sie daran: Ein Selbständiger hat zwar mehr Entscheidungsfreiheit aber auch mehr Verantwortung. In dieser Situation sind Sie nicht nur für die eigene Existenz sondern auch für die Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich. Das bedeutet Akquisition von Aufträgen und Planung der Arbeit. So etwas ist nicht in acht Stunden am Tag von 8 bis 17 Uhr mit regelmäßiger Mittagspause zu erledigen. Das Wochenende dient der Planung für die nächste Woche und der frühe Morgen oder der späte Abend dem ungestörten Aufarbeiten von Liegengebliebenem. Ein Mitarbeiter hat mir einmal gesagt, woher die Bezeichnung „Selbständig“ angeblich kommt: Ein Selbständiger arbeitet selbst und ständig. Ein Büroinhaber hat zwar keine Vorgesetzten, aber dafür treiben ihn die Auftraggeber. Trotzdem bereue ich meine Entscheidung, selbständig zu sein, überhaupt nicht. Es ist schon etwas Besonderes, sein eigener Herr zu sein.

Aber nun zu der Frage, wie steige ich nach dem Studium in den Beruf ein.

Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass Sie an der TU München eine hervorragende Ausbildung in den theoretischen Grundlagen des Bauingenieurwesens erhalten haben. Aber Theorie ist nicht alles. Sie können zwar Teilaufgaben innerhalb eines Projekts lösen, aber ein ganzes Projekt erfordert mehr.

Das ist einmal das Zusammenwirken der verschiedenen Fächer. Im konstruktiven Bauen sind nicht allein die Fächer Massivbau und Statik gefragt. Der Grundbau kommt immer dazu und heute mehr denn je die Bauphysik. Ein Entwurf ist eine multidisziplinäre Aufgabe, an der neben den Bauingenieuren auch unsere Kollegen aus der Technischen Gebäudeausrüstung ein gewichtiges Wort mitzureden haben. Dazu kommen die gesetzlichen Anforderungen der Bauordnungen. Dafür ist nicht allein der Architekt zuständig, der in den meisten Fällen die Aufgaben des Entwurfsverfassers übernimmt. Besonders beim Brandschutz ist auch der konstruktive Ingenieur gefragt. Nur er kennt die vielfältigen Möglichkeiten, die Anforderungen an die Feuerwiderstandsdauer zu erfüllen.

Beim Straßenbau ist wieder eine ganz andere Zusammenarbeit gefragt. Hier spielen Verkehrsplanung, Grundbau und Landschaftsbau zusammen und nicht zu vergessen die Fragen der Ökologie.

Welches Fachgebiet Sie auch betrachten, ohne enge kollegiale Zusammenarbeit der verschiedensten Disziplinen geht es nie.

Einen kleinen Einblick in diese multidisziplinäre Aufgabe sollten Sie in Ihrem Studium bekommen haben. Aber jetzt heißt es, dies in die Praxis umzusetzen und vieles zu lernen.

Ein guter Weg zum Einstieg in die Praxis am Anfang der beruflichen Laufbahn sind ein oder zwei Jahre in der Bauleitung. Hier erleben Sie die Umsetzung einer Planung in konkrete Bauwerke. Dabei werden alle Unzulänglichkeiten einer Planung schonungslos aufgedeckt. Manches, was auf dem Papier im Büro so wunderbar aussah, ist auf der Baustelle manchmal nicht ausführbar. Nur wer die Baustellenpraxis kennt, kann auch gut entwerfen. Nehmen Sie nur das Problem der kleinen Durchmesser des Bewehrungsstahls auf der Baustelle: Stabstahl der Durchmesser 6, 8 und manchmal auch 10 mm werden von vielen Planern bedenkenlos eingesetzt. Oft gibt es gar keine andere Möglichkeit, filigrane Betonbauteile zu bewehren. Dabei wird meistens nicht bedacht, dass Eisenflechter nach Gewicht bezahlt werden. Die kleinen Durchmesser bringen wenig Gewicht, machen aber gerade wegen der filigranen Bauteile viel Arbeit, kosten also Zeit. Dies führt dazu, dass der Verlegebetrieb nichts verdient. Ergebnis sind Probleme auf der Baustelle, weil diese Durchmesser angeblich nicht lieferbar sind. Diese Erfahrung aus der Bauleitung muss bereits bei der Planung und vor allem auch bei der Ausschreibung berücksichtigt werden, um nicht bei der Ausführung vor dem Protest und manchmal der schlichten Verweigerung der Eisenflechter zu stehen.

Ganz nebenbei werden Sie dabei lernen, dass Bauen auch bedeutet, das Geld des Bauherrn auszugeben. Und gutes Planen ist immer auch wirtschaftliches Planen. Spätestens auf der Baustelle zeigt es sich, ob kostengünstig geplant wurde. Auf der Baustelle lernt ein Ingenieur kostenbewusstes Denken. Und dies braucht er in seiner gesamten Laufbahn.  Das ist die zweite Grundlage für gutes Planen, die man auf der Baustelle lernt.

Der Wert einer Baustellenerfahrung gilt für alle Fachrichtungen, ob Hoch- oder Tiefbau. Nicht umsonst ist eine der Voraussetzungen für die Zulassung zum Prüfingenieur oder Prüfsachverständigen für Standsicherheit eine mindestens einjährige Tätigkeit in der technischen Bauleitung.

