Kick-off Workshop: Marktchancen durch Kooperation

Kick-off Workshop: Marktchancen durch Kooperation
am Donnerstag, 29. Oktober 2009, 16.00 bis 18.00 Uhr
Barockhäuser, Neubaustr. 12, 97070 Würzburg
Grußwort Dr.-Ing. Heinrich Hochreither
Mitglied des Vorstands der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau

[Es gilt das gesprochene Wort]

Sehr geehrte Diskussionsteilnehmer,
sehr geehrte Mitglieder,
sehr geehrte Gäste,
(eventuell weitere Gäste)
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen
meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich darf Sie herzlich in den schönen und traditionsreichen Räumen der Barockhäuser hier in Würzburg begrüßen. Ich freue mich, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben.

Die Veranstaltung heute steht unter dem Motto „Marktchancen durch Kooperation“. Wir wollen Sie, sehr verehrte Gäste, motivieren. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau ist fest davon überzeugt, dass die Bedeutung von Kooperationen in den kommenden Jahren weiter zunehmen wird. Sowohl im Inland, als auch im Ausland. Deshalb wollen wir Sie anregen darüber nachzudenken, ob und in welchem Umfang Kooperationen für Ihr Unternehmen sinnvoll und möglich sind.

Doch warum eigentlich sollten Sie Kooperationen eingehen? Bisher haben Sie Ihre Aufgaben und Projekte doch auch allein erledigen können. Warum sollten Sie mit einem potenziellen Mitbewerber zusammenarbeiten?

Ein wichtiger Grund für eine Kooperation hängt mit dem Volumen der Projekte zusammen. Wir haben beobachtet, dass die Projekte in den vergangenen Jahren immer größer geworden sind. Und darin liegt auch schon das Problem. Viele unserer Mitgliedsunternehmen können sich um lukrative Aufträge nicht bewerben, weil sie schlicht zu klein sind. Sowohl, was die personellen wie auch die fachlichen Kapazitäten anbelangt.

„Gemeinsam ist man stark“, lautet ein Sprichwort. Durch Kooperationen können Sie einen Zugang zu Aufträgen erhalten, der Ihnen bislang verschlossen geblieben ist. Das ist dringend notwendig, denn die Unternehmensstruktur deutscher Unternehmen unterscheidet sich von ausländischen vor allem in der Größe. Wer im Ausland tätig werden will muss zunächst im Inland Erfahrungen gesammelt haben.

Zudem zwingt uns Europa zu Kooperationen. Dort sind Gesamtplanungen gefragt. Und nur gemeinsam sind wir in der Lage, solche Gesamtplanungen anzubieten. Viele weitere Gründe, die für eine Kooperation sprechen, werden Sie sicherlich noch später hören.

Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen, der heutige Abend soll natürlich auch zum Erfahrungsaustausch dienen. Wir haben heute fünf erfahrene Ingenieure aus dem Bauwesen hier, die Erfahrungen mit Kooperationen gesammelt haben. 

Der Vorstand der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau steht voll und ganz hinter der Arbeit des Arbeitskreises „Kooperationen und Außenwirtschaft“. Ein besonderer Dank für die bisher geleistete Arbeit und das hohe Engagement geht an den Vorsitzenden Dipl.-Ing. Dieter Stumpf und die Mitglieder des Arbeitskreises: Dipl.-Ing. Olaf Bock, Prof. Dr.-Ing. Gerhard Müller, und Dipl.-Ing. Konstantin Mutaphis.

Herzlich bedanken möchte ich mich auch bei Ing. Ernst Ebert, dem Vorsitzender des AHO und bei
Dr.-Ing. Bernd Brandt, dem stellvertretenden Vorsitzenden unseres Ausschusses Wettbewerbswesen VOF.

Bevor jetzt Dr.-Ing. Oliver Fischer, Vorstandsbeauftragter der Kammer für den Arbeitskreis Kooperation und Außenwirtschaft, den fachlichen Teil des Workshops mit seinem Impulsreferat eröffnet, übergebe ich an Herrn Dipl.-Ing. (FH) Hans-Reiner Waldbröl. Herr Waldbröl ist der Regionalbeauftragte der Kammer für Unterfranken, ebenfalls Mitglied des Arbeitskreises, und wird die Veranstaltung moderieren.

Auch Ihnen beiden sei herzlich für Ihren tollen Einsatz gedankt.

Ich freue mich auf die anregende Diskussion und gebe das Wort nun an den Herrn Waldbröl.

 

 

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