Kann man den Erwerb praktischer Erfahrung gezielt planen? Ist das Feld unseres Berufes nicht viel zu umfassend, um hier eine verlässliche Planung zu ermöglichen. Schließlich haben Sie an Schule und  Universität  lange genug nach Stundenplan gelebt. Sollte man die Praxis nicht doch dem Zufall überlassen?

Aber darüber haben sich schon vor vielen Jahren einige Kollegen in Großbritannien Gedanken gemacht und dort wurde in langen Jahren ein geregelter Weg des nachuniversitären Lernens für Ingenieure entwickelt.

Was ein Ingenieur nach der Hochschule alles noch lernen sollte, können Sie als Anregung auf den Internetseiten der britischen Institution of Civil Engineers erfahren. www.ice.org.uk Diese in der Welt älteste Vereinigung von Bauingenieuren, gegründet 1818,  verleiht auf Grund eines königlichen Privilegs von 1828, einer sogenannten Charter, den Titel CHARTERED ENGINEER. Dieser Titel ist das Qualitätsmerkmal eines sowohl theoretisch gebildeten wie in der Praxis erfahrenen Ingenieurs, der eigenverantwortlich Projekte planen und durchführen kann. In vielen Ländern des ehemaligen Commonwealth ist dieser Titel Voraussetzung für eine Tätigkeit als verantwortlicher Ingenieur. In den USA und Kanada gibt es eine vergleichbare Prüfung und den Titel PROFESSIONAL ENGINEER.

Wie wird man nun chartered Engineer? Nach dem Examen an der Universität meldet sich der Jungingenieur bei der ICE. Er erhält einen Mentor und es wird ein Curriculum praktischer Tätigkeiten (Initial Professional Development) vorgeschrieben, das abgearbeitet werden muss. Es ist eine Art Berichtsheft zu führen, das die ausgeführten praktischen Tätigkeiten dokumentiert. Es müssen PROFESSIONAL DEVELOPMENT REPORTS geschrieben werden. Als Abschluss gibt es eine nicht ganz einfache Prüfung PROFESSIONAL REVIEW.

Die Inhalte dieser Ausbildung sind eine gute Anregung für die Planung der eigenen Ingenieurbiographie. Sie finden dies alles in den MEMBERSHIP GUIDANCE NOTES der ICE. Unter www.ice.org.uk

Wahrscheinlich kann die erste Stelle, die Sie als Ingenieur antreten, nicht die ganze Breite der Praxis bieten, die Sie anstreben. Oder Sie stellen nach einem Jahr fest, dass es andere Fachgebiete gibt, die viel interessanter sind als Ihre derzeitige Tätigkeit. Scheuen Sie sich nicht, zu wechseln. Ein beruflicher Lebenslauf, der zeigt, dass Sie mit Bedacht und Überlegung Ihre Stelle gewechselt haben, ist bei Bewerbungen viel wert. Das ist nicht zu verwechseln mit beruflichen Biographien, bei denen alle halbe Jahre die Stelle gewechselt wurde und die Tätigkeiten sich eigentlich nicht geändert haben.

Und scheuen Sie sich nicht zu wechseln, wenn Sie merken, dass Sie beruflich in eine Sackgasse geraten sind. Machen Sie einen neuen Anfang. Es gibt keine vergeudete Zeit im Leben, solange man aus den Umwegen lernt. Dann sind es produktive Umwege die Erfahrung bringen.

Heute um 17:00 Uhr werden im Raum 0120 verschiedene Absolventen der TU aus ihrer beruflichen Laufbahn berichten: Karrierepfade Bau. Ich will diesen Berichten jetzt nicht vorgreifen, denn dort werden Sie ganz konkrete Beispiele vorgestellt bekommen. Fragen Sie diese Kollegen, wie sie den Start ins Berufsleben geplant und gestaltet haben.

Und vergessen Sie nicht: eine Mitgliedschaft bei der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau bietet auch einem jungen Ingenieur in den ersten Berufsjahren viele Möglichkeiten. Abgesehen von der Möglichkeit zum Aufbau einer zusätzlichen privaten Altersvorsorge beim Versorgungswerk der Kammer erhalten Sie von der Rechtsberatung bis zum Weiterbildungsangebot der Akademie und der Hilfestellung unseres Ingenieurreferats ein vielfältiges Angebot. Wenn Sie heute den Stand der Kammer übersehen haben, kommen Sie einfach einmal bei uns in der Nymphenburger Straße 5 vorbei und informieren Sie sich. Sie können sich als Student in die Interessentenliste eintragen lassen und sofort nach dem Examen freiwilliges Mitglied werden.

Ich wünsche Ihnen nicht nur Glück bei der Wahl Ihrer ersten Arbeitsstelle nach dem Studium sondern auch Weitsicht und Mut. Ich wünsche Ihnen auch, dass es Ihnen so geht, wie den Zivilingenieuren in Oberösterreich und Salzburg. Bei einer Umfrage der dortigen Kammer waren 86% der Befragten mit Ihrer Berufsentscheidung sehr zufrieden.

 

 

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